Unsere kleine Filmwelt

Die bunte Welt des unterschlagenen Films
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 Betreff des Beitrags: Nachts, wenn Dracula erwacht (1970)
BeitragVerfasst: 30. Nov 2013, 12:33 
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O-Titel: Conde Drácula, El
Alternativtitel: Il conte dracula, Dracula 71, The nights of Dracula
Herstellungsland: D, GB, HSP, I
Erscheinungsjahr: 1970
Darsteller: u. a. Christopher Lee, Herbert Lom, Klaus Kinski, Fred Williams, Maria Rohm, Soledad Miranda, Paul Muller, Jack Taylor, Teresa Gimpera, José Martínez Blanco
Regie: Jesus Franco
FSK: 12

Inhalt:


Der Inhalt dieses Streifens dürfte hinlänglich bekannt sein. Der junge Jonathan Harker reist nach Transsilvanien zu Graf Dracula, um ihm ein Angebot für einen Landsitzt in England zu unterbreiten. Doch der Graf ist kein normaler Adliger, denn er ist ein Vampir, und als er schlussendlich in London angekommen ist, hat er es nicht nur auf die unschuldige Lucy abgesehen, sondern auch Renfield, ein durch den Verlust seiner Tochter Geistesgestörter, leidet unter ihm.

Aus diesem Grund tun sich Van Helsing, Jonathan und auch Dr. Seward zusammen, um dem Schrecken ein Ende zu bereiten. Und sie folgen dem Grafen nach bis nach Transsilvanien.

Wertung:


Die Geschichte ist einfach fast schon Grundvoraussetzung für einen jeden Horrorfan, so dass die Inhaltsangabe mit Absicht ratzekurz gehalten worden ist. Die hier vorliegende Verfilmung wurde von Jess Franco inszeniert und orientiert sich fast originalgetreu an der Urvorlage von Bram Stoker. Die wahrscheinlich einzige Abwandlung findet sich in dem Wiedererwachen von Jonathan in der Nervenheilanstalt von Prof. Van Helsing. Dabei ist dieser Film schon fast Franco untypisch, denn hier wird weniger an Trash geboten, als man es sonst von ihm gewohnt ist.

Der Ton liegt leider nur in Mono vor, kommt aber trotzdem recht gut zur Geltung. Das Bild ist zwar remastert aber dennoch ein wenig unscharf.

Die Darsteller machen ihre Sache sehr gut. Christopher Lee als Graf Dracula ist leider nur in recht wenigen Szenen zu sehen, so dass hier fast kein richtiges Urteil möglich ist. Klaus Kinski in der Gestalt des von Dunkelheit und Wahnsinn umnachteten Renfield ist fast ideal besetzt, da gerade der Wahnsinn hier richtig gut gemiemt wird.

Insgesamt gesehen ist das hier eine absolut runde Sache. Aufgrund des Besetzung und auch des Umfangs gefällt mir die Verfilmung von 1992 geringfügig besser. Nichtsdestotrotz reicht es hier allemal für satte 08/10 Punkten.

Die Hartbox hier stammt übrigens aus der 1. Jess Franco Collection von X-Rated.

_________________
Und Blaine, der Mono fuhr weiter Richtung Südosten unter dem Dämonenmond. "Warum taufte die Frau ihren Sohn Siebeneinhalb?" - "Weil sie seinen Namen aus einem Hut gezogen hat!"


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