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Die bunte Welt des unterschlagenen Films
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 Betreff des Beitrags: Maniac (2012)
BeitragVerfasst: 22. Apr 2013, 16:18 
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trashig-exploitativer Chef
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Originaltitel : Maniac

Herstellungsland : Frankreich/USA

Erscheinungsjahr : 2012

Regie : Franck Khalfoun

Darsteller : Elijah Wood,America Olivo,Nora Arnezeder,Liane Balaban,Morgane Slemp u.a.

Laufzeit : 86 Minuten

Freigabe : SPIO/JK: keine schwere Jugendgefährdung

Label : Ascot Elite



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Story :

Frank ist ein junger, verschlossener Mann der ein zurückgezogens Leben lebt und schon in früher Kindheit eine durch seine promiskuitive Mutter implementierte Abnabelung erfahren mußte.
Durch diese frühkindliche Erfahrung hat er heutzutage ein eher gestörtes Verhältniss zu Frauen.
Frank restauriert Schaufensterpuppen in seinem Laden und diese Puppen scheinen die einzigen zu sein, die ihn verstehen und ihm Trost spenden.

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Doch tief in Frank schlummert eine dunkle Seite, denn er ist ein kaltblütiger Killer.
Im Internet chattet er mit jungen Frauen und trifft sich mit ihnen.
Die Frauen sind meist auf schnellen Sex aus und überfallen den asexuellen Frank regelrecht, was letztendlich Frank wegen seiner traumatischen Kindheit nur in Rage versetzt.
Der introvertierte Mann hat es nämlich auf nur eine Sache abgesehen - ihren Skalp.
Diese Skalps sind als Supplemente für seine einzigen weiblichen Freunde - die Schaufensterpuppen die schon in seiner Kindheit die einzige Konstante für ihn waren - gedacht.

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Als Frank die attraktive und junge Kunstfotografin Anna kennenlernt ändert sich alles schlagartig und Frank verliebt sich in die Französin.
Anna schafft es Killer immer mehr aus seinem abgeschottetem Leben heraus zu holen und das Leben zu geniessen.
Als Frank auf einer Kunstaustellung von Anna - für die er ein paar seiner Puppen zur verfügung gestellt hat - aber feststellt das die Französin ihm ihren Freund vorenthalten hat gerät Frank's Welt wieder aus den Fugen.

Immer mehr fällt er in sein altes Muster aus Obsession, Wahn und Tötungstrieb zurück.......


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Bewertung :

Als bekannt wurde das Elijah Wood im Remake zu William Lustig's Kult-Slasher die Hauptrolle bekleidet, dürften die Reaktionen von Argwohn bis hin zu unliebsamen Gelächter gereicht haben.
Niemand konnte sich so recht vorstellen das der Hobbit mit den behaarten Füßen den Charakter des Frank Zito glaubhaft verkörpern könnte - selbst wenn Wood schon in SIN CITY unter Beweis stellte das man ihn nicht auf sein Schauspiel aus HERR DER RINGE reduzieren sollte.
Diese Skepsis kam nicht von ungefähr und allein schon die physisch-schmierige Präsenz von Joe Spinell aus dem Original ist schwer zu überbieten.

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Regisseur Franck Khalfoun (P2-SCHREIE IM PARKHAUS, WRONG TURN AT TAHOE) konnte bei seiner dritten Arbeit als Regisseur diesen eventuell negativen Kritikpunkt aber geschickt umgehen.
Dadurch das man nämlich das Geschehen vorwiegend durch die Egoperspektive des Killers sieht - man sieht Wood lediglich in Flashbacks oder wenn er sich im Spiegel, Fenstern oder Fernsehern spiegelt - kommt ein direkter Vergleich zwischen Spinell und Wood erst garnicht zustande.
Dieses perspektivische Stilmittel ist auch genau das, was dem Remake neue Impulse verleiht - der Betrachter kann genug Distanz zu Vergleichen mit dem Original aufbauen und sich voll auf die Neuinterpretation des Slasher-Klassiker konzentrieren.
Anstatt aber einfach nur auf diese First-Person Perspektive zu setzten hat man dem ganzen noch das gewisse Etwas gegeben indem sich der Gemütszustand des Killers in diesen Einstellungen wiederspiegelt.
Ist Frank im Film entspannt bekommt der Zuschauer stimmige und ruhige Impressionen; befindet er sich aber in Erregung oder Wut gleichen die Bilder einem vernebeltem Trip am Rande der Bewusstlosigkeit.
Dies mag für den Betrachter im ersten Moment zwar gewöhnungsbedürftig sein, doch schon nach kurzer Eingewöhnungszeit hat man das Gefühl mitten in diesem Szenario zu sein und eine Verinnerlichung mit dem Mörder findet statt.

