Unsere kleine Filmwelt

Die bunte Welt des unterschlagenen Films
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 Betreff des Beitrags: Ice from the Sun (1999)
BeitragVerfasst: 15. Mär 2013, 16:22 
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Originaltitel : Ice from the Sun

Herstellungsland : USA

Erscheinungsjahr : 1999

Regie : Eric Stanze

Darsteller : D.J. Vivona,Ramona Midgett,Angela Zimmerly,Todd Tevlin,Jason Christ,Tommy Biondo u.a.

Laufzeit : 117:13 Minunten

Freigabe : ungeprüft

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Story :

Im Mittelalter pulsierte einst Zauber und Magie in unserem Planeten und königliche Hexer herrschten über diese Magie.
Diese Zauberer hatten Könige und Königinnen in ihrer Verpflichtung und wurde für ihre übernatürlichen Dienste gebührend entlohnt.
In diesem Zeitalter, in dem Königreiche von übernatürlicher Macht beherrscht wurden lebte ein böser Hexenmeister mit dem Namen "Ambolin".
"Ambolin" wurde als Fehlgriff seiner Zunft geahndet, da er nicht im Stande war gewissenhaft und Weise zu herrschen.
Als seine Königin und sein König getötet wurden nahm "Ambolin" sich des jungen Abraham an ,der ein Diener im Schloß war, und schon bald zu Ambolin's Zögling wurde und im loyal untergeben war.
Der Hexenmeister entschied sich in eine anderes Land zu reisen; eine magische Welt.
Abraham war seinem Meister leidenschaftlich untergeben und wünschte sich ihn auf seiner Reise begleiten zu können.
Ambolin zwang seinem Schüler daraufhin ihm seiner Untergebenheit zu beweisen und ihm seine Geliebte zu opfern.
Der Schüler gehorchte und um dieses Ereginiss zu feiern tranken beide das Blut des toten Mädchens.
Das Blut des Mädchens wurde in ihren Adern zu Salz und trocknete die Herzen der beiden aus.

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Mit den stechenden Erinnerungen an ihre Misserfolge verließen die beiden unsere Welt und betraten eine von Ambolin geschaffene Welt.
In dieser unnatürlichen Welt konnte der Hexer endlich eine Herscherrposition einehmen und sich an den Qualen der Menschen erfreuen und ergötzen.
Diese Welt war in ihrer eigenen Dimension eingeschlossen und war eine Verabscheuung von Raum und Zeit.
Ambolin griff hoch zur Sonne und schöpfte Eis von ihrer Oberfläche und die Brocken und Splitter aus Eis schmolzen in seinem Griff.
Daraus entstand ein ozean, welcher diese Dimension umschloss.
Das Wasser des Ozeans fror erneut und daraus entstanden 6 Mauern aus Eis, die Ambolins Dimension einschlossen.
Nun enstand ein Kreislauf : innerhalb dieser gefrorenen Mauern sollte Leben um Leben genommen werden und alle paar Jahre wurden 6 Menschen von der Erde auserwählt und durch das Eis gebracht.
Innerhalb diese Mauern waren sie einem Wettbewerb ausgesetzt uns spielten gegen Abraham.
Jedem Teilnehmer sprach Ambolin seine verdienten Qualen zu,da er in der Lage waren ihren eventuellen Tod vorauszusehen.
Mit jedem Toten erlangte des Hexers Zögling mehr und mehr Helfer und die Seelen der verstorbenen waren im Eis der Mauern gefangen, die der Schüler zu seinen Gunsten manipulieren konnte.
Abraham war im Stande jeden Toten zu reanimieren, seine Handlungen zu diktieren und gegen neuen Opfer einzusetzen.
Dieser Kreislauf setzte sich immer fort, bis der Zögling einen schwerwiegenden Fehler begann.
Er konfrontierte 6 neue potenzielle Opfer mit einem unbekannten Gegner, ein Mann namens Steven.

