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Die bunte Welt des unterschlagenen Films
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 Betreff des Beitrags: German Angst (2015)
BeitragVerfasst: 7. Apr 2015, 13:41 
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Originaltitel : German Angst
Erscheinungsjahr : 2015
Land: Deutschland
Regie: Jörg Buttgereit, Michal Kosakowski, Andreas Marschall
Darsteller: Milton Welsh, Annika Strauss, Katja Bienert, Andreas Pape, Daniel Faust, Kristina Kostiv, u.a.
Länge: ca. 112 min
FSK: ab 18 (Uncut)
Label : Pierrot Le Fou


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Schon vor gefühlten 13 Jahren machte einmal das Gerücht die Runde, das sich 3 deutsche Indie Regisseure aus dem Horrorbereich zusammen tun werden, um gemeinsam einen Anthologie Horrorfilm zu realisieren.
Die drei Filmschaffenden waren bis weit über die eigenen Landesgrenzen hinaus bekannt und trugen die Namen Jörg Buttgereit, Andreas Schnaas und Olaf Ittenbach.

Es gab sogar ein Treffen dieser Regisseure bei dem erste Gespräche über das Konzept und das Projekt geführt wurden; ein Treffen das die Fans von Indiehorror frenetisch und voller Vorfreude als "3 Königstreffen" betitelten
Der Film trug den Arbeitstitel BARCELONA BABYLON und erblickte nie die Leinwände der Kinos; es hieß damals das die Geldgeber ausblieben und das Projekt somit auf Eis gelegt wurde.

Auch um Jörg Buttgereit (NEKROMANTIK, SCHRAMM, DER TODESKING) wurde es, reduziert auf seine Tätigkeit als Regisseur, relativ ruhig in den Folgejahren.
Der Berliner richtete seine Fokus eher auf die Regie bei Theaterstücken, das Inszenieren von Genre Hörspielen oder die Produktion von Dokus (wie DIE MONSTERINSEL; eine Doku über den Kaiju)
Nebenbei trumpfte er aber noch durch sein Fachwissen bei diversen Special Features unzähliger DVD Veröffentlichungen, wie Audiokommentare, Einleitungen und Interviews.

Gut 10 Jahre zogen ins Land, bis man die ersten Infos zu einem Projekt eines Films namens GERMAN ANGST hörte und laß.
Wie schon bei BARCELONA BABYLON sollte es sich auch bei GERMAN ANGST um einen Anthologie Horrorfilm handeln, der 3 Geschichten beinhaltet.
Die Grundidee zu GERMAN ANGST stammt vom Österreicher Michal Kosakowski, welcher zuvor mit seinem halbdokumentarischem Crime Flick ZERO KILLED (2012) Aufmerksamkeit erwecken konnte.

Der Einzige der aus dem dem anvisiertem Projekt BARCELONA BABYLON übrig blieb war Jörg Buttgereit.
Zu dem NEKROMANTIK Regisseur und Kosakowski gesellte sich als Dritter im Bunde Andreas Marschall, der schon mit seinem Ethno Horror Debüt TEARS OF KALI und seiner Giallo Hommage MASKS überzeugen konnte.

Glücklicherweise stand GERMAN ANGST unter einem etwas besserem Stern als es damals bei BARCELONA BABYLON der Fall war und durch eine Crowdfundingkampagne konnte ein Teil der Produktionskosten gedeckt werden.
Und so konnte GERMAN ANGST seine Weltpremiere auf dem IFFR (International Film Festival Rotterdam) und seine Deutschlandpremiere auf den Fantasy Film Fest Nights in Köln feiern.

Jetzt aber direkt ohne Umschweife zum Film selbst!
Vorab sei zu erwähnen, das wie es meist bei Anthologiefilmen üblich ist, auf eine Rahmenhandlung verzichtet wurde.
Das Einzige was die 3 verschiedenen Geschichten gemeinsam haben, ist das sie alle die dreckigen, schmuddeligen Ecken von Berlin als zentralen Schauplatz haben.

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FINAL GIRL von Jörg Buttgereit :

Aus dem Off hören wir die Stimme eine jungen Mädchens, das uns über die fürsorgliche Pflege eines Meerschweinchens erzählt.
Zuerst macht es den Anschein als würde sie die völlig desolate Bleibe alleine bewohnen, doch im Schlafzimmer ist ein Mann ans Bett gefesselt und geknebelt.....


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FINAL GIRL, der Opener zu GERMAN ANGST nimmt innerhalb der Anthologie die kürzeste Laufzeit ein und ist Jörgs Rückkehr in den Horrorfilm.
Schon bei den ersten Frames die über die Leinwand laufen, bekommt man einen ersten Eindruck davon was den Fan hier in den nächsten 112 Minuten noch erwarten wird.
Jörg zeigt in dreckigen Bildern die unschöne Seite der Haupstadt und vermittelt dem Zuschauer direkt, dass das Leben dort nicht nur aus High Society, High Life und Berlin Chic besteht.
Die Stadt hat ihre dunkle, heruntergekommene Seite, die auch bei Tag ihr unschönes Gesicht offenbart.

