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Die bunte Welt des unterschlagenen Films
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 Betreff des Beitrags: Dance of the Demons - Dämonen 2 (1985)
BeitragVerfasst: 6. Jan 2013, 12:58 
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O-Titel: Demoni
Herstellungsland: Italien
Erscheinungsjahr: 1985
Darsteller: u. a. Urbano Barberini, Natasha Hovey, Karl Zinny, Fiore Argento, Paola Cozzo, Fabiola Toledo, Nicoletta Elmi, Stelio Candelli, Nicole Tessier, Geretta Geretta, Bobby Rhodes, Guido Baldi
Regie: Lamberto Bava
2nd Regie: Michele Soavi
Produzent: Dario Argento
FSK: ungeprüft

Inhalt:


Sharel fährt mit der S-Bahn und steigt an ihrer Haltestelle aus. Der Bahnhof ist fast menschenleer. Ein Mann in einem seltsam anmutenden Outfit nähert sich ihr. Sie bekommt Angst und läuft weg. Am Ende der Rolltreppe steht er doch plötzlich vor ihr, und drückt ihr eine Einladung für eine Kinovorstellung im Metropol in die Hand. Daraufhin möchte sie auch gleich ihre Freundin Kathy mitbringen, die sie vor dem Bahnhof abholen wird.

Am Abend des selben Tages gehen sie ins Metropol. Es ist nicht überfüllt aber auch nicht leer. Vor dem Kinosaal sind einige Requisiten des Films aufgebaut. Unter anderem ist eine Dämonenmaske aus Metall dort vorhanden. Der Blinde, der mit seiner Begleitung Lisa da ist, hat ohne die Maske zu sehen Angst vor ihr und will diese meiden. Rosemary, die in Begleitung einer Freundin und ihres Freundes Tony die Vorstellung besucht, setzt sich die Maske auf und verletzt sich an dieser, ohne zu ahnen, was das noch für Folgen haben wird.

Der Film beginnt. Jugendliche fahren mit Motorrädern durch die Gegend. Ein Grabstein wird entdeckt. Man spricht über Nostradamus, der wohl in diesem Grab liegen soll, und das er vorhergesehen habe, dass es zu einer Machtübernahme durch die Dämonen kommen soll. Im Film öffnen sie das Grab und entdecken ein Buch. Sharel und Kathy, die seit dem Betreten des Kinos von George und Ken begleitet werden, sind geängstigt von dem nicht unbedingt zu erwartenden Horrorfilm. Eine Maske wird im Grab gefunden, und beim Aufsetzen verletzt sich einer der Darsteller.

Rosemary wird bewusst, dass das die gleiche Szene ist, wie sie sie eben auch erlebt hatte und bekommt es mit der Angst zu tun. Sie merkt, dass die Wunde nicht aufhört zu bluten und verlässt das Kino auf die Toilette. Dort bildet sich ein Geschwür und grünlicher Eiter platzt aus ihm heraus. Als die Freundin von ihr nach Rosemary sehen möchte, muss sie leider feststellen, dass Rosemary sich in einen Dämon verwandelt hat und auf ihre Freundin los geht. Nach dieser ist Lisa, die Begleitung des Blinden, das nächste Opfer von Rosemary.

Im Film sieht man, dass der Dämon auf der Leinwand direkt in die Zuschauer starrt, so als ob er sie von dem Film aus sehen kann. Als der Blinde auf der Suche nach Lisa ist, wird er auch von Rosemary verletzt. Die Zuschauer bekommen von all diesen Ereignissen Panik und wollen aus dem Kino flüchten. Doch die Türen sind zugemauert.

Tony bekommt hingegen die Idee, dass der Film angehalten werden muss, um die Flut der Dämonen aufzuhalten, da sich die realen Ereignisse mit dem Film gleichen. Die Zuschauer versuchen deshalb in den Vorführraum zu gelangen, und als sie diesen betreten, merken sie, dass es nur Maschinen sind, die den Film zum laufen bringen und niemand die Filmrollen wechselt. Als diese zerstört sind, wird die Leinwand weiß. Im Kinosaal treffen sie auf den Blinden, der noch nicht tot ist, der ihnen eröffnet, dass der Kinosaal verflucht sei. Bei einem Handgemenge zwischen auftauchenden Dämonen und dem Blinden.

