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Die bunte Welt des unterschlagenen Films
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 Betreff des Beitrags: JULIA X (2011)
BeitragVerfasst: 30. Dez 2012, 23:35 
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Vampir-Adel

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JULIA X -[ USA 2011 ]- ca. 88 min


Valerie Azlynn - JULIA
Kevin Sorbo - DER FREMDE
Alicia Leigh - JESSICA

Regie : P. J. PETTIETTE


FSK ab 18 Jahren = cut / Spio JK = uncut

USA Plakat Bild

Ein Mann und eine Frau haben sich über das Internet zu einem Treffen verabredet und nun sitzen beide in einem Restaurant. Sie unterhalten sich und dann hat JULIA, so der Name dieser Blondine, plötzlich keine Lust mehr mit dem FREMDEN zu sprechen und geht! Kaum im Auto, wird sie von den FREMDEN attackiert und er zwingt sie zu seiner Autowerkstattshalle zu fahren. Wie sich herausstellt handelt es sich bei diesen FREMDEN um einen Serienkiller, der Frauen alles andere als freundlich zugetan ist und auch schon einige auf dem Gewissen hat, indem er sie drangsalierte, missbrauchte, folterte und umbrachte!

JULIA wehrt sich gegen ihn, kann kurz fliehen, wird aber wieder gefangen und sogleich brennt er ihr mit einem Brannteisen ein X auf ihren Hintern ein! JULIA wird ohnmächtig und wird zusammen mit einer weiteren Frauenleiche von dem FREMDEN in seinem Lieferwagen in eine entlegende Gegend gefahren, wo er die tote Frau entsorgt, aber währendessen kann JULIA wieder fliehen und nach gegenseitigen Schlägen und Verletzungen, die sich beide zufügen, kann JULIA den FREMDEN überwältigen! Sogleich darauf taucht ein Wagen auf, in dem ihre Schwester JESSICA sitzt und transportieren den FREMDEN zu sich nach Hause!

Bei diesen beiden Damen handelt es sich ebenfalls um sadistische Serientäterinnen, die widerum Männern, alles andere als zugetan sind und auch schon einige auf dem Gewissen haben! Somit treffen hier unwissender Weise männliche und weibliche Serienkiller aufeinander und es beginnt ein ziemlich blutiges Katz- und Maus-Spiel!

Auch JULIA bekommt einiges ab
Bild

Was Regisseur P. J. PETTIETTE hier auftischt, habe ich in der Art und weise auch noch nicht gesehen, denn was sich alles im Haus der beiden Schwestern daraufhin abspielt, kann man nur als eines der blutigsten und krassesten Kammerspiele bezeichnen, die ich zumindest bisher gesehen habe! Die äußerst drastische Aneinanderreihung von diversen Gewalttätigkeiten, Foltereien und sexuellen Anspielungen, sind aber auch von einer gewissen comic-haften Inszenierung, denn der Film will sich als pechschwarze Komödie verstanden wissen.

So ganz will sich mir dies nicht so erschließen, aber auf der anderen Seite, wenn JULIA & JESSICA den FREMDEN im gefesselten Zustand ordentlich zusetzen und dieser noch diverse Sprüche von sich gibt usw., so kann man es widerum nicht so ernst nehmen!

Bild Deutsche DVD

Also wenn dies eine Komödie sein soll, dann ist es die brutalste, blutigste und krasseste, die mir bisher persönlich untergekommen ist! Hier wird sich gegenseitig, teils mit diversen harten und scharfen Gegenständen Verletzungen aller Art zugefügt! Es wird hier aufeinander eingeschlagen, geprügelt, gestochen, gefoltert ect. und das zum großen Teil dermaßen, das man nicht gerade den Eindruck einer inszenierten Komödie hat, denn dafür finde ich, das der Film hier viel zu extrem in seiner Machart ist! Hinzu kommt noch, das sich alle auch noch ziemlich blöd anstellen oder einfach blöd sein wollen, weil es zum Spiel gehört, denn dieses teilweise Hasch-mich Spiel, erst wegrennen, dann verstecken und dann nach dem Motto: Wer fügt dem anderen zuerst weitere Verletzungen mittels Gewalt zu!

Vielleicht verstehe ich dies aber auch nicht, wer weiß!
Aber mir hat das ganze echt gut gefallen, obwohl der Film wirklich nur was für die extrem Hartgesottenen ist, zumal es wirklich starker Tobak ist, der einem hier präsentiert wird und ich übertreibe keineswegs!

