Unsere kleine Filmwelt

Die bunte Welt des unterschlagenen Films
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 Betreff des Beitrags: My Name is A by Anonymous (2012)
BeitragVerfasst: 21. Nov 2013, 15:27 
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trashig-exploitativer Chef
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Originaltitel : My Name is A by Anonymous

Herstellungsland : USA

Erscheinungsjahr : 2012

Regie : Shane Ryan

Darsteller : Katie Marsh,Demi Baumann,Teona Dolnikova,Alex Damiano,Kaliya Skye,Joseph Marsh,Sean Cain,Domiziano Arcangeli

Laufzeit : 89:57 Minuten

Kontakt : Mad Sin Cinema Website



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Story :

Die 15jährige Alyssa und ihre beste Freundin, welche von ihr nur "Sidekick" genannt wird, führen ein trostloses Leben in einer US-amerikanischen Kleinstadt.
Schon im jungen Alter hat das Leben den beiden Jugendlichen keinerlei Perspektiven zu bieten und läßt sie zu gefühlskalten, desillusionierten, seelenlosen Körperhüllen mutieren.
Außer sinnlosem Rumhängen, der Peinigung von Alyssas jüngerem Bruder und Selbstverletzung durch autoaggressives Verhalten - im Volksmund heute auch "Cutting" oder "Ritzen" genannt - hat das Leben ihnen rein gar nichts zu bieten.

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In der gleichen Kleinstadt lebt auch eine junge Frau, die den Namen "The Angst" trägt.
Der jahrelange, sexuelle Missbrauch ihres Vaters hat sie in die Bulimie getrieben und auch sie ist ein "Ritzer", der sich nichts
sehnlicher wünscht als durch den Tod ihre Erlösung zu finden.

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Auch die junge Auswanderin die wir als "The Performer" kennenlernen, lebt im gleichen Kaff und träumt davon als Sängerin die große Karriere zu machen.
Als sie in die USA übersiedelte hatte sie Träume wie ihr Leben sein wird, doch diese waren lediglich bunte Seifenblasen die zerplatzten.
Auch "The Performer" wurde von ihrem Vater sexuell Missbraucht und ihre innere Zerrissenheit steht denen ihrer Leidesgenossinnen in nichts nach.

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Es kommt ein Punkt im Leben dieser Frauen, in denen sich ihre Pfade kreuzen und mit einem Mord an einem 9jährigem Mädchen endet.




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Bewertung :

Im Jahr 2009 erschütterte der Mord an der 9-jährigen Elizabeth Olten die USA.
Was an diesem Mordfall besonders grausam war, ist die Tatsache das die vermeintliche Mörderin Alyssa Bustamante mit ihren 15 Jahren selbst noch ein halbes Kind war.
Noch bevor irgendwelche Indizien ausgewertet waren, starteten die Medien und die Polizie eine "Hexenjagd" sondergleichen und ein Aufschrei hallte durch die gesamte Nation.
Sicherlich ist es ein hartes Stück Brot wenn ein heranwachsendes Mädchen im Alter von 15 ein anderes Kind von 9 Jahren tötet, doch die Herangehensweise bei diesem Fall lässt mehr als zu wünschen übrig.
Anstatt die Ursachen und Gründen für diese schreckliche Tat zu erforschen, legten die Medien eher Wert auf eine Berichterstattung bei der nur sensationelle, hassschürende Schlagzeilen zählten.
Das Alyssas Arme durch das sogenannte "Ritzen" bzw. "Cutten" fast vollständig vernarbt und entstellt waren, fiel den Leuten zwar auf, doch wurde nicht weiter hinterfragt.
Für den pöbelnden Mob war dies ein gefundenes Fressen um der 15-jährigen den Stemple "Psychopathin" aufzudrücken, ohne auch nur in Betracht zu ziehen was zu ihrer psychischen Dekomposition und dem damit verbundenem Mord an Elizabeth führte.

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In MY NAME IS A BY ANONYMOUS hat sich Regisseur Shane Ryan ( AMATEUR PORN STAR KILLER Trilogie, WARNING!!!PEDOPHILE RELEASED, Segment TAG bei THEATER OF THE DERANGED 2) dem Fall um Alyssa Bustamante angenommen und ein intensives True Crime Drama erschaffen, welches es wirklich in sich hat.

