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 Betreff des Beitrags: Outpost : Rise of The Spetznatz (2013)
BeitragVerfasst: 18. Okt 2013, 09:51 
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Originaltitel: Outpost: Rise of the Spetsnaz
Herstellungsland: Großbritannien
Erscheinungsjahr: 2013
Regie: Kieran Parker

Darsteller: Velibor Topic
Ben Lambert
Iván Kamarás
Ryan McHenry
Bryan Larkin
Douglas Russell
Laurence Possa
Alec Utgoff
Michael McKell
James McCreadie
Leo Horsfield
Johnny Meres


Story: Eine russiche Spezialeinheit ist auf der suche nach einen Lager und finden eine Strasse die ins nirgendwo Endet. Dort legen sie sich auf die Lauer und überfallen einen deutschen Konvoi sehr erfolgreich und blutig und können streg geheime Dokumente an sich nehmen. Die Soldaten haben aber vergessen das der Konvoi Geleitschutz hat und werden sofort von diesem Angerifen die russichen Soldaten können aber in den Wald fliegen wo einer nach den anderen den Deutschen Soldaten und der neuen Geheimwaffe zum Opfer fällt. Bis am Ende nur noch drei übrig bleiben die von Kommandant Krause in eine Geheime Bukeranlage gebracht werden. Wo die Nazi abscheuliche Experimente durchführer. Um die Stärke und den Willen des Gegners zu testen lässt Kraus die Gefangene gegen seine Schöpfungen kämpfen. Und stellt fest das der Captain der Spezialeinheit doch mehr Stärke und Willen besitzt als er zuvor gebacht hat. Der Captain wird nach den Kampf von Kraus darüber aufgeklärt wie der Prozess der Erschaffung der Superwaffen von staten geht ein Serum und dann kommt der Generator den wir bereits aus Teil 1 und 2 kennen zum Einsatz. Die Technik ist noch nicht ganz ausgereift und so kommt es öfters zu blutigen Unfällen. Der Captain schafft es aber duch seine Einfallsreichtum und seine Stärke den Bunker zu entkommen um später Kraus entgegen zu tretten.



Wertung: Der Film lässt leider Teil 1 und 2 fast völlig auser acht ab und an gibt es ein paar Paralelen zu den ersten beiden Filmen aber sonst ist der Film eingenständig. Die Handlung selbst vom Film ist eher sehr dünn den der Film setzt hier eher auf die Splattereffekte die der Film zu hauf hat fast schon ein wenig zu viel den fast alle 10 minuten wird jemand auf sehr brutale Weise umgebracht. Da der Film der Abschluss der Reihe ist trägt er eigentlich nichts dazu bei und führt auch nicht die Story weiter was sehr schade ist.
Deswegen gibt es hier von mir nur 4/10 Punkten


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 Betreff des Beitrags: Re: Outpost Rise of The Spetznatz
BeitragVerfasst: 18. Okt 2013, 12:59 
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Nach dem enorm belanglosen 2. Teil werde ich auf einen mehr als niedrigen Preis warten. Nicht, das ich mich wieder so ärgern muss^^ Nenene, wenn Nazizombies, dann doch lieber Dead Snow, Zombie Lake, Shock Waves und co.

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 Betreff des Beitrags: Re: Outpost Rise of The Spetznatz
BeitragVerfasst: 6. Dez 2013, 11:38 
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Outpost: Operation Spetsnaz
(Outpost: Rise of the Spetsnaz)
mit Bryan Larkin, Iván Kamarás, Michael McKell, Velibor Topic, Laurence Possa, Ben Lambert, Alec Utgoff, Vince Docherty, Gareth Morrison, Leo Horsfield, Vivien Taylor, Jamie Campbell, Francis Jamie
Regie: Kieran Parker
Drehbuch: Rae Brunton
Kamera: Carlos De Carvalho
Musik: Al Hardiman / Patrick Jonsson
SPIO/JK
Großbritannien / 2013

1945. Eine bestens ausgebildete russische Spezialeinheit - die Spetsnaz - wird attackiert. Die Angreifer sind jedoch gefährlicher als jeder bisher bekannte Feind, handelt es sich doch um Nazi-Zombies. Nun, eigentlich ist es zunächst nur einer dieser ungeliebten Spezies aber ein Nazi-Zombie ist schließlich einer zu viel. Als einige russische Elite-Kämpfer gefangen genommen und zu einem geheimen Labor abtransportiert werden, spitzt sich die Lage zu. Dort verwahrt, drohen ihnen unmenschliche Foltermethoden und schreckliche Experimente ...


Das man im Zombie-Genre nur zu gern die Thematik der Nazi-Untoten aufgreift ist mittlerweile längst nicht mehr überraschend, bekam man doch in den letzten Jahren mehrere Vertreter präsentiert, die sich eben mit dieser speziellen Gruppe von Zombies beschäftigten. Mit am bekanntesten dürfte sicherlich die Outpost-Reihe sein, die mit vorliegendem Film den mittlerweile dritten Teil serviert, der in Sachen Härte auf jeden Fall den bisherigen Höhepunkt darstellt. So ist es auch nicht wirklich verwunderlich, das man das Regiedebüt von Kieran Parker in zwei Versionen herausbringt, wobei die hier vorgestellte Black Edition über 7 Minuten mehr an Material enthält, so das es dem Zuschauer relativ leicht gemacht wird, für welche Variante er sich letztendlich entscheidet. "Operation Spetsnaz" bietet sicherlich keine Geschichte die durch Unmengen von inhaltlicher Substanz besticht, dafür eröffnet sich dem Betrachter jedoch ein Szenario, das streckenweise ziemlich rabiat-und derbe daher kommt und auf jeden Fall einen gesteigerten Unterhaltungswert beinhaltet.