Zwar mag die Story von FINAL GIRL auf den ersten Blick nicht viel hergeben, aber der Schein trügt!
Man muss sich auf den Film einlassen und nicht durch die grobkörnigen, verwackelten Bilder, die leicht lethargische Off Stimme der Hauptprotagonistin abschrecken lassen.
Man muss genau hinhören, was die Protagonistin erzählt und darf ihre Worte nicht als Geschwätz abtun, denn nur dann machen die Bilder auch Sinn - nur dann wird einem hier mehr geboten als man zunächst annimmt.
In der Anonymität des Plattenbaus wird der Zuschauer bei FINAL GIRL auf Distanz gehalten und nimmt die Funktion des Beobachters ein.
Jörg prangert diese Anonymität und die heutige Zeit an, wo sich fast jeder nur noch um sich selbst kümmert und bei Greueltaten auch gerne mal wegsieht und Zivilcourage und Einsatz ein Fremdwort sind.

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FINAL GIRL als reinen, fast sinnfreien Horror Shortie abzustempeln trift es hier nicht ganz; hier gibt es unter der angekrazten Oberfläche viel mehr zu entdecken.

FINAL GIRL ist Avantgarde Horror wie wir ihn von Jörg kennen und zu schätzen wissen, dem ein Schuß Torture Porn hinzugefügt wird und durch die visuelle Grittiness der alten Bahnhofskinofilme abgerundet wird - "psychologischer Berlin Grindhouse" wäre meiner Meinung nach der Begriff der es am besten trifft.

Man darf hier keine blutigen Exzesse erwarten, denn die brutalen Detailaufnahmen halten sich in Grenzen.
Doch FINAL GIRL hat es auch gar nicht nötig sich über gorige Ausschweifungen zu definieren und dadurch zu überzeugen.

Viele mögen sich eventuell schwer tun mit FINAL GIRL, da man ihm eine Spur von anfäglicher Sperrigkeit nicht absprechen kann.
Mich konnte Jörgs "Wiedereinstieg" aber überzeugen!

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8,5 von 10 Geflügelscheren



MAKE A WISH von Michal Kosakowski :

Das taubstumme und verliebte Paar mit polnischem Migrationshintergrund - Jacek und Kasia - genießt die Verliebtheit in vollen Zügen.
Bei einem Streifzug durch die dreckigen Ecken Berlins legen sie in einer verlassenen Fabrikhalle eine Pause ein, in der Jacek seiner Freundin die Geschichte eines Medaillons erzählt, welches er bei sich trägt.

Dieser Anhänger ist ein Familienerbstück und die Legende besagt, das es die Gabe verleiht den Geist und Körper mit einer anderen Person zu tauschen.
Einst rettete dieses Medaillon während des 2. Weltkriegs einem Mädchen das Leben, als die Nazis über ihr Dorf herfielen und die Bewohner auf grausamste Art dezimierten.

Die traute Zweisamkeit der beiden wird jedoch gestört, als eine Truppe Neo-Nazis in der Fabrikhalle aufschlagen.
Für die beiden beginnt ein Martyrium aus Gewalt, Sadismus und Demütigung aufgrund ihrer polnischen Herkunft, aus dem es zuerst keinen Ausweg mehr zu geben scheint.....


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Wie der Nachname des Regisseurs - Kosakoswki - erahnen lässt, ist Michal selbst polnischer Herkunft.
Und in seiner Episode arbeitet der ZERO KILLED Regisseur seine eigenen Erfahrungen mit Rassismus, mit dem er sich in seiner Wahlheimat Österreich konfrontiert sah, auf.
Michals Beitrag zu GERMAN ANGST ist ein Appell an Rassismus und die damit eigehende Gewalt.
MAKE A WISH ist ein realistisches Portrait der heutigen Zeit, in der Xenophobie leider immer noch nicht ausgestorben ist und Menschen aufgrund ihrer Hautfarbe, ihrer Kultur oder ihres Glaubens Opfer von Übergriffen werden.