Was bei A BY ANONYMOUS wirklich zu überzeugen weiß, ist die Art des Inszenierung - Ryan geht an die Geschichte mit vollkommener Objektivität ran und will hier weder Alyssa für ihre Taten verurteilen noch den Mord an Elizabeth glorifizieren.
In A BY ANONYMUS geht es Shane lediglich darum Aufklärungsarbeit zu leisten und durch seine cineastische Rekonstruktion einen Einblick in die eventuelle Motivation und die Lebensumstände der Protagonistin zu geben.
Bei A BY ANONYMOUS wird zu keiner Zeit der moralische Zeigefinger erhoben und Shane Ryan zeigt das wahre Gesicht der
Mörderinnen - diese werden hier nämlich als Menschen portraitiert und nicht als die Monster zu denen sie von den Medien hochstilisiert wurden.
Hier nehmen Regisseur als auch die Zuschauer die neutrale Position des Beobachters ein und werden mit auf eine Reise genommen, die auch Tage später in ihrer Thematik beim Betrachter noch nachhallen wird und das Dargebotene muss erst einmal verarbeitet werden.

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Visuell wird MY NAME IS A BY ANONYMOUS in poetischen, traumhaft schönen Bildern präsentiert die einen Hauch von Arthouse verstreuen und nur von diesem Standpunkt aus betrachtet wäre jedes einzelne Frame Balsam für die Augen.
Durch die Thematik des Films bekommt der visuelle Aspekt aber einen bitteren Beigeschmack und A BY ANONYMOUS ist dadurch ohne weiteres ein die Kategorie "Kino Kontrovers" einzuordnen.
Schon alleine das hier ein Mord an einem 9-jährigem Mädchen thematisiert wird ist für die meisten Zuschauer harte Kost und schwer zu verdauen.
Auch wenn der Mord das Wesentliche - der Aufhänger dieser wahren Story - ist, sieht sich der geneigte Fan mit wesentlich mehr unangenehmen Szenarien konfrontiert.
Alleine schon die Umgebung in der die vier Protagonisten leben ist mehr als trostlos und gleicht einer alten Industriestadt, die von ihren Bewohnern verlassen wurde, nachdem die Fabriken dicht gemacht haben.
Zudem scheint es auch aus dieser Stadt kein Entrinnen zu geben, als wäre sie unter einer unsichtbaren Kuppel, in der die Bewohner verdammt sind sich durchs Leben zu beißen.
In dieser trostlosen Umgebung, die keinerlei Perspektiven für Jung und Alt zu bieten hat, wachsen Alyssa und Sidekick auf, und vertreiben sich ihre Zeit damit, sich gegenseitig mit "Trash Talk" zu beschimpfen, Alyssas jüngeren Bruder zu diskriminieren und zu peinigen und sich dem autoaggressivem Ritzen hinzugeben.
Auch "The Angst" ritzt sich, auch wenn die Motivation für die Selbstverstümmelung eine andere ist.
Während Alyssa und Sidekick durch die Selbstverletzung das trostlose Leben in der Stadt kompensieren, ist "The Angst" von ihrem Vater vergewaltigt worden und neben dem Ritzen hat sie mit extremer Bulimie zu kämpfen.
Wie viele Missbrauchopfer gibt sich auch "The Angst" die Schuld an ihrer Misere und wünscht sich nichts sehnlicher als einfach nur Tot zu sein.
Mit "The Angst" hat "The Perfomer" - die vierte im Bunde - die Gemeinsamkeit, das sie beide die Vergewaltigungen ihrer Väter über sich ergehen lassen mussten.
Zusätzlich ist "The Performer" eine mehr als desillusionierte Einwanderin aus Russland, die von der großen Karriere als Sängerin träumt, als Malerin aktiv ist, und einen herben Rückschlag erlitten hat, da sich für sie der "American Dream" nicht verwirklichte.

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Das in A BY ANONYMOUS thematisierte Ritzen, ist Shane bei der Recherche für seinen Film mit als Erstes an Alyssas aufgefallen und das keiner wirklich Bezug dazu nahm.
Da Shane mit dem Thema vertraut ist und selbst seit seinem 13 Lebensjahr mehrmals mit starkem Selbstmissbrauch zu kämpfen hatte, war es für den Indie-Regisseur als würde er einen Blick in den Spiegel werfen und sein jüngeres Ich sehen.
Somit haben wir es auch mit einem sehr persönlichem Werk zu tun, welches Shane eventuell als Vergangenheitsbewältigung gedient haben könnte.