Mit einer Netto-Laufzeit von gerade einmal knapp 78 Minuten ist das Werk recht knapp bemessen, doch ehrlich gesagt hätten die Abläufe auch keinerlei Spielraum für eine längere Laufzeit hergegeben. So präsentiert sich dann ein äußerst knackiges-und kompaktes Film-Vergnügen, das insbesondere die Freunde der etwas härteren Gangart ansprechen dürfte, denn einige ziemlich blutige Passagen sorgen hier für die visuellen Highlights. Als Schauplatz des Ganzen dient ein unterirdisches Labor, in dem die Nazis ihre grausamen Experimente durchführen und durch den Aspekt, das sich fast das gesamte Geschehen in dem räumlich begrenzten Schauplatz abspielt, verleiht der Chose einen klaustrophobischen Anstrich. Dadurch ist im Prinzip auch durchgehend eine recht dichte Grundstimmung vorhanden und es kommt zu etlichen bedrohlichen Momenten die ganz besonders immer dann auftreten, wenn die russischen Soldaten auf diverse Zombies treffen.

Fast zwangsläufig werden so immer wieder Kämpfe zwischen Mensch und Wiedergänger in den Vordergrund gestellt und das Szenario bietet eine ganze Menge an Action, so das erst gar keine langatmigen Passagen aufkommen können. Im Prinzip ist die ganze Zeit immer etwas los und natürlich gestalten sich die Ereignisse auch so, das der böse Deutsche hier einmal mehr sein Fett weg bekommt. Das sich die Abläufe dabei fast selbstredend jenseits der Realität ansiedeln muss man nicht weiter hervorheben, auf jeden Fall aber ist alles sehr kurzweilig in Szene gesetzt worden, so das es sich insgesamt gesehen um einen absolut sehenswerten Genre-Vertreter handelt, der insbesondere im Vergleich mit dem etwas lahmeren Vorgänger ordentlich punkten kann.

So kann man im Endeffekt auf jeden Fall eine Empfehlung an die Freunde solider Zombie-Kost aussprechen, denn "Outpost: Operation Spetsnaz" beinhaltet zwar weder großartige Neuerungen geschweige denn innovative Impulse, verfügt dafür jedoch über einen sehr ansehnlichen Härtegrad und einen Unterhaltungs-Faktor, der nicht gerade niedrig angesiedelt ist. Höhere Ansprüche an inhaltliche Stärken oder herausragendes Schauspiel der Akteure sollte man allerdings nicht stellen, doch dafür ist dieser Film auch sicher nicht ausgelegt. Ich fühlte mich jedenfalls bestens unterhalten und hatte meinen Spaß mit diesem Zombie-Flick, der ganz bestimmt nicht zu den Schlechtesten gehört und allemal sehenswert erscheint.


Fazit:


Nachdem die beiden ersten Teile der Reihe doch relativ unblutig daher kamen, geht "Operation Spetsnaz" nun den Weg der härteren Welle. Mit einer dichten Atmosphäre ausgestattet eröffnet sich eine Geschichte die man bestimmt nicht nach ihrem Tiefgang bewerten kann, da dieser nicht vorhanden ist. Action satt und etliche blutige Einstellungen zeigen ganz eindeutig die Richtung an, in die das Werk von Kieran Parker tendiert, so das ein jeder wissen sollte, auf welche Art von Film er sich hier einlässt.


7/10

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 Betreff des Beitrags: Re: Outpost : Rise of The Spetznatz (2013)
BeitragVerfasst: 7. Mär 2014, 13:39 
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Ich frage mich, warum Outpost- Operation Spetsnaz um satte 7 Minuten geschnitten ist. Tatsache ist, das ausser ein paar kleinen Ausweidungen und anderen winzigen Gewalttaten kaum etwas geboten wird, das den geneigten Gorehound zufrieden stellen wird. Man kann getrost behaupten, das es sich bei dem Film eher um einen zahmeren Nazizombiefilm handelt. Wenn mal gesplattert wird, geschieht das eh fast nur im Dunklen. Die Effekte sind aber dennoch nett anzusehen. Atmosphärisch bewegt sich Outpost- Operation Spetsnatz im durchschnittlichen Breich, bietet kaum Action (wenn man den Anfang nicht dazu zählt), kann aber dennoch ein paar nette Momente bieten. Das der Streifen mal wieder mit der Aufschrift- Ein gnadenloser Mix aus Dead Snow und Frankensteins Army betitelt worden ist, ist mal wieder ein Beweis dafür, das oftmals durch eben diese Art der "Werbung" Käuferfang begangen wird. Ich hatte mir wesentlich mehr erhofft und vergebe somit:

6/10 Punkte

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