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Die bunte Welt des unterschlagenen Films
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 Betreff des Beitrags: Die 120 Tage von Sodom (1975)
BeitragVerfasst: 13. Dez 2012, 20:33 
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Die 120 Tage von Sodom
(Salo o le 120 giornate di Sodoma)
mit Paolo Bonacelli, Giorgio Cataldi, Umberto Paolo Quintavalle, Aldo Valletti, Caterina Boratto, Elsa Di Giorgi, Helene Surgere, Sonia Saviange, Sergio Fascetti, Bruno Musso, Antonio Orlando, Claudio Cicchetti, Franco Merli, Umberto Chessari, Lamberto Book
Regie: Pier Paolo Pasolini
Drehbuch: Pier Paolo Pasolini / Sergio Citti
Kamera: Tonino Delli Colli
Musik: Ennio Morricone
SPIO/JK
Frankreich / Italien / 1975

Kurz vor dem Ende der Mussolini-Herrschaft inszeniert eine Gruppe faschistischer und sadistischer Großbürger ein grausames Ritual: Sie nehmen junge Männer und Frauen gefangen und missbrauchen sie als Lust-und Folterobjekte. Die bizarren Perversionen und Demütigungen enden in einer todbringenden Orgie.


Selbst nach mittlerweile 34 Jahren, nachdem dieses Werk erschienen ist, zählt Pier Paolo Pasolinis Film "Salo" noch immer zu den umstrittensten Werken der Filmgeschichte und spaltet die Meinungen extrem. Für viele Menschen ist dieser Film einfach nur perverser Schund, andere sehen in ihm ein wahres Meisterwerk. Die Wahrheit liegt sicherlich irgendwo in der Mitte, denn "Salo" ist ein wahrhaft kontroverses Filmereignis und ist ganz sicher nicht mit normalen Maßstäben zu messen.Die hier erzählte Geschichte basiert auf dem Buch " Die 120 Tage von Sodom" des Marquis de Sade und ist eine Ansammlung von Abartigkeiten und Perversitäten, wie man sie wohl in der hier dargestellten Art kein zweites Mal zu sehen bekommt. Dieses filmische Werk in Kategorien wie gut oder schlecht einzuordnen, ist eigentlich so gut wie unmöglich, hier entscheidet wirklich allein der persönliche Geschmack. Dabei bin ich persönlich der Meinung, das man diesen Film auf jeden Fall einmal gesehen haben sollte, allein schon um einen tiefen Einblick in die tiefsten Abgründe der menschlichen Seele erlangen, der sich einem hier schonungslos offenbart. Begriffe wie Abartigkeit, Demütigung und Perversion erreichen hier neue Dimensionen, die man in dieser Art wohl noch nicht gesehen hat.

Es sind sehr zwiespältige Gefühle, mit denen man hier konfrontiert wird, denn auf der einen Seite geht eine nicht zu beschreibende Faszination vom hier dargestellten Geschehen aus, andererseits verspürt man Ekel, Ablehnung und vor allem auch Ungläubigkeit, denn es ist nicht leicht, sich vorzustellen, das Menschen so grausam sein können, wie es einem hier offeriert wird. Gerade diese Grausamkeit, die von den 4 Faschisten ausgeht, die hier ihre Machtposition gegenüber den jungen Menschen genussvoll ausleben, wird mit einer Authenzität und Glaubwürdigkeit dargestellt, die wirklich ihresgleichen sucht. Man merkt den Peinigern ihre Freude über die Qualen ihrer Opfer in jeder Passage an, der Sadismus sprüht richtiggehend aus ihren Augen und sie laben sich an den Schmerzen ihrer Opfer, die sich zu keiner Zeit gegen die "Herrscher" auflehnen können, da sie von miit Maschinengewehren bewaffneten Männern überwacht werden. Und durch diese Hoffnungslosigkeit, in der sich die jungen Leute befinden, entsteht ein sehr intensives Gefühl der Beklemmung, das sich unwillkürlich auch auf den Zuschauer überträgt und dessen man sich beim besten Willen nicht entziehen kann. Man fühlt sich selbst vollkommen hilflos und wie gelähmt, kann aber dennoch lediglich ansatzweise nachvollziehen, welche seelischen und körperlichen Qualen die Protagonisten wohl durchleben müssen.