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Auch wenn die Grundstruktur der Originals beibehalten wurde gibt es bei Khalfoun's Neuauflage einige marginale Änderungen und man bekommt einen tieferen Einblick in den Auslöser von Franks Trauma, seiner Asexuallität und seinen Hass auf Frauen.
Beim Vergleich mit dem Original fällt aber auch auf das bei Lustig die Charakterzeichnung etwas anders ausgefallen ist und die innere Zerissenheit von Frank durch seine Totalausfälle und die Selbstgespräche besser portraitier wurden - der neue Frank wirkt einfach greifbarer und etwas menschlicher.
Dadurch das man der Neuauflage aber ein neues Gewand verpassen mußte und Frank seine Opfer heutzutage in Chatrooms antrifft war Elijah Wood definitiv eine excellente Wahl.
Denn wenn man mal ehrlich ist : Welche Frau würde sich denn mit einem Sleaze-Brocken mit Bartstoppeln und ungewaschenem Haar wie Spinell es war über das Internet zu einem Date verabreden ?
Ein wenig aufgesetzt wirkt die eingeflochtene Lovestory zwischen Anna und Frank, was stellenweise dazu führt das der Killer an Glaubhaftigkeit verliert - eventuell war dies aber ja auch beabsichtigt um beim Zuschauer Empathie auszulösen.

Wirklich gelungen ist hier auch wie die Stadt L.A. portraitiert wird - von der neureichen High-Society die sich mit ihrem Geld in Glanz der Neonlichter suhlt gibt es nicht viel zu sehen und die heruntergekommenen,dunklen Ecken der Stadt rücken mehr in den Vordergrund.
Das Bild was man von L.A. bekommt stellt einen perfekten Kontrast zu Frank dar, der sich in den dreckingen und fast menschenleeren Strassen wohler fühlt.

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Auf darstellerischer Ebene gibt es hier nichts zu kritisieren, alle Beteiligten liefern eine glaubhafte Performance ab und Elijah Wood kann hier erneut zeigen das viel mehr Potenzial in ihm steckt als manche glauben.
Nora Arnezeder(SAFE HOUSE) schafft es dem Charakter der Anna die notwendige Tiefe zu verleihen und fast schon glaubt man das sie es schaffen kann Frank aus seiner Einsamkeit und seinem lebensverneinenden Martyrium retten zu können.

Positiv hervorzuheben ist der vom Artist "Rob" komponierte Soundtrack, bei dem man sichtlich merkt das Jay Chattaway's Score zum Original MANIAC als Inspirationsquelle gedient haben dürfte.
Ohne hemmungslos zu covern und plagiatieren hat "Rob" einen grandiosen New Wave/Synthie Pop beeinflußten Score erschaffen, der den Spagat zwischen 80gern und "Up-to-Date" schafft und beim Zuschauer ein bedrohliches Gefühl auslöst.
Zu dem von "Rob" komponiertem Score gesellt sich dann ziemlich zu Beginn des Films noch das geniale "Goodbye Horses" von Q Lazzarus - dieses sollte dem geneigtem Horrorfan durch DAS SCHWEIGEN DER LÄMMER bekannt sein, da Buffalo Bill zu diesem Song Make-Up aufträgt und seinen berühmten Tanz vor dem Spiegel zelebriert.

Beim MANIAC Remake kommen aber nicht nur die Fans von Slasher-und Serienkiller Filmen auf ihre Kosten und auch die Splatterfans und Gorehounds dürfen entzückt aufschreien.
Hier wird ohne jeglichen Distanzverlust erbarmunglos draufgehalten wenn Frank seine Opfer ihrer Kopfhaut beraubt das die Schwarte kracht - es grenzt hier fast an ein Wunder das die hiesigen Zensurbehörden den Film ohne Schnittauflagen haben passieren lassen und man fragt sich ob die FSK einen guten Tag hatte oder schlichtweg gepennt.