Da der Film auf 2 Zeitebenen spielt, wird hier perfekt eine Brücke vom Zweiten Weltkrieg in die Neuzeit geschlagen.
Diese Erzählstruktur zeigt dem Zuschauer, das leider auch im Hier und Jetzt der Rassismuss und Fremdenfeindlichkeit nicht ausgestorben sind.
Verbunden werden die beiden Zeitebenen in denen MAKE A WISH spielt, durch ein mystisches Element; das Medaillon.
Dies Mystik wirkt zwar nicht deplaziert, aber ich persönlich finde das Michals Episode ohne dieses authentischer wirken würde.
Der Verzicht darauf hätte der zweiten Episode mehr Wucht verliehen und den realen Horror der Xenophobie noch besser zur Geltung gebracht; aber das ist nur meine persönliche Meinung.
Dies heißt aber nicht, das MAKE A WISH die anvisierte Wirkung dadurch verfehlt.
Gefühle von Schmerz, Betrübtheit, Verzweiflung und Wut stellen sich beim Betrachter ein.
In dieser Intensität hatte ich selbst diese Gefühle das letzte mal bei der Sichtung von EDEN LAKE oder MARTYRS und ein Vergleich mit diesen beiden Titeln hinkt auch keinesfalls.

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Wirklich exzellent ist bei MAKE A WISH die Wahl der Darsteller gewesen, die ihren Job sehr gut machen und eine glaubwürdige Performance abliefern.
Vor allem Annika Strauss als taubstumme Kasia und Andreas Pape als Anführer der Nazi Truppe liefern eine brilliante Performance, die schlichtweg überzeugen und auf den Punkt gebracht ist.
Lediglich das weibliche Mitglied der Nazi Gang hatte mit ihren leicht nervigen Art etwas den Hang zum Overacting; aber auch dies ist wieder nur meine persönliche Meinung.

Oft liest man in anderen Kritiken zu GERMAN ANGST das es in Kosakoswkis Episode seltsam oder gar unrealistisch wirkt, das die Darsteller und die Nazis Englisch sprechen.
Diese Tatsache und negative Kritik kann ich selbst aber in keinster Weise nachvollziehen!
Die Aussage dahinter ist so einfach zu verstehen, den Michal wollte damit lediglich unterstreichen das Rassismus ein globales Problem ist.
Überall auf der Welt gibt es Nazis, Rassisten und Faschisten , die Leuten die augenscheinlich anders sind Leid und Schmerz zufügen und oft auch vor Mord nicht zurückschrecken.
Visuell und Inszenatorisch gibt es bei MAKE A WISH nichts zu kritisieren und der Beitrag hebt sich positiv von der breiten Horror-Masse ab; hier sitzt jede Kameraeinstellung in sorgfältig gewählten Locations.

Zum Ende hin gibt es dann noch einen Monolog von Andreas Pape, der so ziemlich jeden Zuschauer mitreißen wird.
Hier beweist der Darsteller endgültig welches Potenzial in ihm steckt, wenn es darum geht einem Charakter Leben einzuhauchen und Tiefe zu verleihen.

MAKE A WISH ist ein Schlag in die Magengrube, die dem Zuschauer auch Tage oder Wochen später im Kopf bleiben wird und zum Nachdenken animiert.

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9 von 10 Medaillons



ALRAUNE von Andreas Marschall :

Eden ist einer der gefragtesten Fotografen in Berlin, verkehrt in der Jet Set High Society und dürfte eigentlich alles besitzen um glücklich zu sein.
Doch dies reicht ihm nicht und er ist auf einer Dating Seite auf der Suche nach Affären um seine Gelüste zu befriedigen.
Im Chat verabredet er sich mit einer mysteriösen Frau, um im exklusivem Club "Mabuse" mit ihr seinem Sexleben einen Kick zu verschaffen.
Dort angekommen trifft er auf die rätselhafte und attraktive Kira, die den Fotograf sofort in ihren Bann zieht.
Schnell geben sich die beiden der gegenseitigen Anziehung hin und auf der Toilette wird gekokst und die beiden tauschen Intimitäten aus.
Doch bevor es zum eigentlichem Geschlechtsakt kommt, ergreift die junge Osteuropäerin panikartig die Flucht und wird von noch nebulöseren Personen aus dem Club geleitet.

Eden ist so angetan von Kira, das er ihr und den Begleitern zu einer Wohnung folgt und es sich nicht nehmen lässt dort zu klingeln.
Es stellt sich heraus, das es sich um einen privaten Club handelt in den nur ausgewälhten Mitgliedern der Eintritt gewährt wird.
Petrus, der Vorsitzende, will Eden zuerst den Eintritt verwähren, doch gewährt ihm nach einer expliziten Warnung den Eintritt.
Innerhalb des Clubs macht Eden die Bekanntschaft mit einer äusserst stimulierenden Droge, die aus der Wurzel der Alraune gewonnen wird.
An eine Liege gefesselt und im Rausch dieser Droge wird der Wunsch des Fotografen wahr : Sex mit der von ihm heiß begehrten Kira.

Diese Nacht bleibt für Eden unvergesslich aber hat auch ihre Folgen; er verfällt der Alraune und Kira.
Immer mehr vermengen sich Realität und Wahnvorstellungen und als Kira eines Tages wie spurlos verschwindet nimmt das Unheil seinen Lauf....


