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Die bunte Welt des unterschlagenen Films
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 Betreff des Beitrags: Mama (2013)
BeitragVerfasst: 4. Mai 2013, 13:42 
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Deutscher Titel Mama
Originaltitel Mama
Produktionsland Kanada, Spanien
Originalsprache Englisch
Erscheinungsjahr 2013
Länge 100 Minuten
Altersfreigabe FSK / JMK 16
Stab
Regie Andrés Muschietti
Drehbuch Andrés Muschietti
Barbara Muschietti
Neil Cross
Produktion J. Miles Dale
Barbara Muschietti
Guillermo del Toro
Musik Fernando Velázquez
Kamera Antonio Riestra
Schnitt Michelle Conroi
Besetzung

Jessica Chastain: Annabel
Nikolaj Coster-Waldau: Lucas / Jeffrey
Megan Charpentier: Victoria
Isabelle Nélisse: Lilly
Daniel Kash: Dr. Dreyfuss
Javier Botet: Mama


Handlung:

Im Zuge der Finanzkrise 2008 tötet ein Geschäftsmann namens Jeffrey seine Ehefrau und seine Geschäftspartner. Er flieht mit beiden Töchtern, wobei er in einem Wald einen Verkehrsunfall verursacht. Die zu diesem Zeitpunkt dreijährige Victoria und ihre einjährige Schwester Lilly überleben, ebenso ihr Vater. Sie begeben sich in eine abgeschiedene Hütte. Als er seine Kinder erschießen und daraufhin Selbstmord begehen will, zerrt ihn eine Gestalt aus der Hütte. Die Mädchen überleben.

Fünf Jahre später werden sie in verwildertem Zustand von ihrem Onkel (Lucas) gefunden. Die Mädchen werden in eine Wohlfahrtsklinik gebracht, die von Dr. Gerald Dreyfuss geleitet wird. Dreyfuss versichert Lucas und seiner Lebensgefährtin Annabel, ihren Sorgerechtsantrag gegen die Großtante der Mädchen (Jean) zu unterstützen. Er ist von den Bildern fasziniert, die die Mädchen von einem mysteriösen Charakter namens "Mama" angefertigt haben, mit welchem sie reden und spielen. Während eines intimen Moments zwischen Lucas und Annabel eines Nachts, wird Annabel von einer schattenhaften Gestalt im Türrahmen des Schlafzimmers verängstigt. Als Lucas diesem Vorfall auf den Grund gehen will, wird er von Mama attackiert und fällt in einen komatösen Zustand. Annabel, eine Punk-Rock-Musikerin und nicht mit den Mädchen verwandt, muss sich nun um diese kümmern, wobei Mamas Besuche weitergehen. Obwohl Annabel bei Victoria Fortschritte macht, steht ihr Lilly weiterhin ablehnend gegenüber. Alarmiert durch Albträume und einer Warnung über "Mamas Eifersucht", bittet Annabel Dr. Dreyfuss um weitere Nachforschungen.

Dr. Dreyfuss glaubt zunächst, dass Mama eine Erfindung von Victoria sei. Jedoch untermauern seine Nachforschungen Victorias Geschichte, dass Mama eine verstörte Mutter ist, die von ihrem Kind getrennt wurde. Er bringt die Geschichte von Edith Brennan ans Licht, einer Psychiatrie-Patientin, die im 19. Jahrhundert lebte. Dreyfuss findet eine Schachtel mit Überresten eines Kindes und hat seine erste Begegnung mit Mama während einer Sitzung mit Victoria. Annabel hat einen Albtraum von Mamas Vergangenheit: Mama hat Selbstmord begangen. Sie sprang von einer Klippe, nachdem sie ihr Kind von den Nonnen zurückgeholt hatte, die ihr das Baby wegnehmen wollten. Während des Sturzes wurde das Kind durch den Aufprall auf einem Ast erschlagen, während Mama ins Wasser fiel und ertrank. Annabel realisiert, dass Mama nie erfahren hat, was mit ihrem Kind passiert ist und sich seitdem auf der Suche nach diesem befindet. In Victoria und Lilly sieht sie einen Ersatz. Lucas kommt wieder zu Bewusstsein, nachdem er eine verstörende Vision von seinem toten Bruder Jeffrey gehabt hat, der ihm erzählt, er solle in die Hütte im Wald gehen. Annabel und die Mädchen werden von Jean besucht. Diese versucht Annabel wegen Kindesmissbrauch anzuzeigen, nachdem sie einige Blessuren an den Mädchen entdeckt hat. Während Victoria Annabel immer mehr vertraut und sich ihr annähert, bevorzugt Lilly die Nähe Mamas.