Sie wollen die Eingänge des Kinos blockieren, damit nicht noch mehr Dämonen in den Saal gelangen können. Dafür reißen sie alles an Sitzen raus, was möglich ist. Doch dabei wird Tony von zwei Dämonen angefallen und stürzt über die Brüstung. Hannah und Thommy versuchen einen anderen Weg aus dem Kino zu finden während die anderen mit lautem Schlagen an die Mauer der verschlossenen Türen auf sich aufmerksam machen.

Draußen sind ein paar Jugendliche, die total zugekokst einen Wagen gestohlen haben. Diese hören das Klopfen von Innen, aber als die Polizei sie fast gestellt hat, nehmen sie den falschen Weg: Sie flüchten in das Kino.

Thommy und Hannah versuchen hingegen über einen Lüftungsschacht zu entkommen, doch leider wird Thommy dabei von einem Dämon erwischt. Von den Neuankömmlingen bleibt Nina einen Augenblick lang zurück und wird deshalb von einem Dämonen angegriffen. Die anderen Dämonen machen Jagd auf die Jugendlichen. Die Kinobesucher erwarten eine Rettungsaktion als sie Geräusche von draußen hören. Deshalb entfernen sie die Barrikaden, was ihr Fehler sein sollte, denn es beginnt ein reinstes Chaos und Durcheinander.

Im Tumult können George und Sharel zusammen mit Ken und Kathy, wobei letztere leicht verletzt ist, aus dem Saal flüchten und sie versuchen, einen Ausgang zu finden. Doch leider ist Kathy von einem Dämon verletzt worden, so dass auch sie sich verwandelt. Als sie niedergeschlagen wird, entsteigt der eigentliche Dämon ihrem Körper. Auch Ken wird verletzt und beginnt sich zu verwandeln, weshalb er George bittet ihn zu töten. George tötet ihn, aber erst, nachdem er sich verwandelt hatte.

Das Motorrad und das Samurai-Schwert aus dem Vorraum verwenden George und Sharel dazu die Dämonen zu dezimieren und gleichzeitig nach einem Fluchtweg zu suchen. Als fast alle Dämonen hinüber sind, beginnt die Decke des Kinos merkwürdige Geräusche abzugeben. Auf einmal stürzt ein Hubschrauber nach unten und gibt den Blick auf den Himmel frei. Auf diesem Weg versuchen nun die beiden das Kino zu verlassen, doch als sie dort oben ankommen, ist der Kartenverteiler da um sie an der Flucht zu hindern. George kann sich nur noch mit letzter Kraft an einem Metallstab festhalten, als er wieder herunter geworfen wird, doch Sharel kann mit einer Harpune auf den Dämon einstechen. George rettet sich nach oben und beide gemeinsam können den Dämon erledigen.

Sie können vor den restlichen Dämonen flüchten und werden von einem weißen Jeep aufgelesen. Und sie wollen nach Westen, einfach nur nach Westen...

Wertung:

Allein wenn man die Beteiligung an diesem Horrorfilm sieht, wird jedem Fan des italienischen Kinos warm ums Herz: Michele Soavi, Lamberto Bava und natürlich Dario Argento. Die Geschichte des Films ist ein wenig durcheinander erzählt und nicht unbedingt der große Renner aber insgesamt in Ordnung. Der zweite Handlungsstrang mit den Jugendlichen von außerhalb ist aus meiner Sicht ein wenig unsinnig, da hier nichts zu der eigentlichen Handlung beigetragen werden kann.

Die Dämonen an sich sind gut dargestellt. Einzig der grüne Schleim, der ihnen aus dem Mund läuft, kommt ein wenig trashig rüber. Die Verwandlungen an sich sind gut gelungen, auch wenn manchmal eine starke Übertreibung des Äußeren fast schon komisch wirkt.

Splatter bzw. Gore ist reichlich in diesem Film vorhanden, und an einigen Stellen ist er recht brutal. Das erklärt wohl warum dieser Film auch einen Status als 131er inne hat. Allerdings ist er jedoch absolut realitätsfern, weshalb die Beschlagnahmung nicht so ganz nachvollziehbar ist.