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Die Erzählstruktur von MY NAME IS A BY ANONYMOUS funktioniert auf 3 Ebenen um uns die Charaktere näher zu bringen, doch bis ca. 20 Minuten vor Schluß agieren diese ausschließlich getrennt voneinander.
Erst wenn der schon fast unausweichliche Mord an Elizabeth bevorsteht, kreuzen sich die Wege der Mädchen und Frauen, und die Verbindung zwischen den 4 wird dem Zuschauer erst dort richtig erläutert.
Die filmische Aufarbeitung der Geschichte wird uns Chronologisch präsentiert und gibt uns einen Einblick in das Leben der Protagonisten an 3 verschiedenen Tagen im Oktober 2009.

Die Leistungen aller Darsteller sind schlichtweg ergreifend und unglaublich - zu jeder Zeit nimmt man ihnen ihre Rollen ab und die düstere Tristesse ihres Alltags macht sich auch schnell beim Zuschauer breit.
Schon fast verfällt der Betrachter in eine katatonische Starre und MY NAME IS A BY ANONYMOUS liegt wie ein Ballast auf dem Gemüt.
Shane Ryan hat den Charakteren eine unheimliche Tiefe verliehen, die bei solch einem Film aber auch von Notwendigkeit um die Geschichte greifbar machen zu können.
Bei der Wahl der Darsteller hatte Shane das richtige Gespür dafür, welche Art von Darstellern es benötigt um einen authentisch wirkenden Film zu schaffen.
Wenn man sich Alex Damiano in ihrer Rolle "The Angst" anschaut, fällt einem direkt ihr wirklich extrem ausgemergelter Körper auf.
Ob sie wirklich unter Bulimie leidet oder für die Rolle an ihre Grenzen ging und sich in diesen körperlichen Zustand hungerte, kann ich nicht sagen - Fakt ist aber, das ihre Leistungen hier mehr als überzeugend sind.
Teona Dolnikova ist als "The Perfomer" zu sehen und auch hier wurde Wert auf eine realistisch wirkende Darstellung geboten.
Das die Wahl von Shane hier auf Teona fiel, ist mehr als plausibel.
Dies ist nämlich auch im echten Leben eine russische Einwanderin, die auch als Sängerin tätig ist und hat eine Schauspielstudium mit Abschluß am "The Lee Strasberg Theatre & Film Institute" absolviert.
So verwundert es nicht, das in MY NAME IS A BY ANONYMOUS Songs von Teona verwendet wurden, wovon einer sogar in Form eines minimalistischen Musikclips in den Film eingebettet wurde.
Die beiden Jungdarstellerinnen Katie Marsh (Alyssa) und Demi Baumann (The Sidekick) stehen Alex und Teona in nichts nach - auch sie liefern eine glaubhafte Leistung ab unn man nimmt ihnen die innere Zerrissenheit zu jeder Zeit vollends ab.
Auch Domiziano Arcangeli sollte hier nicht unerwähnt bleiben, da er einen schmierigen, ekelhaften Part bekleidet - nämlich die des Vaters von "The Angst", welcher sich auf ausgewältz-manipulative Weise an seiner eigenen Tochter vergeht.
Domiziano dürften dem Indiefan eventuell ein Begriff sein, da er schon sein Können bei Filmen wie LONE WOLF : THE SAMURAI AVENGER, WEREWOLF IN A WOMENS PRISON, oder auch in Jess Francos LADY DRACULA 3 unter Beweis stellen konnte - was er hier aber leistet, übertrifft alles bisherige bei weitem!
Interessant dürfte für den Fan auch einer der Co-Produzenten des Films sein, der kein geringerer als Ryan Nicholson ist, und dieser hat sich durch seine Arbeiten als Regisseur bei GUTTERBALLS, FAMINE, LIVE FEED, HANGER oder TORCHED ja zumindest in der Horrorfangemeinde schon einen Namen gemacht.