SPOILER:
Im Zuge der Finanzkrise 2008 tötet ein Geschäftsmann namens Jeffrey seine Ehefrau und seine Geschäftspartner. Er flieht mit beiden Töchtern, wobei er in einem Wald einen Verkehrsunfall verursacht. Die zu diesem Zeitpunkt dreijährige Victoria und ihre einjährige Schwester Lilly überleben, ebenso ihr Vater. Sie begeben sich in eine abgeschiedene Hütte. Als er seine Kinder erschießen und daraufhin Selbstmord begehen will, zerrt ihn eine Gestalt aus der Hütte. Die Mädchen überleben.

Fünf Jahre später werden sie in verwildertem Zustand von ihrem Onkel (Lucas) gefunden. Die Mädchen werden in eine Wohlfahrtsklinik gebracht, die von Dr. Gerald Dreyfuss geleitet wird. Dreyfuss versichert Lucas und seiner Lebensgefährtin Annabel, ihren Sorgerechtsantrag gegen die Großtante der Mädchen (Jean) zu unterstützen. Er ist von den Bildern fasziniert, die die Mädchen von einem mysteriösen Charakter namens "Mama" angefertigt haben, mit welchem sie reden und spielen. Während eines intimen Moments zwischen Lucas und Annabel eines Nachts, wird Annabel von einer schattenhaften Gestalt im Türrahmen des Schlafzimmers verängstigt. Als Lucas diesem Vorfall auf den Grund gehen will, wird er von Mama attackiert und fällt in einen komatösen Zustand. Annabel, eine Punk-Rock-Musikerin und nicht mit den Mädchen verwandt, muss sich nun um diese kümmern, wobei Mamas Besuche weitergehen. Obwohl Annabel bei Victoria Fortschritte macht, steht ihr Lilly weiterhin ablehnend gegenüber. Alarmiert durch Albträume und einer Warnung über "Mamas Eifersucht", bittet Annabel Dr. Dreyfuss um weitere Nachforschungen.

Dr. Dreyfuss glaubt zunächst, dass Mama eine Erfindung von Victoria sei. Jedoch untermauern seine Nachforschungen Victorias Geschichte, dass Mama eine verstörte Mutter ist, die von ihrem Kind getrennt wurde. Er bringt die Geschichte von Edith Brennan ans Licht, einer Psychiatrie-Patientin, die im 19. Jahrhundert lebte. Dreyfuss findet eine Schachtel mit Überresten eines Kindes und hat seine erste Begegnung mit Mama während einer Sitzung mit Victoria. Annabel hat einen Albtraum von Mamas Vergangenheit: Mama hat Selbstmord begangen. Sie sprang von einer Klippe, nachdem sie ihr Kind von den Nonnen zurückgeholt hatte, die ihr das Baby wegnehmen wollten. Während des Sturzes wurde das Kind durch den Aufprall auf einem Ast erschlagen, während Mama ins Wasser fiel und ertrank. Annabel realisiert, dass Mama nie erfahren hat, was mit ihrem Kind passiert ist und sich seitdem auf der Suche nach diesem befindet. In Victoria und Lilly sieht sie einen Ersatz. Lucas kommt wieder zu Bewusstsein, nachdem er eine verstörende Vision von seinem toten Bruder Jeffrey gehabt hat, der ihm erzählt, er solle in die Hütte im Wald gehen. Annabel und die Mädchen werden von Jean besucht. Diese versucht Annabel wegen Kindesmissbrauch anzuzeigen, nachdem sie einige Blessuren an den Mädchen entdeckt hat. Während Victoria Annabel immer mehr vertraut und sich ihr annähert, bevorzugt Lilly die Nähe Mamas.