An Schauspielern möchte ich zumindest ein Paar hervorheben: Zum einen ist die Tochter von Dario Argento in ihrer ersten Nebenrolle zu sehen. Später kamen auch Aura oder The Card Player, also zwei weitere Filme ihres Vaters, in denen sie mitspielen durfte. Hier spielt sie die Hannah, die für die Rahmenhandlung keine Rolle spielt. Für Natasha Hovey bleibt es die einzige größere Rolle. Urbano Barberini in der Rolle des George hat zwar keine große Karriere hingelegt, aber er hat es immerhin bis Casino Royale gebracht. Und zu guter letzt sei hier mal Giovanni Frezza erwähnt. Diesen sieht man im Film nur ganz kurz, als er in dem Jeep am Ende mit seiner Familie Sharel und George einsammelt. Und ich dachte die ganze Zeit: Woher kenne ich ihn? Und jeder, der Fulcis "Manhattan Baby" oder "Das Haus an der Friedhofsmauer" gesehen hat, wird sich zumindest im Erstgenannten an den kleinen Jugen erinnern. Weiter war er außerdem in Lamberto Bavas "A Blade in the Dark" und in Enzo Castellaris "Metropolis 2000" zu sehen. Dämonen 2 war seine bisher letzte Rolle.

Leider ist es durch den Namen des Films manchmal etwas verwirrend, was jetzt Teil 1 und was Teil 2 ist. Dämonen 2 ist identisch mit Dance of the Demons 1. Dieses ist somit der eigentliche erste Teil. Dämonen 1 ist identisch mit Dance of the Demons 2, also dem eigentlichen 2. Teil. Im Zweifelsfall richte man sich einfach nach dem Originaltitel "Demoni" und "Demoni 2".

Aufgrund des doch sehr hochkarätigen Stabs außerhalb der Schauspieler hatte ich ein wenig mehr erwartet. Das typische 80er Flair kommt absolut rüber, aber eine kleine Enttäuschung bleibt trotzdem, da die Handlung für die Ansammlung von Schwergewichten des italienischen Films doch eher einfallslos geblieben ist. Insgesamt reicht es aber dennoch für eine 08/10.

Bleibt abzuwarten, wie es mit dem 2. Teil weiter geht.

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Und Blaine, der Mono fuhr weiter Richtung Südosten unter dem Dämonenmond. "Warum taufte die Frau ihren Sohn Siebeneinhalb?" - "Weil sie seinen Namen aus einem Hut gezogen hat!"


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 Betreff des Beitrags: Re: Dance of the Demons - Dämonen 2
BeitragVerfasst: 6. Jan 2013, 13:05 
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In meinen Augen der wesentlich bessere Teil der beiden Dämonen Filme. Location, Score und Goregehalt sind perfekt. Den Film kann ich ohne Probleme immer und immer wieder anschauen.

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 Betreff des Beitrags: Re: Dance of the Demons - Dämonen 2
BeitragVerfasst: 6. Jan 2013, 13:23 
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Ich kenne den zweiten Teil noch nicht, werde ihn aber demnächst sichten.

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 Betreff des Beitrags: Re: Dance of the Demons - Dämonen 2
BeitragVerfasst: 6. Jan 2013, 13:29 
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Wenn es um Filme geht, in denen die Dämonen-Thematik im Focus steht, dann kommt man unmöglich an diesem Werk von Lamberto Bava vorbei. Meiner persönlichen Meinung nach handelt es sich sogar um einen absoluten Klassiker, der zwar nicht unbedingt durch einen ausgefeilten Inhalt auffällt, dafür jedoch erstklassige Genrekost anbietet. Schauplatz ist ein in Berlin neu eröffnetes Kino, in dem sich einige mit Freikarten bedachte Zuschauer einfinden, um die Premiere eines Horrorfilmes zu sehen. Das dieser Film zur grausamen Realität werden soll ahnt keiner der Beteiligten, doch recht schnell wird aus einem vergnüglichen Kinobesuch ein Szenario des Schreckens, das von Bava erstklassig ins Bild gesetzt wurde. Die Geschichte an sich dient dabei im Prinzip nur als nette Rahmenhandlung, den das Hauptaugenmerk wird ganz eindeutig auf eine sehr rasante-und temporeiche Erzählweise gelegt, die sich schon nach wenigen Minuten zu erkennen gibt. Wird man zunächst noch mit einigen Banalitäten konfrontiert, so verwandelt sich das Geschehen ziemlich schnell in einen atemberaubenden Kampf zwischen Mensch und Dämon, der zudem auch noch äußerst hart in Szene gesetzt wurde.