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Visuell wurde das ganze auf 3 verschiedenen Formaten gedreht - neben Handheldkamera und Handykamera wurde auch auf Digi HD zurückgegriffen.
Erstaunlicherweise wirkt das ganze aber zu keiner Zeit billig oder pathetisch und der Realismus der Geschichte wird durch diese Formate in dokumentarischem Stil bestens eingefangen.
Bei der Vertonung wurde viel Wert auf Klänge gelegt die mit den Bildern harmonisieren und neben sphärischen, minimalen und düsteren Ambient-Electro gibt es auch morbide Pianostücke zu hören.

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Die Art der Inszenierung von MY NAME IS A BY ANONYMOUS dürfte in ihrem ruhigem Stil nicht jedermanns Geschmack treffen, doch der narrative, ruhige Stil ist hier unentbehrlich um der Geschichte und den Charakteren die nötige Tiefe zu verleihen und den
Zuschauer in seiner schwermütigen Art in den Bann zu ziehen.
Jumpcuts oder hektische, wilde Kamerafahrten wären vollkommen unpassend und würdem dem Film nur seiner Intensität berauben.

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Shane Ryan hat mit MY NAME IS A BY ANONYMOUS ein packendes, düsteres True Crime Drama erschaffen, welches sich der
Portraitierung von Mördern auf unplakativer und innovativer Art annimmt.
MY NAME erforscht auf sehr düstere Art eine wirklich kontroverse Materie, wobei Shane Ryan die Vorlage nie zu exploitativen Zweck für sich nutzt.
In seiner Intensität durchaus zu vergleichen mit HENRY - PORTRAIT OF A SERIAL KILLER., liegt Shanes Film irgendwo zwischen den Werken von David Lynch (ERASERHEAD, TWIN PEAKS), Harmony Korine ( KIDS, KEN PARK, GUMMO, SPRING BREAKERS,TRASH HUMPERS), Gregg Araki (DOOM GENERATION, MYSTERIOUS SKIN, TOTALLY FUCKED UP, NOWHERE), Thomas Vinterberg (DAS FEST, DEAR WENDY) ,Gus Van Sant (LAST DAYS, DRUGSTORE COWBOY, ELEPHANT) oder auch Asia Argentos THE HEART IS DECEITFUL ABOVE ALL THINGS.
MY NAME IS A BY ANONYMOUS ist aufgrund der verstörenden Thematik ein unbequemer Film, den man sich nicht zum Spaß anschaut und der dem Zuschauer auch keinerlei Freude bereiten wird.
Wer sich aber traut die menschlischen Abgründe von gescheiterten Existenzen in diesem waghalsigem, herzzerreißendem, kühnem Film zu erforschen, wird nicht enttäuscht werden und auch Tage später wird MY NAME IS A noch nachhallen, da das Geschehen erstmal verarbeitet werden muss.

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Ich bezweifele es im Moment zwar, aber eine deutsche Veröffentlichung von MY NAME IS A wäre mehr als wünschenswert.
Ich persönlich könnte mir da am besten die "Störkanal" Reihe vorstellen, da MY NAME IS A sich nahtlos in die bisherigen Veröffentlichungen einreihen würde!


9 von 10 gescheiterten Existenzen

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 Betreff des Beitrags: Re: My Name is A by Anonymous (2012)
BeitragVerfasst: 13. Feb 2014, 21:06 
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MY NAME IS A BY ANONYMOUS wird im April endlich in den USA von Wild Eye Pictures auf DVD erscheinen.
Aus diesem Anlass wurde ein neuer Trailer geschnitten und schaut mal aus welcher Review dort im Trailer bei 1:22 zitiert wird :D

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"Unsere kleine Filmwelt" goes International :D




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 Betreff des Beitrags: Re: My Name is A by Anonymous (2012)
BeitragVerfasst: 28. Apr 2014, 11:33 
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Ein neues Artwork für "My Name is A by Anonymous" ist fertig, welches im schönen 90ger Indie VHS Style gehalten ist.

Und auch hier wird "Unsere kleine Filmwelt" wieder erwähnt :) :m:

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 Betreff des Beitrags: Re: My Name is A by Anonymous (2012)
BeitragVerfasst: 28. Apr 2014, 12:03 
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Sehr geil Dan, genau so muss das sein. Freu mich schon auf die kommende DVD, dann mit deinem Zitat drauf!!! :Up:

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