Nach dem Sinn des Ganzen, sollte man lieber nicht fragen, da sämtliche Charaktere hier und die Gründe für ihr Handeln im dunkeln bleiben. Da helfen auch keine Vergangenheitsbilder bezüglich der beiden Schwestern, denn das gezeigte Erlebte ist Klischee, da dies nichts neues beinhaltet, was man nicht schon kennen würde!

JESSICA hat noch jemanden zum " spielen " mit nach Hause gebracht
Bild

Das war seit längerer Zeit mal wieder ein Gewaltstreifen, der es in dieser Hinsicht in sich hat! Keineswegs langgezogen oder langweilig, denn Film macht auch keinen Hehl daraus, was in erster Linie Sache ist und das nenne ich zumindest ehrlich, da hier auch gar nicht erst versucht wurde irgendwelche Pseudoerklärungen für das ganze Szenario abzugeben. Der Streifen will einfach nur unterhalten, zwar auf extrem gewalttätige Art, aber mich störte es nicht! Und er ist UNCUT!!!!!!!!!!!!!!!!!

Also mir ist der Film 8 / 10 wert!
GrafKarnstein
:vamp:


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 Betreff des Beitrags: Re: JULIA X
BeitragVerfasst: 30. Jan 2013, 00:51 
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Nun habe ich ihn endlich auch gesehen, den einerseits von vielen Seiten gefeierten, aber auch von einigen Leuten verdammten "Julia X", der ganz offensichtlich die Fan-Gemeinde in verschiedene Lager spaltet. Irgendwie kann man das auch durchaus verstehen, hat P.J. Pettiette hier doch ein Regie-Debüt an den Tag gelegt das vollkommen abgefahren daherkommt und so ganz bestimmt nicht jeden Geschmack treffen dürfte. Zuerst einmal sollte man anmerken das dieses Werk gar nicht einmal so leicht einzuordnen ist. Soll man die Geschichte als ernstzunehmenden Horror-Thriller ansehen, der mit jeder menge Folter-Passagen selbst einem Vertreter wie "Hostel" alle Ehre macht, oder handelt es sich vielmehr um eine rabenschwarze-und bitter-böse Horror-Komödie, der durchgehend eine ironische Note und jede Menge Sarkasmus beiwohnt? Die Wahrheit liegt wohl irgendwo in der Mitte und genau dieser Aspekt macht aus "Julia X" alles andere als einen Horrorfilm von der handelsüblichen Art. Nach meiner persönlichen Ansicht ist es eine Story in 3 Akten, die durch ihre fast schon kammerspielartige Inszenierung etwas ganz Besonderes darstellt. In den ersten gut 30 Minuten bekommt man ein reines 2 Personen-Stück geboten, um im Mittelteil die Darstellerzahl phasenweise auf 4 zu erhöhen und im letzten Drittel des Werkes bekommt man es dann größtenteils mit einem Trio zu tun.

Die wenigen Schauspieler sind jedoch auch vollkommen ausreichend, um dem Zuschauer ein Szenario zu bieten, das sich doch ganz erheblich von den üblichen Genre-Vertretern abhebt. Schon der Beginn des Filmes wirft einen ohne jegliche Vorwarnung sofort in das Geschehen und verzichtet dabei selbst auf den dezentesten Anflug einer Einführungs-Phase. Julia wird von ihrem Peiniger an einen fremden Ort gebracht und soll dort von dem Serienkiller gefoltert und später wohl auch getötet werden. Schon zu diesem frühen Zeitpunkt wird allerdings klar, das man es hier nicht mit dem üblichen und jammernden Opfer-Typ einer Frau zu tun hat, denn die junge Frau weiß sich ihrer Haut zu wehren und dreht den Spieß mit der Zeit sogar um. An dieser Stelle zieht dann die erste von mehreren Wendungen in die Geschichte ein, denn Julia erhält Unterstützung von ihrer jüngeren Schwester Jessica. Beide zusammen entfachen nun ein vollkommen anderes Spiel, in dem der Täter zum Opfer wird und einiges über sich ergehen lassen muss. Weiter möchte ich auch gar nicht auf die weiteren Abläufe eingehen, denn ansonsten würde man manch einem höchstwahrscheinlich die Spannung nehmen. Eines kann man aber doch leicht anreißen, denn in der Folge entwickelt sich das Geschehen zu einem Kampf der Psychophaten, der absolut brillant und extrem unterhaltsam in Szene gesetzt wurde.