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Steven wurde in eine Falle gelockt und ihm wurde gesagt der Schüler sei tot und er könne nun Ambolins Welt leiten.
Doch auch der Hexenmeister wurde von Abraham unabsichtlich getäuscht was ihn in eine Art Vorhölle brachte, während Steven wirklich des Hexers Dimension leitete.
Abraham wußte aber das er nun stark genug war seinen Meister zu zerstören, wozu er zuvor nie die Möglichkeit hatte.
Für ihn war dies die einzige Möglichkeit dieser Vorhölle zu entfliehen und wieder seine alte Position in diesem Spiel einnehmen zu können.
Der Schüler schrie auf und als der Schrei Ambolins Ohren erreichte verwandelte sich dieser in Flammen, drang in des Meisters Geist ein und verbrannte was noch von seiner Seele über war.
Nun war Abraham der Herrscher über diese Dimension und als er Stevens Leben nehmen wollte war dieser grade damit beschäfftigt das letzte Opfer zu töten.
Diese Frau war die einzige die jemals entkommen und zur Erde zurückkehren konnte.
Mit Ambolins Tod war Abraham stärker als je zuvor und die einzige dominante Macht in dieser Welt um seine Spielchen mit den Menschen fortzusetzten .
Von Engeln und Dämonen zugleich gefürchtet wird er nur noch "The Presence" genannt und der einzige Weg seine Herschafft liegt darin ihn zu zerstören.
Doch nur menschliche Wesen können durch diese 6 Mauern aus Eis dringen und für Engel und Dämonen ist es unmöglich ihm ein Ende zu setzen.
"The Presence" hat aber schon wieder neue Opfer für sein Spiel auserkoren und mit diesen 6 Menschen soll sich Allison unbemerkt in diese Dimension mit einschleichen.
Allison ist die von den übernatürlichen Mächten Auserwählte und nur sie besitzt die macht und Gabe den Hexer zu stoppen und der Schlüssel zum Sieg scheint in der Vergangenheit von "The Presence" zu liegen.



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Bewertung :

"This Film hates your Family!"
"This Film hates your Home!"
"This Film hates your Religion!"
"This Film hates You!"
"Deal with it!"


Dies ist das erste was man nach dem Start des Films über den Bildschirm flimmern sieht und dürfte schon direkt einen nachhaltigen Eindruck hinterlassen.


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Auch fast 15 Jahre nach seiner Entstehung hat Eric Stanzes ICE FROM THE SUN für mich nichts von seiner Faszination verloren.
Was der Indie Regisseur hier auf uns loslässt ist eine bildgewaltige,progressive Reizüberflutung mit der Wirkung eines schlechten LSD Trips die auf Film gebannt wurde.
Man merkt förmlich wieviel Herzblut und Arbeit in diesen Film gesteckt wurde und die Arbeit von Stanze hat sich definitiv gelohnt!

Dadurch das der Film komplett auf 8mm gedreht wurde bekommt er erstmal seinen ganz eigenen, dreckigen Look denn man mit den auf sonst üblichem auf Digital Video gedrehten Amateurproduktionen nicht vergleichen kann; und bei ICE FROM THE SUN möchte ich auch lieber auf die Bezeichnung "Amateurfilm" verzichten.
Denn auch wenn das Budget hier sehr niedrig war trifft dies nicht zu und ICE FROM THE SUN stellt zweifelsohne ein Unikat dar, welches seinesgleichen sucht.
Auch wenn Erics zuvor gedrehte Filme schon überzeugen konnten, merkt man hier das er nochmal einen Quantensprung im Bereich Indie-Horror gemacht hat.

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Von dem sonst üblichen Wald-und Wiesensplatter hat man sich bewußt distanziert um ein filmisches Resultat zu abzuliefern, welches dem Zuschauer auch noch nach Jahren im Gedächtniss bleiben wird.
Dies hat vor allem viel mit dem visuellen Stil des Films zu tun, der hier mit der Story und den Soundcollagen zu einem trippigen Gore Fantasy Flick mit religiösen Aspekten verschmilzt.

Über Jump Cuts von Farbe zu Schwarz/Weiß, experimentelle Bildcollagen,negativ Bilder, harte Splatter Effekte oder Bildkratzer; hier wurde auf kein visuelles Stilmittel verzichtet.
Allein schon die Opening Credits, die wie ein wilder Musikclip daherkommen, haben es wahrlich in sich und alleine in dieser Sequenz von knapp über 4 Minuten sind hier über 400 Schnitte zu verzeichnen.
Dies gepaart mit dem harten Industrial-Metal Sound, der stark an Bands wie "Ministry", "Killing Joke" oder "KMFDM" erinnert stimmen den Zuschauer schon drauf ein was einen in den fast 2 Stunden Laufzeit erwartet.

