Unsere kleine Filmwelt

Die bunte Welt des unterschlagenen Films
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 Betreff des Beitrags: Homefront (2013)
BeitragVerfasst: 4. Jun 2014, 14:21 
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Registriert: 05.2014
Beiträge: 23
Geschlecht: nicht angegeben
Originaltitel: Homefront
Herstellungsland: USA
Erscheinungsjahr: 2013
Regie: Gary Fleder



Haupt und Nebendarsteller :

James Franco
Jason Statham
Rachelle Lefevre
Winona Ryder
Kate Bosworth
Clancy Brown
Nicole Andrews
Frank Grillo
Christa Campbell
Omar Benson Miller
Steffie Grote
Michelle Celest


Bild

Da Jason Statham zwar für fullminantes Actionkino mit Sinn und Herz steht seine letzten Titel zwar Herz aber kaum Action boten widmete ich mich zunächst anderen Actionhelden.
Und mir entging ein Film den ich aufgrund der zähen Mechanik der letzten Statham Titel völlig unbesichtigt ließ.
Dieses Versäumnis habe ich nun Nachgeholt,und was soll ich Sagen Statham ist wieder da,zwar lange nicht so brachial markisch wie einst in Transporter auch nicht so gewitzt Cool wie in Crank aber doch sehr ansehnlich.
Statham spiel int Homefront seine Paraderolle als Ex - Undercovercop der einfach nur seine Ruhe haben will und sich nach einer verpatzten Festnahme zurückzieht.
Jedoch findet ein Mann mit solch bewegter Vergangenheit niemals seine Ruhe,und so kommt es bald wie es kommen muss.
Seine Vergangenheit holt ihn ein und zwingt ihn sich wieder mit Waffengewalt und altbewehrten Kick -Punchfolgen seiner Haut zu erwehren.
Erschweren tut die Sache jedoch noch die Tatsache dass er eine 10 Jährige Tochter hat gespielt von Kate Bosworth,die schon bald Ziel derer wird die dem Papa an den Kragen wollen.
Natürlich kann und will und WIRD die Kampferprobte Fightmachine alias Jason Statham dass nicht zu lassen,und schon bald hangelt man sich von Actionstunt zu Actionstunt.
Da auch der Sheriff gespielt von Clancy Brown ziemlich unbeholfen wirkt und Statham ihm jedes Wort was er seinen Kollegen mitzuteilen hat in den Rachen legen muss,und die Mithilfe des Sheriffs weder nötig noch sinnvoll ist und wäre.
Nimmt sich Statham kurzerhand im Alleingang alelr an die ihm da böses wollen und dass sind so einige.
Neben einer Bikergang die ihn für den Tot des von 47 Kugeln zerschossenen Sproß ihres Anführers verantwortlich machen.
Muss er sich auch noch mit einem völlig durchgeknallten Psycho und einer Abhängigen auseinandersetzen die ihn als bedrohung ihrer persönlichen Freiheit sehen und überhaupt auf eine Blutfehde aus sind.
Tja was soll man da groß Sagen,natürlich ufert alles aus und Statham unterliegt nie wie in jedem seiner Filme hat er absolut keine Vernünftige Gegenwehr zu erwarten.
Und so brechen die Beine,Knöchel,Füße und Arme im Sekundentakt,auch einige blutige Shootouts gibt es zu bestaunen,leider sind diese nur alt zu kurz und Statham behält immer die Oberhand.
Damit der Film trotz seiner härte und vor allem die Beteilligung der kleinen Gerechtfertigt ist baute man in die Story eine recht Familliäre Komponente ein.
So sieht man Statham fröhlich lachend durch die Gegend flanieren und mit seinem Filmtöchterchern spielen,erstaunlicher weise wirkt es nicht aufgesetzt.
Und gibt dem Film einen gewissen Touch,so wird das doch sehr brutale Vorgehen des Vaters damit gerechtfertigt dass er sich ja nur verteidigt.
Nun ist es Ansichtssache ob man es nachvollziehen kann jemanden zur Eigensicherung Krankenhaus reif zu prügeln,aber Statham tut es und garniert seine Schläge mit knallharten Sprüchen,und Mutwilligen Drohungen.
Die sein gegenüber dass onehin schon völlig am Adrenalinüberlauf steht nur noch mehr reizen,vieleicht rechtfertigt ja dass den harschen Umgangston oder auch dass er ja nur seine Tochter beschützten will,ich weiß es nicht.
Empfand es jedoch als etwas zu grob,aber doch passt es in den Streifen,Logik muss und wird man sowieso vergeblich suchen,es ist ebne nur ein Film.
Neben der ganzen Klopperei und den Fights die sich fast wie ien Roter Faden durch den Film ziehen,ist es die Atmosphäre dass Kleinbürgerliche Feeling und die Kleinstadtromantik die mir sehr gefielen.
Ähnlich Unterhaltsam wie in Walking Tall aber lange nicht so Action behaftet fühlt sich auch Homefront an,Atmosphärisch spielt der Film also ganz oben mit im Actiongenre.
Am Ende ist man zwar etwas Entäuscht da der Endfight zwar Statham Typisch abläuft aber man sich doch etwas mehr gewünscht hätte.
Vor allem die verfolgungsjagd am Ende endete viel zu abrupt und konnte mich nicht wirklich zufrieden stellen.
Erwähnenswert bevor ich mein Fazit abgebe wäre noch die Teilnahme von Winona Ryder die hier wiedereinmal eine tolle Figur macht,und ich muss zugeben erkannt hätte ich sie nicht, erst in den Credits erfuhr ich von ihrer Anwesenheit.

Fazit : Alles in allem ist Homefront einer der besten Statham Filme der sich aber gegenüber Transporter,und Mechanic sowie Safe - Todsicher geschlagen geben muss,aber nur was den Actionanteil angeht.
Ich wurde gut Unterhalten und wünsche mir für die Zukunft mehr Statham Filme denn der Mann dass muss man ganz klar sagen hat es verdammt nochmal drauf.
Homefront bekommt von mir 7/10 Punkte.


www.youtube.com Video From : www.youtube.com


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