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Andreas Marschall konnte schon mit seinem Debüt TEARS OF KALI als auch mit seiner Giallo Hommage MASKS die Fans des deutschen Indie Horrors überzeugen und begeistern.
Die beiden Genrebeiträge zeigten das unabhängige Produktionen nicht zwangsläufig von billig anmutender Machart sein müssen.
An den Stil den Andreas etabliert hat knüpft er auch bei seinem Beitrag zu GERMAN ANGST namens ALRAUNE wieder an.
Gialloeske Farben treffen hier auf Lovecraft'sche Elemente mit einem Schuß early Cronenberg Bodyhorror.
Storytechnisch fühlt man sich an Filme wie EYES WIDE SHUT oder auch ANGEL HEART erinnert, wobei aber immer der Marschall'sche Stil die Oberhand behält.

ALRAUNE kann aber auch noch durch ein anderes Stilelement überzeugen; dem des "Film Noir" beziehungsweise des "Neo-Noir".
Hier wird zu einem die Narrativität der Noir Filme kredenzt, indem sehr vieles aus der Sicht des Hauptprotagonisten durch seine Stimme aus dem Off erzählt.
Wie in anderen Vertrettern des Film Noir markieren auch hier sexuelle Szenarien den Weg und die Hauptmotivation des Protagonisten ist die Obsession zu einer Frau und seine sexuelle Begierde nach Ihr.
Weiteres Indiz für meine Behauptung ist, das die Wurzeln der "Noir Filme" in erster Linie im deutschen expressionistischen Stummfilm liegen, wie es ja auch bei GERMAN ANGST in seiner Gesamtheit der Fall ist.
Insgesamt bemerkt man in GERMAN ANGST - und besonders stark im letzten Beitrag ALRAUNE - die Noir typischen Elemente :
starke Hell-Dunkel-Kontraste, eine dominierte Bildgestaltung, entfremdete oder verbitterte Protagonisten sowie urbane Schauplätze.

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Geschickt arbeitet Andreas in seinen Beitrag aber auch einen sozialkritischen Ansatz ein.
Ein Appel an die immer schnelllebigere Zeit in der die Menschen ständig auf der Suche nach dem ultimativem Kick sind und sich mit fast nichts mehr zufrieden geben.
In der Anonymität der Großstadt und der Internets sind viele auf der Ständigen suche nach Mehr - sie es nach exzessiven Rauschzuständen, dem ultimativem Kick durch das Austesten von sexuellen Grenzen oder gar beidem in Kombination.
Dabei ist diese Suche sehr oft von Skrupellosigkeit getrieben, wo es nicht zählt ob andere dadurch Schaden erleiden oder gar ihr Leben lassen müssen; einzig der Moment und der Kick zählen.

ALRAUNE ist von allen drei Beiträgen die Episode die mit der längsten Laufzeit aufwartet und auch das meiste Budget verschluckt hat.
Hier kommt dann auch ein kleiner Kritikpunkt von mir ins Spiel, denn ALRAUNE wirkt teils etwas in die Länge gezogen und durch diese Narrativität kommen kleine Durststrecken zu Stande.
Aber zum Glück nicht in dem Ausmaß, das sich Langeweile einstellt und ALRAUNE seiner hypnotischen Wirkung beraubt.

Auch hier sind - wie bei den anderen zwei Episoden - die Darsteller bestens gewählt und es gibt keinerlei Ausfälle zu verzeichnen.
Die Special FX sind zahlreich zu bewundern, fallen Blutig und Hart aus und es gibt keinen Grund zur negativen Kritik.
Viele mögen den Beitrag von Andreas als die überzeugendste Geschichte in der Anthologie ansehen, doch für mich hat jede Einzelne ihren Reiz und eine Daseinsberechtigung

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9von 10 Alraune Wurzeln

Die 3 Geschichten in GERMAN ANGST mögen zwar Grundverschieden sein, aber grade dies macht den Film aus.
Es bedarf lediglich einer sehr simplen Struktur, in diesem Fall die Stadt Berlin, damit 3 Regisseure ihre innovativen, eigenständigen Visionen auf die Leinwand bringen.

Fest steht das GERMAN ANGST die Geister scheiden wird und auch in Zukunft noch für Diskussionsstoff sorgen wird.
Fakt ist, das solch ein Projekt Anerkennung verdient hat und sich in den nächsten Jahren gewiss seinen verdienten Stellenwert bei den Fans erspielen wird.

Für das Gesamtwerk der Herren Buttgereit, Kosakowski und Marschall gibt es an dieser Stelle von mir :
9 von 10 Berliner Bären!


www.youtube.com Video From : www.youtube.com


www.youtube.com Video From : www.youtube.com


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"Are you gonna bark all day little doggie, or are you gonna bite?"


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