So müssen sie notgedrungen die gesamte Palette der Abartigkeiten über sich ergehen lassen, die ihren Peinigern doch so viel Freude und Befriedigung bereitet, sie werden mit perversen Geschichten konfrontiert, die von einigen betagten Damen erzählt werden und in denen sie aus dem anscheinend unerschöpflichen Erfahrungsschatz eines aus Abartigkeiten bestehenden Lebens erzählen. Zumeist werden diese Geschichten dann umgehend in die Praxis umgesetzt, wobei die Passage, in der Exkremente verzehrt werden, sicherlich ein absoluter und perverser Höhepunkt des Filmes ist. Doch ist dies nur ein Beispiel aus einer Fülle von Dingen, die man eigentlich nicht richtig beschreiben kann, man muß diesen Film wirklich selbst gesehen haben, um auch die intensive Wirkung zu verspüren, die von ihm ausgeht. Denn im Prinzip ist man hier so angewiedert, das man jeden Moment die Stoptaste des DVD-Players drücken möchte, um sich das Geschehen zu ersparen, doch irgendwie ist man auch auf eine seltsame Art und Weise von der Geschichte fasziniert und möchte wissen, wie das alles endet.

"Die 120 Tage von Sodom" ist ganz sicher kein Film wie jeder andere, es ist vielmehr ein Sammelsurium der schlimmsten Dinge, die man einem anderen Menschen antun kann, um seine eigene Befriedigung zu erlangen und dabei andere aufs Tiefste zu demütigen. Im Endeffekt geht es lediglich darum, seine mit Waffengewalt erlangte Machtposition hemmungslos und ohne Rücksicht auf Verluste auszuüben. Das dabei die eigenen sadistischen und perversen Neigungen gegen den Willen des Gegenüber schonungslos ausgelebt werden können, erhöht dabei den Lustgewinn ins Unermessliche. Und dieses Machtspiel wird hier einfach absolut grandios dargestellt, das sollte man einfach anerkennen. Egal, wie man zu diesem schockierenden und verstörenden Film stehen mag, er wird wohl auch in Zukunft die Meinungen spalten und immer sehr umstritten bleiebn. Allein schon durch diese Tatsache hat er sich seinen festen Platz in der Filmgeschichte gesichert.


Fazit:


"Salo - Die 120 Tage von Sodom" ist auf jeden Fall ein extrem aussergewöhnliches und sehr intensives Filmerlebnis, das man auf jeden fall gesehen haben sollte, um die zwiespältigen gefühle am eigenen Leib zu erleben, die dieser Film in einem auslöst. Denn hier entsteht eine seltsame Mischung aus Ekel, Ablehnung und Faszination, die man kaum in Worte fassen kann. Es ist ein Film, der einen nachhaltigen Eindruck beim Zuschauer hinterlässt und keinesfalls spurlos an einem vorbeigeht.

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 Betreff des Beitrags: Re: Die 120 Tage von Sodom
BeitragVerfasst: 13. Dez 2012, 21:19 
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Der Alte bartträger bzw. der blonde perverse lehrer sind so genial und krank gleichzeitig.

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 Betreff des Beitrags: Re: Die 120 Tage von Sodom
BeitragVerfasst: 25. Dez 2012, 16:27 
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markus hat geschrieben:
Der Alte bartträger bzw. der blonde perverse lehrer sind so genial und krank gleichzeitig.


Geht es bitte auch ein bisschen ausführlicher?

Salo ist ein Beispiel par excellence dafür was einen kontroversen Film auszeichnet, auch wenn wie im vorliegenden
Fall 40 Jahre seit Erscheinen verstrichen sind. Gewisse Alterungserscheinungen kompensiert der Film mühelos durch
das intensive Schauspiel sowie zeitlose Aktualität, (Gesellschafts-)Kritik und hauptsächlich auch seine direkte
Ansprache an den Betrachter die jeweils sehr individuell ausfällt, eben kontroverse Wahrnehmungen provoziert.

Vielfältig in seinen Aussagen, Interpretationsmöglichkeiten und Facetten ist Salo ein Monster von dem ich behaupte
es wird auch in weiteren 40 Jahren zeitlos zubeissen!

Für mich persönlich liegt der Schlüssel zum Film in der Frage der Macht. "Macht korrumpiert, absolute Macht korrumpiert
absolut." Pasolini stellt diese Frage / Feststellung künstlerisch übersteigert aber wohl nicht vollkommen weltfremd in
Zusammenhang mit Praktiken die wohl (fast) jedem fremd sein dürften. Tauscht man die Fetische und Praktiken gegen
geläufigere, gefälligere, persönlichere (?) aus hat man jede Menge Stoff zum sinnieren ...

