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 Betreff des Beitrags: Der Tempel – H. P. Lovecraft – Gruselkabinett 39
BeitragVerfasst: 15. Jul 2014, 14:42 
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Erscheinungsjahr: 2009
Verlag: Titana Medien
Serie: Gruselkabinett
Lauflänge: 65:01
Sprecher: u. a. Erich Räuker, Dennis Schmidt-Foß, Andreas Mannkopff, Tommy Morgenstern

Inhalt:


Im August 1917 ist das Unerseeboot U-29 vor der Küste der USA und verfolgt die Victory. Es berichtet der Kapitänleutnant, genannt "KaLeu" Karl Heinrich Graf von Altberg-Ehrenstein. Es ist der Kommandant des U-Boots und Mitglied der deutschen Marine. Er verfasst im Nachhinein die Ereignisse, denn er liegt mit seinem U-Boot auf dem Grund des Meeres. Das englische Kriegsschiff Victory wird von der U-29 angegriffen und versenkt. Beim Auftauchen des U-Boots landet ein augenscheinlich Toter an Deck. Einer der Kameraden des KaLeus nimmt dem Toten eine Elfenbeinstatue ab. Doch der Tote ist nicht tot. Er öffnet die Augen, als sie ihn zurück ins Meer schmeißen und streckt seine Armee nach der Figur aus.

Von da an geschehen seltsame Dinge an Bord des Unterseeboots. Matrosen werden wahnsinnig oder sterben. Die Dieselmotoren explodieren, so dass die U-29 fast manövrierunfähig wird. Daneben werden sie von Delfinen verfolgt. Einige der Matrosen vermuten, dass dies mit der Schnitzerei des Jünglings zu tun haben könnte. Man soll sie wieder dem Meer übergeben. Doch der KaLeu will dies nicht tun, und da die merkwürdigen Ereignisse sich häufen, gehen einige der Kameraden freiwillig in amerikanische Kriegsgefangenschaft. Am Ende bleiben lediglich Leutnant Klenze und der KaLeu an Bord zurück.

Und sie werden immer weiter abgetrieben und in der Dunkelheit des Meeres verschluckt, bis auf einmal eine Stadt unter Wasser vor ihnen auftaucht, und sie glauben, dass es sich um Atlantis handeln könnte...

Wertung:


Die Geschichte gibt leider nicht viel her. Es gibt nur sehr wenige Charaktere, wovon eigentlich nur Klenze und der KaLeu eine wirkliche Rolle zu haben scheinen. Dies macht die Handlung natürlich sehr überschaubar und insgesamt weniger gut geeignet, um damit ein fantastisches Hörspiel zu kreieren. Es keine schlechte Geschichte, aber für ein Hörspiel einfach zu wenig.

Die Geschichte von Lovecraft ist man gerade 18 Seiten lang. Da lässt sich nunmal nicht besonders viel rausholen. Gelesen habe ich die Geschichte noch nicht. Veröffentlicht wurde sie 1925. Dafür ist das schon ziemlich gut gelungen.

Ein Hörspiel ohne herausragende Sprecher, ohne herausragende Story mit geradeso mäßigem Unterhaltungswert, dass man es noch für Durschnitt durchgehen lassen kann. Deshalb gibt es hier auch nur 05/10 Punkten.

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Und Blaine, der Mono fuhr weiter Richtung Südosten unter dem Dämonenmond. "Warum taufte die Frau ihren Sohn Siebeneinhalb?" - "Weil sie seinen Namen aus einem Hut gezogen hat!"


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