Dr. Dreyfuss sucht die Waldhütte auf, um die Existenz Mamas zu beweisen. Bei dem Versuch sie zu fotografieren, wird er von ihr umgebracht. Nachdem Annabel bemerkt hat, dass er vermisst wird, stiehlt sie die Akten der Mädchen aus Dreyfuss' Büro. Sie kommt zu dem Schluss, dass Edith und Mama dieselbe Person sind. Währenddessen verlässt Lucas das Krankenhaus, um sich auf die Suche nach der Hütte zu machen. Nachdem Victoria Annabel ihr Vertrauen gezeigt hat, werden Annabel und die Mädchen von der eifersüchtigen Mama angegriffen. Diese überwältigt Annabel, übernimmt den Körper von Tante Jean (welche in das Haus gekommen war, um den vermeintlichen Missbrauch zu dokumentieren) und entkommt mit den Mädchen. Als Annabel wieder zu Bewusstsein kommt, greift sie sich die Kiste mit den Überresten von Mamas Kind und begibt sich in den Wald, wo sie auf Lucas trifft. Das Paar erspäht die Mädchen auf einer nahen Klippe, wo Mama (die Jean umgebracht hat) sich darauf vorbereitet, ihren Selbstmord noch einmal zu durchleben und Victoria und Lilly dabei mit hinab in die Tiefe zu reißen. Annabel bietet Mama die Überreste ihres leiblichen Kindes an und die aufgewühlte Seele durchläuft eine friedvolle Transformation, wodurch sie zu ihrer menschlichen Form zurück findet. Doch in diesem Moment ruft Lilly nach ihr und Mama verwandelt sich erneut in ihre bösartige Form und greift an. Die Überreste ihres leiblichen Kindes stößt sie dabei ab. Nach einem verzweifelten Kampf gelingt es Annabel, so viel Kraft aufzubringen, um Victoria an sich zu bringen. Während Victoria bei Annabel und Lucas bleiben will, schreit Lilly, dass sie und ihre Schwester mit Mama gehen sollten. Mama umhüllt sich und Lilly mit einer Art Kokon und springt von der Klippe. Hierbei trifft sie auf denselben Ast, der im 19. Jahrhundert ihr Kind getötet hat. Beim Einschlag verwandeln sich Mama und Lilly in einen Schwarm Motten. Während Victoria Annabel und Lucas umarmt, landet ein blau-schwarzer Schmetterling auf ihrer Hand, in dem sie Lilly erkennt.



Meinung:
Was kommt also alles aus kanada? Wayne Gretzky, 6 NHL Teams, RUSH und DAN AYKROYD, oh und last but not least:

MAMA

Ich schaute mir den film an, aus purer Langeweile, da ich gestern Abend nicht wusst was ich tun sollte( ja ich weiss, in Innsbruck weiss NIEMAND was tun an einem Freitagabend :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: ), also beschloss ich mir diesen Film anzuschauen, quasi aus dem bauch heraus. Der Film dauert auch "nur" 100 Minuten, also warum nicht? Der Film glänzt durch seine düstere Atmosphäre, und auch die SPannung ist super aufgebaut und hat mich oft erschreckt. Es fliesst auch kaum Blut, und die Storyline ist auch PERFEKT. Ich bereue KEINE Sekunde von dem Film. Das Ende wurde super in Szene gesetzt, und ich hatte danach Schiss druch den dunklen Gang zu gehen und meine Kippen zu holen :lol22: :lol22: :lol22: :lol22:

Deswegen, Hände in die hosentasche Kinogeld rausholen, und dann reingehen.

9/10

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Veggie...now
http://www.peta2.de/web/schrittfuerschritt.1102.html


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 Betreff des Beitrags: Re: Mama (2013)
BeitragVerfasst: 23. Dez 2013, 16:23 
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Von den Machern von Pans Labyrinth, Guilermo del Toro .... so steht auf dem Cover und man geht schon zwangsläufig mit relativ
hohen Erwartungen an diesen Film heran.

Optisch und atmosphärisch hat Mama durchaus einiges zu bieten, besonders gut haben mir die Aufnahmen des
schneebedeckten Waldes zu Beginn gefallen, der Film startet in relativ ruhiger Erzählweise und gestaltet sich recht
spannend. Charaktere sowie deren Darsteller sind sehr gut gewählt, besonders eine Rockmusikerin als "Ersatzmutter" erweist
sich dann doch schonmal als recht erfrischend.

Fast del Toro-typisch kommt allerlei flugtüchtiges Getier vorzugsweise Motten und Schmetterlinge zu Einsatz, allerdings
kann Mama nicht durchgehend den Spannungsbogen halten, sicherlich geschmackssache, mir pers. hat die Darstellung
der namensgebenden Figur der 'Mama' überhaupt nicht gefallen und zu schnell wird die Story vorhersehbar. Der Film ist zwar nicht
langweilig, aber dem Vergleich zu z. Bsp. Pans Labyrinth kann er nicht bestehen.

nette Abendunterhaltung, teils schöne Bilder, überzeugende Schauspieler, mir reichte eine einmalige Sichtung aber aus
7/10 Waldhütten

_________________
I don't think runnning will save you.


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 Betreff des Beitrags: Re: Mama (2013)
BeitragVerfasst: 23. Dez 2013, 16:33 
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Ich selbst fand das die Defizite bei "Mama" losgehen, sobald man mehr von Mama zu sehen bekommt.
Auch die letzten 15 Minuten wirkten etwas aufgesetzt & der Schluß war doch recht pathetisch.
Pauschal gesehen aber doch recht spannende Unterhaltung das trotz einiger Mankos von mir noch 7 von 10 bekommt.

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"Are you gonna bark all day little doggie, or are you gonna bite?"


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 Betreff des Beitrags: Re: Mama (2013)
BeitragVerfasst: 23. Dez 2013, 16:42 
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Muss den die Tage jetzt auch endlich einmal sichten, liegt ja schon ne ganze Weile hier. :lol22:

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