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Somit gesellt sich MANIAC - neben EVIL DEAD, ROB ZOMBIE'S HALLOWEEN und I SPIT ON YOUR GRAVE - zu den wirklich sehens-und empfehlenswerten Remakes der letzten Jahre und auch der letzte Skeptiker kann überzeugt werden das man Elijah Wood nicht auf den Hobbit aus dem Auenland reduzieren sollte.


8,5 von 10 Rasiermessern


Zur DVD :

Ascot Elite veröffentlicht MANIAC am 21.5. 2013 als Kauf DVD in der ungeschnittenen Fassung in ihrer neu gestarteten "Cinema Extreme" Reihe.
Der Film ist im Original Bildformat 2,35:1 (anamorph / 16:9) und in Anbetracht das der Film 2012 gedreht wurde liegt es auf der Hand das die Bildqualität wirklich top ist.
Auf der DVD befinden sich 2 deutsche Tonspuren ( DTS 5.1 und Dolby Digital 5.1) und der englische Originalton in Dolby Digital 5.1, zudem es noch zusätzliche deutsche Untertitel gibt.
Als Bonusmaterial findet man auf der DVD ein Making of, eine Featurette, Interviews, den Originaltrailer und eine Trailershow.
Sehr begrüßenswert ist es das Ascot Elite den Film in seiner unzensierten Fassung nach einer Freigabeverweigerung "FSK Keine Jugendfreigabe/ab 18" der SPIO/JK vorgelegt hat und so auch der deutsche Fan in den Genuß der ungeschnittenen Fassung kommt.
Wieder einmal eine sehr gelungene Veröffentlichung aus dem Hause Ascot Elite und eine klare Empfehlung.


www.youtube.com Video From : www.youtube.com

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"Are you gonna bark all day little doggie, or are you gonna bite?"


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 Betreff des Beitrags: Re: Maniac (2012)
BeitragVerfasst: 8. Mai 2013, 16:29 
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Vampir-Adel

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Also ich habe MANIAC das Remake nun auch gesehen, da ausgeliehen und er hat mich nicht überzeugt!

Allein schon der Umstand, das fast alles aus der sogenannten Ich-Perspektive zu sehen war und vom Hauptdarsteller meistens gar nichts, sondern nur wenn dieser sich selbst irgendwo im Spiegel sieht ect. nervte mich nach einer gewissen Zeit! Offensichtlich scheute man einen Vergleich mit JOE SPINELL, der ja absolut passend und genial gewesen ist mit den Darstellerqualitäten eines ELIJA WOOD, die hier aufgrund der Ich-Perspektive eh nicht vorhanden sind!

Mr. Wood ist meiner Meinung nach hier völlig fehlbesetzt und dem Streifen fehlt all das, was das Original ausmachte! Ich bin enttäuscht von diesem Remake, nicht weil sie den Film eben nicht 1:1 umgesetzt haben, das hatte ich eh nicht erwartet, sondern weil hier eine Chance vertan wurde hier einen Psychothriller neu zu interpretieren! Kranpfhaft wurde versucht die kranken Beweggründe des Psychopathen zu offenbaren, aber das ging daneben, da einfach undramatisch und klischeehaft! Die Monologe des Täters können mit denen des Originals auch nicht konkurrieren!

Das beste war meiner Ansicht nach die Eingangssequenz, wo im Anschluss sich der Filmtitel in großer Schrift präsentierte!

Der alte Film lebte in erster Linie von seinem Hauptdarsteller JOE SPINELL, was man von diesen hier nicht sagen kann, da der ja kaum zu sehen ist, aber gerade das ist bei solch einen Film wie MANIAC von Nöten, sonst funktioniert das nicht, wie diese Neuverfilmung es mir bewiesen hat! Mr. Wood hat mich jedenfalls nicht überzeugt, da fehlbesetzt und da muss ich passen, wie beim ganzen Film!
Muß ich nicht haben!
3 / 10
GrafKarnstein vamp11


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 Betreff des Beitrags: Re: Maniac (2012)
BeitragVerfasst: 8. Mai 2013, 17:09 
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Die Kritik kann ich persönlich überhaupt nicht nachvollziehen, denn gerade die Sichtweise aus den Augen des Mörders halte ich für schlichtweg genial. Aber OK, kann sich halt nicht jeder drauf einlassen.