KULT! 10/10

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 Betreff des Beitrags: Re: Die 120 Tage von Sodom (1975)
BeitragVerfasst: 5. Aug 2013, 01:31 
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Hab den vor ungefähr einem Jahr auch mal gesehen.Wollte wissen was wirklich an diesem Werk so "schockierend" sein sollte.Die Story klang sehr interessant wurde aber wie ich finde so nicht umgesetzt.Der Film hatte unheimliche Längen zu verzeichnen und die Schauspieler konnten mich auch nie überzeugen.Die Skandalszenen waren schon herb anzusehen,besser gesagt waren sie abstoßend.Ich denke mal,dass die Thematik an sich das Skandalöse an diesem Werk sein sollte.Hätte man dazu besser umsetzen müssen.

Auch wenn ich jetzt gesteinigt werden sollte,konnte ich mit dem Film nichts anfangen und war doch sehr enttäuscht....Sorry,aber gibt nur 3,5/10

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"Alles, was ich habe auf dieser Welt, sind meine Eier und meine Wort, und das breche ich nicht, für niemanden, ist das klar?" -Tony"Scarface" Montana


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 Betreff des Beitrags: Re: Die 120 Tage von Sodom (1975)
BeitragVerfasst: 5. Aug 2013, 16:43 
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TonyMontana1993 hat geschrieben:
Hab den vor ungefähr einem Jahr auch mal gesehen.Wollte wissen was wirklich an diesem Werk so "schockierend" sein sollte.Die Story klang sehr interessant wurde aber wie ich finde so nicht umgesetzt.Der Film hatte unheimliche Längen zu verzeichnen und die Schauspieler konnten mich auch nie überzeugen.Die Skandalszenen waren schon herb anzusehen,besser gesagt waren sie abstoßend.Ich denke mal,dass die Thematik an sich das Skandalöse an diesem Werk sein sollte.Hätte man dazu besser umsetzen müssen.

Auch wenn ich jetzt gesteinigt werden sollte,konnte ich mit dem Film nichts anfangen und war doch sehr enttäuscht....Sorry,aber gibt nur 3,5/10



Diese - natürlich geschätzte - Meinung führt mich wieder einmal zu der Tatsache dass es eben doch ein generationenbedingtes Seh- und Konsomierverhalten gibt. Vielleicht IST
Salo für die heutigen Generationen nicht mehr in dem Mass zugänglich wie für z. B. Master oder meine Wenigkeit? Das hiesse im Umkehrschluss allerdinge dass unsereins
Klassiker wie Kubrick oder Welles nicht so schätzen würde wie es nun mal ist.

Eine andere Meinung Tony, ok! Steinigen wird Dich aber deswegen hier niemend :D

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 Betreff des Beitrags: Re: Die 120 Tage von Sodom (1975)
BeitragVerfasst: 5. Aug 2013, 17:26 
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Clyde hat geschrieben:
TonyMontana1993 hat geschrieben:
Hab den vor ungefähr einem Jahr auch mal gesehen.Wollte wissen was wirklich an diesem Werk so "schockierend" sein sollte.Die Story klang sehr interessant wurde aber wie ich finde so nicht umgesetzt.Der Film hatte unheimliche Längen zu verzeichnen und die Schauspieler konnten mich auch nie überzeugen.Die Skandalszenen waren schon herb anzusehen,besser gesagt waren sie abstoßend.Ich denke mal,dass die Thematik an sich das Skandalöse an diesem Werk sein sollte.Hätte man dazu besser umsetzen müssen.

Auch wenn ich jetzt gesteinigt werden sollte,konnte ich mit dem Film nichts anfangen und war doch sehr enttäuscht....Sorry,aber gibt nur 3,5/10



Diese - natürlich geschätzte - Meinung führt mich wieder einmal zu der Tatsache dass es eben doch ein generationenbedingtes Seh- und Konsomierverhalten gibt. Vielleicht IST
Salo für die heutigen Generationen nicht mehr in dem Mass zugänglich wie für z. B. Master oder meine Wenigkeit? Das hiesse im Umkehrschluss allerdinge dass unsereins
Klassiker wie Kubrick oder Welles nicht so schätzen würde wie es nun mal ist.