Was mir persönlich besonders gut gefallen hat ist die Tatsache, das alle Chraktere so gezeichnet sind, das man zu keinem von ihnen überhaupt eine Beziehung aufbauen kann. Einige Leute sehen darin eher einen negativen Kritikpunkt, doch in meinen Augen handelt es sich vielmehr um einen genialen Schachzug des Regisseurs, entfallen doch Emotionen wie Mitleid oder Abneigung und man kann das blutige Spektakel vollkommen neutral beobachten. Im Prinzip bekommt hier jeder was er letztendlich verdient, so abgedroschen sich diese Phrase auch anhören mag. Und so kann man dann auch das teils blutige-und phasenweise recht derbe Treiben genüsslich auf sich einprasseln lassen und erfreut sich zudem an dem stellenweise rabenschwarzen Humor, der in etlichen Passagen zum Ausdruck kommt. Sei es durch skurril anmutende Situationskomik oder die vorhandenen Dialoge, die zudem auch noch eine ziemlich vulgäre Umgangssprache an den Tag legen. Nicht jedem mag das gefallen, aber für das hier dargestellte Szenario scheint es absolut passend und untermalt die Härte-und Brutalität der Situation noch zusätzlich. Auch das dargebrachte Schauspiel der 3 Haupt-Charaktere empfand ich als äußerst gelungen, insbesondere der Anti-Schauspieler Kevin Sorbo hat mich zum ersten mal wirklich in einer Rolle überzeugt. Fällt der gute Mann ansonsten nicht unbedingt durch überragende schauspielerische Fähigkeiten auf, so ist seine Performance als Serienkiller eine wahre Pracht.

Abschließend sollte man auch noch erwähnen, das sich das gestörte Verhalten der beiden jungen Frauen durch einige eingesetzte Rückblenden erklärt, die Bilder aus deren Kindheit zeigen. Dies dient zwar durchaus zum besseren Verständnis, macht die beiden Charaktere aber auch keinen Deut sympathischer, was aber absolut gewollt erscheint. Letztendlich ist "Julia X" ein vollkommen abgefahrener Mix aus Folter, Horror-und bitter-böser Komödie, der mir selbst extrem gut gefallen hat. Das die Meinungen über diesen Film auseinander gehen ist absolut nachvollziehbar, denn allein schon die Erzählweise des Filmes ist ziemlich außergewöhnlich. Gerade darin liegt aber auch der besondere Reiz der Geschichte, die mal so dermaßen vom ansonsten üblichen Einheitsbrei abweicht, das manch einer die Genialität dieses Regie-Debüts anscheinend nicht erkennen kann. Hier ist ein Stück Film entstanden das man sich unbedingt anschauen sollte um sich selbst ein Urteil zu bilden und wenn man sich auf das Gesehene einlassen kann, wird man mit einer erfrischenden-und teilweise auch innovativen Story konfrontiert, die im Prinzip gegen fast alle Regeln des Genres verstößt. Ich kann jedenfalls nur eine dicke Empfehlung an alle aussprechen, die auch mal eine etwas andere Mischung bevorzugen, als man sie in den meisten Fällen serviert bekommt.


Fazit:


"Julia X" ist anders, vollkommen abgefahren und nicht immer logisch. Insbesondere aus diesen Atributen bezieht das Werk jedoch seine Kraft und Brillanz, die immer wieder durchschimmert. Durch die eher unsympathische Zeichnung der Figuren kann man sich den Film absolut wertfrei anschauen und sich an einem streckenweise sehr blutigen Szenario erfreuen, das so manch derbe Passage beinhaltet. Sarkasmus, Ironie und etliche Story-Wendungen sorgen für eine Menge Abwechslung und die ständigen Änderungen bei den Machtverhältnissen sind maßgeblich dafür verantwortlich, das der dramaturgische Spannungsaufbau als jederzeit gelungen bezeichnet werden kann.


9/10

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 Betreff des Beitrags: Re: JULIA X
BeitragVerfasst: 30. Jan 2013, 17:25 
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Mit dem Humor ist es so eine Sache, auch bei Julia X... Für mich hätte der entfallen können, solche Streifen gefallen mir einfach wesentlich
besser wenn sie knochentrocken und todernst verfilmt sind, eine Spur mehr Härte dazu und es hätte für mehr gereicht - das heisst jetzt aber
nicht dass ich den schlecht finde, für das achtbeste von zehn Dates langt es allemal!