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Der Titelsong der Band "Godfuck" wurde extra für den Film komponiert und trägt auch den gleichen Titel wie der Film.
Hinter dieser Band steckt übrigens niemand anderes als Matt Mayer, der für den kompletten Score und auch die im Film vorzufindenden Sound FX verantwortlich war.
Mayer hat hier bewusst davon abgesehen Sounds zu verwenden die dem Synthesizer oder PC entsprungen sind zu verwenden und war permanent damit beschäfftigt Sounds aufzunehmen und diese auf jede erdenkliche Weise zu manipulieren.
So findet man hier rückwärts gespielte Toilettenspülungen, geloopte Motorengeräusche und vieles Artverwandtes, was in Kombination mit der Stakkato Bilderflut ein perfektes und einmaliges Audiovisuelles Erlebniss der besonderen Art formt.
Der komplette Soundtrack des Films, welcher vorwiegend von lokalen Punk und Alternative Bands dominiert wird, weiß zu überzeugen und fügt sich bestens in den Film ein.

Eric Stanze mußte bei ICE FROM THE SUN einige Abstriche machen und Kompromisse eingehen um den Film realisieren zu können und das vorliegende Resultat zeigt gekonnt das dies nicht zwingend ein Problem darstellt.
In Eric's individuellem Fall hier zeigt sich nämlich das dies durchaus dazu bewegt kreativ zu sein und zu experimentieren was dem Film dann seinen einzigartigen,innovativen und progressiven Charakter gibt.

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In ICE FROM THE SUN kommen natürlich auch Splatter und Gore Effekte nicht zu knapp die alle bestens in Szene gesetzt sind.
Hier ist es aber nicht so das der Film sich selbst lediglich auf die harten FX reduziert oder diese dominieren, sondern diese ein tragendes Elemente für die Story-und Charakterentwicklung sind.
Außerdem sind die Effekte und die damit für die Darsteller verbundenen Martyrien und Tode immer charakterbezogen und individuell und spiegeln symbolisch deren eigenen Urängste wieder.
Die Gewalt wird also nicht einfach nur plakativ und selbstzweckhaft eingesetzt sondern hat immer eine tiefere Bedeutung und stellt einen Teil der künstlerischen Ausdrucksweise dar.


Die Mimen die hier vor der Kamera agieren kommen zwar alle aus dem Indiebereich, was aber nicht bedeutet das man es hier mit den üblichen Verdächtigen aus der Kategorie "Teenie Knallchargen" zu tun hat.
Jeder ist hier bemüht seine Darstellung ernsthaft und glaubwürdig rüberzubringen und dies gelingt ihnen auch;als Betrachter kann man hier keine große Ausfälle oder totales Versagen verzeichnen.
DJ Vivona, der hier Abraham (aka "The Presence" spielt), ist sogar so weit gegangen einen großen Teil des Cast nicht vor dem Dreh zu Gesicht bekommen um die Szenen so intensiv und bedrohlich wie möglich auf Film zu transportieren.

Das von Stanze verfasste Drehbuch ist wirklich bestens er-und ausgearbeitet und grade die Vermengung von Horror und Übernatürlichem gepaart mit harten FX überzeugt auf ganzer Linie; die Entscheidung nicht einen 08/15 Slasher zu drehen war mehr als gut um so dem Zuschauer etwas berauschendes,neues und einzigartiges bieten zu können.
Auch wenn man hier durchaus sagen kann das die gezeigten Bilder dominant sind und der Film selbst Semi-Narrativ, schadet dies der Story nicht im geringsten.
Sicherlich könnte der ein oder andere die Kameraführung kritisieren, da diese in einige Szenen verwackelt,wild und unroutiniert wirkt.
Auf mich persönlich wirkte dies aber eher positiv, da man so das Gefühl bekommt wirklich mitten im Geschehen zu sein und es versprüht viel Realismus.


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Leute die hier auf die reine "zur Schaustellung" von harten, blutigen Effekten aus sind, dürften bei ICE FROM THE SUN eher enttäuscht sein und schon die recht komplexe Geschichte dürfte eine abschreckende Wirkung auf sie haben.
Diese Story dann in Kombination mit der Flut aus experimentellen Bildern und wirren Sounds dürfte nur Freunde des experimentellen Films ansprechen; die Fans dieser Gattung Film werden hier aber voll auf ihre Kosten kommen und sich auch nach mehrmaliger Sichtung und Jahre später noch am Film erfreuen können.
Man merkt bei ICE FROM THE SUN auch förmlich das die Story sich eher an den europäischen filmischen Vorbildern Stanzes orientiert, auch wenn er die amerikanischen Vorbilder nicht verleugnen kann.
Eine Story wie sie hier geboten wird bekommt man selten in einen US Indiefilm zu sehen und somit kann man durchaus sagen das hier so etwas wie Pionierarbeit geleistet wurde.