Eine andere Meinung Tony, ok! Steinigen wird Dich aber deswegen hier niemend :D


Ach,auf die Generation kommt es eigentlich bei mir nicht an.Ich schau auch gerne alte Filme an.Ein Film wie z.B "Mark of the Devil" ist einer meiner absoluten Lieblingsfilme.Ich schau den sehr gerne an.

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 Betreff des Beitrags: Re: Die 120 Tage von Sodom (1975)
BeitragVerfasst: 11. Nov 2013, 00:37 
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Auch eben gesichtet. Eine Wertung erspare ich mir, denn hier ist es Geschmackssache. Im Gedächtnis bleibt der auf jeden Fall und außergewöhnlich ist er auch. Könnte vielleicht als Vorlage für die Ratgeber von Ittenbach gedient haben. Mögen tu ich den Film aber überhaupt nicht, was nicht heißt, dass er nicht gut ist. Gesehen haben sollte man ihn aber auf jeden Fall.

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Und Blaine, der Mono fuhr weiter Richtung Südosten unter dem Dämonenmond. "Warum taufte die Frau ihren Sohn Siebeneinhalb?" - "Weil sie seinen Namen aus einem Hut gezogen hat!"


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 Betreff des Beitrags: Re: Die 120 Tage von Sodom (1975)
BeitragVerfasst: 11. Nov 2013, 16:52 
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Blaine, der Mono hat geschrieben:
Auch eben gesichtet. Eine Wertung erspare ich mir, denn hier ist es Geschmackssache. Im Gedächtnis bleibt der auf jeden Fall und außergewöhnlich ist er auch. Könnte vielleicht als Vorlage für die Ratgeber von Ittenbach gedient haben. Mögen tu ich den Film aber überhaupt nicht, was nicht heißt, dass er nicht gut ist. Gesehen haben sollte man ihn aber auf jeden Fall.



Tja Blaine, in dem Sinn "mag" ich Salo auch nicht, wer könnte das schon wenn er nicht gerade zufällig diesen sehr speziellen Käfig im Zoo der Menschheit bewohnt? Mögen muss man ihn
wegen seiner Aussagen, seiner visionären Kompromisslosigkeit, seiner Detailversessenheit und seiner opulenten und immer ästhetischen Bilder - meine Meinung. Und man sollte auch
unbedingt den Bonus ansehen soweit vorhanden, da wird einem manches klarer, auch wenn dafür neue Fragen auftauchen. Ein wahrer kontroverser Film!

Und so weit entfernt von Ittenbach wie Roland von der Erlösung...

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 Betreff des Beitrags: Re: Die 120 Tage von Sodom (1975)
BeitragVerfasst: 11. Nov 2013, 17:37 
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Clyde hat geschrieben:
Blaine, der Mono hat geschrieben:
Auch eben gesichtet. Eine Wertung erspare ich mir, denn hier ist es Geschmackssache. Im Gedächtnis bleibt der auf jeden Fall und außergewöhnlich ist er auch. Könnte vielleicht als Vorlage für die Ratgeber von Ittenbach gedient haben. Mögen tu ich den Film aber überhaupt nicht, was nicht heißt, dass er nicht gut ist. Gesehen haben sollte man ihn aber auf jeden Fall.



Tja Blaine, in dem Sinn "mag" ich Salo auch nicht, wer könnte das schon wenn er nicht gerade zufällig diesen sehr speziellen Käfig im Zoo der Menschheit bewohnt? Mögen muss man ihn
wegen seiner Aussagen, seiner visionären Kompromisslosigkeit, seiner Detailversessenheit und seiner opulenten und immer ästhetischen Bilder - meine Meinung. Und man sollte auch
unbedingt den Bonus ansehen soweit vorhanden, da wird einem manches klarer, auch wenn dafür neue Fragen auftauchen. Ein wahrer kontroverser Film!

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Die Extras kommen noch, aber bei einem 3-Disc-Digipack (ein Mediabook wie so oft behauptet ist es nämlich nicht), dauert das eine Zeit bis ich da durch bin.

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 Betreff des Beitrags: Re: Die 120 Tage von Sodom (1975)
BeitragVerfasst: 6. Feb 2014, 21:41 
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Habe das Booklet inzwischen gelesen, dass von dem großartigen Digipack, und ich bin positiv überrascht, denn ich wusste gar nicht, dass es so ein Geheimnis über den Tod des Regisseurs gibt. Also alles in allem eine Veröffentlichung, die sich durchaus sehen kann. In der selben Aufmachung wie Salon Kitty übrigens, der ja bald erscheint.

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