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 Betreff des Beitrags: Re: JULIA X
BeitragVerfasst: 30. Jan 2013, 17:30 
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Normalerweise stimme ich dir zu, aber gerade in vorliegendem Fall hat der Humor ja für das besondere Etwas gesorgt. Sicherlich etwas ungewöhnlich, aber absolut passend.

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 Betreff des Beitrags: Re: JULIA X
BeitragVerfasst: 30. Jan 2013, 17:41 
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Wenns nicht gar so unnatürlich wäre Master! Welcher Typ lässt bitte einen Spruch "mein bestes Date" raus nachdem... Du weist schon,
möchte hier nicht spoilern :kaffee:

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 Betreff des Beitrags: Re: JULIA X
BeitragVerfasst: 30. Jan 2013, 17:47 
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Clyde hat geschrieben:
Wenns nicht gar so unnatürlich wäre Master! Welcher Typ lässt bitte einen Spruch "mein bestes Date" raus nachdem... Du weist schon,
möchte hier nicht spoilern :kaffee:



Da hast du ja auch recht, aber
insbesondere dieses vollkommen unlogische Verhalten macht doch den besonderen Reiz aus. Dazu zählt auch der Punkt, das sich der Killer immer wieder durch diese elendige Cover-Version eines Carpenter-Songs entspannt. Das die gesamte Szenerie nicht unbedingt logisch oder realitätsnah daherkommt ist vollkommen klar, jedoch hebt sich der Film insbesondere durch diesen vollkommen abgefahrenen Stil sehr wohlwollend vom Einheitsbrei ab.

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 Betreff des Beitrags: Re: JULIA X
BeitragVerfasst: 30. Jan 2013, 19:35 
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Da gebe ich DIR wieder recht :D Hab mir die BD schnell noch mal rein, dachte das IST Karen, wenn auch nicht O-Track...
Ich ziehe den Hut vor Deinem Gehör :Up:

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 Betreff des Beitrags: Re: JULIA X
BeitragVerfasst: 30. Jun 2013, 19:18 
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Aufgrund der vielen positiven Kritiken und des anscheinend doch sehr begehrten Films, habe ich einfach mal bei einer Auktion zugeschlagen, und jetzt bin ich dazu gekommen, mir diesen Film auch anzusehen.

Zuerst das Positive: Was anfangs noch eine gewöhnliche Entführungsgeschichte mit Torture-Inhalten zu sein scheint, entwickelt sich im Verlauf des Films in eine andere Richtung. Das gefiel mir gut, denn ich habe das so nicht erwartet.

Aber der Film hat mich nicht unbedingt begeistern können. Die Geschichte an sich ist eigentlich in Ordnung, aber irgendwann kam ich mir vor, wie in einer merkwürdig-absurden Gore-Variante von "Der Rosenkrieg", obwohl es hier nicht um ein Ehepaar geht. Die vermeintlichen Folterelemente sind allesamt nicht neu und eine wirkliche Erklärung außer der Geschichte in der Kindheit der Schwestern sowie auch der Hass auf alle "sexsüchtigen und auf Chaka-Chaka-Bing-Bäng aus seiende Männer" gibt es für ihr Verhalten auch nicht. Das Potential zu mehr wäre da gewesen, denn allein wie der Film gedreht worden ist, wirkt zumindest wie großes Kino.

Bin aber insgesamt eher enttäuscht und obwohl das Ende dann doch noch was her gegeben hat (nicht das ganz zum Schluss sondern vorher), kann ich nicht mehr als 04/10 Punkten geben.

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Und Blaine, der Mono fuhr weiter Richtung Südosten unter dem Dämonenmond. "Warum taufte die Frau ihren Sohn Siebeneinhalb?" - "Weil sie seinen Namen aus einem Hut gezogen hat!"


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 Betreff des Beitrags: Re: JULIA X
BeitragVerfasst: 30. Jun 2013, 21:12 
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Der Film ist sicher Geschmackssache, aber mir hat gerade die etwas skurrile Aufmachung sehr gut gefallen. zudem ist Kevin Sorbo endlich einmal in einer überzeugenden Performance zu sehen, wann hatte man das schon einmal? :lol22:

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 Betreff des Beitrags: Re: JULIA X (2011)
BeitragVerfasst: 18. Jul 2013, 16:30 
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Der Film hat ja viele Fans, ich gehöre offen gestanden nicht dazu.
Dass man nicht den gleichen Humor hat soll ja vorkommen, aber im Falle von JULIA X habe ich gar keinen Humor ausmachen können.
Spricht vermutlich nicht gerade für mich, aber ich gehe zum Lachen natürlich immer in die Tiefgarage :)

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