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Bei experimentellen Filmen ist es halt immer schwierig und diese rufen beim Zuschauer geteilte Meinungen hervor, was auch hier zutrifft.
Ich denke es ist schwierig sich da zwischen die Stühle zu setzen und auch hier werden die Leute den Film entweder lieben oder hassen.
Da ICE FROM THE SUN aber immer noch eins von Erics persönlichsten Projekten ist hat er erst garnicht versucht es Filmfans, Kritikern oder den Gorefans recht zu machen und wenn jemand denn Film mag ist es umso besser.

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Leute, die sich also mit Indiefilmen die nicht genrekonform sind anfreunden können, werden hier nicht enttäuscht werden!
ICE FROM THE SUN liegt irgendwo zwischen Clive Barker's frühen Kurzfilmen SALOME und THE FORBIDDEN, den frühen Filmen von David Lynch (vor allem ERASERHEAD) und den Werken von Shinya Tsukamoto (TETSUO, TOKYO FIST, GEMINI) mit einem Schuß Darren Aronofsky (REQUIEM FOR A DREAM, PI).
Ich bin mir sicher das Stanze mit diesem Werk auch Filmemacher wie den Russen Andrey Iskanov (NAILS, VISIONS OF SUFFERING, PHILOSOPHY OF A KNIFE) beeinflußt hat und auch in Zukunft noch viele Generationen von jungen Indie-Regisseuren inspirieren wird.



10 von 10 Säcken Salz

PS :
Wer mehr über Eric Stanze, Ice from the Sun und die anderen Filme des Regisseurs erfahren möchte ist herzlich dazu eingeladen sich ein Interview mit dem Regisseur durchzulesen.
Dieses Interview habe ich exklusiv für das Forum hier diesen März geführt.

Eric Stanze Interview

www.youtube.com Video From : www.youtube.com

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 Betreff des Beitrags: Re: Ice from the Sun
BeitragVerfasst: 15. Mär 2013, 19:25 
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DanGore hat geschrieben:
Leute, die sich also mit Indiefilmen die nicht genrekonform sind anfreunden können, werden hier nicht enttäuscht werden!
ICE FROM THE SUN liegt irgendwo zwischen Clive Barker's frühen Kurzfilmen SALOME und THE FORBIDDEN, den frühen Filmen von David Lynch (vor allem ERASERHEAD) und den Werken von Shinya Tsukamoto (TETSUO, TOKYO FIST, GEMINI) mit einem Schuß Darren Aronofsky (REQUIEM FOR A DREAM, PI).
Ich bin mir sicher das Stanze mit diesem Werk auch Filmemacher wie den Russen Andrey Iskanov (NAILS, VISIONS OF SUFFERING, PHILOSOPHY OF A KNIFE) beeinflußt hat und auch in Zukunft noch viele Generationen von jungen Indie-Regisseuren inspirieren wird.


Also erst mal Gratulation zu einem Review der Extraklasse das mir - da OV gesehen - einige sprachliche Verständnislücken geschlossen hat! Nicht dass diese den Filmgenuss
beeinträchtigt hätten, manches Detail geht halt zwangsläufig unter...

Die Verwandtschaft zu Visions oder auch Nails ist sehr naheliegend und unübersehbar, es wäre interessant zu erfahren inwieweit Deine Vermutung zutrifft Dan, ob Iskanov sich
inspirieren liess? Vielleicht würde ich Deiner Liste noch FETUS hinzufügen wollen...

ICE ist sperrig, unbequem, fordernd und vor allem ANDERS in vielem! Ich lege sehr viel Wert auf Bilder , neue, andere, berauschende, überwältigende, schöne, bizarre, dreckige............
und bekomme sehr viel davon geboten hier! Mehr gibt es nicht zu sagen, nur noch 10/10

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 Betreff des Beitrags: Re: Ice from the Sun
BeitragVerfasst: 16. Mär 2013, 18:15 
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Clyde hat geschrieben:
Also erst mal Gratulation zu einem Review der Extraklasse das mir - da OV gesehen - einige sprachliche Verständnislücken geschlossen hat! Nicht dass diese den Filmgenuss
beeinträchtigt hätten, manches Detail geht halt zwangsläufig unter...



Dankeschön für das Lob Clyde!!
Die von dir erwähnten Verständnislücken lagen aber definitiv nicht an deinen Englischkenntnissen!
Leider ist der Ton auf der DVD streckenweise etwas leise ausgefallen, was dazu führt das einiges untergeht.
IFTS ist aber allgemein ein Kandidat den man sich mehrmals anschauen kann & sollte und nach mehrmaliger Sichtung schließen sich auch einige Verständnislücken nach und nach.

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