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Bild Big Brother is watching you


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 Betreff des Beitrags: Re: Maniac (2012)
BeitragVerfasst: 2. Jun 2013, 11:50 
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Jetzt habe ich ihn gestern auch endlich mal gesehen und ich bin absolut zwiegespalten.

Als eigenständiger Film, hätte mir der Film wohl ziemlich gut gefallen. Da sich aber ein Remake nunmal mit dem Original vergleichen lassen muss, kommen doch einige Minuspunkte dazu. Absoluter Hauptpunkt ist bei mir die Atmosphäre. LA Downtown 2012 kann in keinster Weise mit der schmierigen, dreckigen Atmosphäre eines NY 1980 konkurrieren. Das Nachtleben ist mir viel zu hell und zu sauber...überall Lichter, Schaufenster, relativ viel Leute auf der Strasse. Kein Vergleich zu den finsteren, dreckigen, menschenleeren Bildern des Originals. Gerade die U-Bahn Sequenz kommt im Original 1000x bedrohlicher rüber.

2. Punkt der mir im Magen liegt, ist diese Sache mit der Egoperspektive. Man sollte sich doch ein Bild vom Hauptdarsteller machen können, gerade in einer Charakterstudie. Was brauch ich überhaupt einen bekannten Darsteller für die Rolle, wenn er zusammengerechnet 2 min Screentime hat??? Sollen sie gleich den Kameramann zum Hauptdarsteller machen. Wenn das Schule macht, dann Prost Mahlzeit :(

3. Punkt - Der Film entfernt sich, meiner Meinung nach, zuwenig vom Original. Die Story bleibt fast 1:1 die selbe. 1, 2 kleine Twists hätten dem Film vielleicht ganz gut getan.

6,5/10 Pkt

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Wer im Glashaus sitzt, sollte ich sich im Dunkeln ausziehen!


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 Betreff des Beitrags: Re: Maniac (2012)
BeitragVerfasst: 9. Jun 2013, 10:26 
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Beiträge: 715
Geschlecht: nicht angegeben
Ich hatte mir schlichtweg mehr erwartet aufgrund dessen was mir im Vorfeld zu Ohren kam und auch dessen was hier zu lesen war!
Sicher ist Maniac solide gemacht und unterhaltsam, mir fehlt ein durchgehender Spannungsbogen, in Teilen ist das schon sehr vorhersehbar und für meinen Geschmack
auch zu unspektakulär inszeniert. Interessant ist die POV-Kamera - da mich Wood auch nicht so richtig überzeugt ein unbeabsichtigter Bonus.

Unter dem Strich reicht es für 8/10!

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 Betreff des Beitrags: Re: Maniac (2012)
BeitragVerfasst: 17. Jun 2013, 14:40 
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Beiträge: 416
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Ein kurzes Statement zum Maniac 2012 von jemandem, der das Original noch nicht gesehen hat: zwiespältig

Einerseits sind die Perspektive und das Stilmittel des "fokussierens", sobald der krankhafte Wahn des Täters
zum Vorschein kommt, interessant und wirken manchmal sogar bedrohlich, so, dass ich hier nicht mal Negativpunkte
vergeben würde. Elijah Wood, nunja ein Hobbit als manischer Serienkiller ? Funktioniert tatsächlich, wer hätte das gedacht;
besonders zum Ende hin gibt es eine längere Sequenz, in der dessen Mimik tatsächlich soetwas wie schauspielerisches
Talent erkennen lässt und das garnicht übel. Woran liegt es dann, dass mich dieser Streifen nicht zu 100% gefesselt hat,
vielleicht an mangelndem Blutgehalt ? Nein, ist dieser doch ausreichend vorhanden und sehenswert in Szene gesetzt.

Andererseits etwas fehlt Maniac, um einen die komplette Laufzeit wirklich fasziniert auf den Bildschirm starren zu lassen,
vielleicht liegt es den zu hoch angelegten Erwartungen nach dem ganzen 'Hype' um ein Remake. Schauplätze und Atmosphäre
sind gut gewählt, der Blutgehalt ist ordentlich und die Darsteller ansehnlich, trotzdem fehlt das gewisse Etwas um diese Dinge zu
einem rundum perfekten Filmerlebnis werden zu lassen. Insges. aber dennoch gute Unterhaltung.

Solide 7/10 Rückspiegel



Änderung nach Sichtung des Originals vorbehalten ;)

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I don't think runnning will save you.


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