Und so schlägt der Film auch schnell eine Richtung ein, in der es vor ekligen-und expliziten Gewaltdarstellungen nur so wimmelt, der Bodycount schießt in fantastische Högen und der geneigte Gorehound wird mit handgemachten Effekten belohnt, die sich auch in der heutigen zeit immer noch sehen lassen können. Keine am Computer animierten-sonders selbstgemachte Effekte sind hier Trumpf und lassen einen im PC-Zeitalter schon fast nostalgischen Eindruck entstehen, der dem Szenario sehr gut zu Gesicht steht. Dazu ist das Ganze mit einem perfekten 80er Jahre Soundtrack untermalt, so das sich insbesondere ältere Semester wie in einer rückwärtigen Zeitreise fühlen, die einem das perfekte 80er Jahre Feeling beschert. Wie auch beim ein Jahr später erschienenen Nachfolger zeichnet sich dieser Film nicht nur durch seine größtenteils derben SFX aus, er besticht ebenso durch die extrem dichte Grundstimmung, die durch die Location des Kinos noch zusätzlich untermalt wird. Da es auch scheinbar kein Entkommen aus dem riesigen Film-Palast gibt und dadurch eine räumliche Begrenzung entsteht, entfaltet sich einmal mehr dieses starke Gefühl der Beklemmung das man immer dann verspürt, wenn kein Ausweg mehr zu finden ist.

Mit der Zeit verschiebt sich dann auch die jeweilige Anzahl an Menschen und Dämonen ganz gewaltig, denn die Höllen-Kreaturen finden immer mehr Opfer, die nach ihrem Tod ganz einfach die Seite wechseln. Aber wie es in solchen Filmen eigentlich immer der Fall ist, kristallisieren sich auch in vorliegendem Fall selbstverständlich Helden heraus, die zudem auch noch mit außergewöhnlichen Fähigkeiten aufwarten können. Damit sind wir dann auch schon bei meinem persönlichen Highlight des Geschehens, entpuppt sich doch einer der Akteure als wahrer meister auf einer Motocross-Maschine und mischt auf dieser das gesamte Kino samt Dämonen auf. Die Fahrt über die Sitze und durch die engen Flure lässt erkennen, das der gute Mann anscheinend nicht das erste Mal auf einer solchen Maschine gesessen hat und der Umgang mit tödlichen Waffen scheint ihm auch sehr geläufig zu sein. Ob das nun glaubwürdig erscheint oder nicht, diese Passagen steigern den Unterhaltungswert des Szenarios ins Unermessliche und beinhalten so herrlich explizit dargestellte Gewalt-Szenen, das jedem Fan das Herz im Leibe lacht. Als krönender Abschluss stürzt dann auch noch wie aus dem nichts und aus ungeklärten Gründen ein Helicopter durch das Dach des Kinos und landet mitten im Saal, so das sich letztendlich doch noch ein Fluchtweg ins Freie ergibt.

Man merkt also ziemlich deutlich, das die Geschichte längst nicht immer logisch daher kommt, doch befinden wir uns hier in einem Horrorfilm, in denen ja bekannter Weise auch gern einmal die Logik außer Kraft gesetzt wird, um ganz einfach den Unterhaltungswert zu steigern. Das ist hier ganz eindeutig der Fall, doch kann man durchaus großzügig darüber hinwegsehen. "Demoni" bietet letztendlich genau das, was man sich von diesem Film erwartet, nämlich knallharte-und teils sehr blutige Horrorkost, die außerdem mit einem dramaturgisch gelungenem Spannungsbogen versehen ist und insbesondere in atmosphärischer Hinsicht vollends überzeugen kann. Auch nach nunmehr knapp drei Jahrzehnten schafft es Bavas Werk immer wieder fast spielerisch, den Zuschauer in seinen Bann zu ziehen und ihn mit einer Intensität des Geschehens zu konfrontieren, die schlicht und ergreifend vollkommen faszinierend ist.


Fazit:


Auch wenn es in rein filmischer Hinsicht sicherlich einige Defizite gibt, ist "Demoni" in meinen Augen ein absolut herausragender Genre-Beitrag, der eigentlich in keiner gut sortierten Sammlung fehlen darf. Den Betrachter erwarten knapp 90 Minuten pure Unterhaltung, die etliche blutige Szenen beinhaltet und an einigen Stellen auch ein wenig eklig erscheint. So mancher Film der heutigen Zeit kann sich hier noch eine dicke Scheibe abschneiden, was ganz besonders auf die exzellenten Effekte zutrifft, die kein Computer bewerkstelligen kann.


9/10

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