Unsere kleine Filmwelt

Die bunte Welt des unterschlagenen Films
Aktuelle Zeit: 7. Dez 2016, 13:27

Alle Zeiten sind UTC + 1 Stunde





Ein neues Thema erstellen Auf das Thema antworten  [ 2 Beiträge ] 
AbonnentenAbonnenten: 0
LesezeichenLesezeichen: 0
Zugriffe: 768

AutorNachricht
 Betreff des Beitrags: Der geheimnisvolle Killer - Nacht der blanken Messer (1975)
BeitragVerfasst: 29. Aug 2013, 22:24 
Offline
Archivmeister
Benutzeravatar

Registriert: 12.2012
Beiträge: 1716
Geschlecht: männlich
Bild

O-Titel: Nude per l'assassino
Alternativtitel: Strip for the Killer
Herstellungsland: I
Erscheinungsjahr: 1975
Darsteller: u. a. Edwige Fenech, Nino Castelnuovo, Femi Benussi, Solvi Stubing, Amanda, Franco Diogene, Lucio Como, Erna Schürer, Gianni Airò, Silvana Depreto, Achille Grioni, Giuseppa Meschella
Regie: Andrea Bianchi
FSK: ungeprüft

Inhalt:


Eine Frau ist bei einer gynäkologischen Untersuchung. Ihr Name ist Evelyn. Der Arzt dreht das Spekulum auf und setzt es an. "Verdammt!". Er setzt eine Spritze und bebeutelt seine Patientin. Dann geht er raus. Er telefoniert. Julio. Mit Evelyn ist es schlecht ausgegangen. Mit ihrem Herz sei es schlecht ausgegangen. Sie tragen Evelyn zu zweit nach Hause, lassen Badewasser ein und platzieren sie in der Badewanne. Die Polizei soll an einen natürlichen Tod glauben.

Ein Wagen fährt vor. Ein Mann steigt aus, geht vor an ein Haus und sticht einen anderen Mann nieder. Der Mörder trägt einen Motorradhelm. Ein Schwimmbad. Eine attraktive Frau geht an einigen Männern vorbei, die ihr hinterher sehen. Ihr Name ist Lucia Cerrazini. Einer der Männer rennt ihr hinterher, fotografiert sie. Sie bestellt sich etwas zu trinken an der Bar. Und sie dreht sich von Carlo Bianchi's Kamera weg. Er ist zwar Fotograf für ein bekanntes Modelabel, aber sie will sich doch nicht von ihm fotografieren lassen. Dann posiert sie doch für ihn und anschließend gehen sie gemeinsam in die Sauna. An die Haut muss viel Luft dran. Deshalb zieht er ihr den Bikini komplett aus. Macht Nacktaufnahmen von ihr, aber die Kamera klickt nicht wirklich. Er zieht sich anschließend auch aus und beide treiben es auf der Bank miteinander.

Carlo bringt sie am nächsten Tag zu einem Fotoshooting mit. Eigentlich ist Patrizia das Model für diesen Tag. Und letztere posiert auch für die Fotos. Chefin der Agentur Albatros ist Gisella Montani, die mit ihrem Mann Maurizio das Ganze leitet. Nach dem das Shooting beendet ist, und Carlo noch Abends die Fotos vom Tag arrangiert, macht sich die Fotografin Magda Cortis an ihn heran. Sie meint, dass sie ein gutes Fotomodell wäre. Weitere Fotos werden in der Dunkelkammer entwickelt.

Mario, einer der Fotografen aus dem Studio, geht durch die Dunkelheit zu sich nach Hause. Es klopft. Ein Motorradfahrer kommt zu ihm. Er scheint ihn zu kennen. Der Killer will das Gruppenfoto von allen haben. Dann zieht der Killer ein Springmesser und bedroht Mario und ersticht ihn. Als Patrizia am nächsten Morgen zu ihm in die Wohnung geht, sieht sie ein Bild des Grauens: Mario liegt tot und halbnackt auf dem Boden - blutüberströmt. Sie fällt in Ohnmacht. Die Polizei untersucht den Vorfall.

Beim Fotoshooting. Ein großes Durcheinander. Alle sind aufgebracht. Die Polizei stellt unangenehme Fragen. Auch über Mario. Anscheinend hatte er keine Vorliebe für Frauen. Und Mario war das zweite Opfer. Das erste war der Arzt Guido de Castelli. Er wurde auf die selbe Art umgebracht.

Gisella war mit Lucia im Bett. Und sie geraten in Streit über Carlo. Gisella geht und lässt Lucia zurück. Letztere wird beobachtet. Ein Geräusch. Sie sieht nach, was gewesen ist, immer noch nackt. Sie hört Wasser in die Spüle laufen und macht es aus. Dann läuft im Badezimmer Wasser. Ein Fenster ist im Schlafzimmer offen. Sie hat Angst und weicht vor dem herein wehenden Wind zurück. Und wird von dem Killer von hinten erstochen.

Magda richtet Frühstück für sich und Carlo. In der Zeitung vom Morgen steht etwas über den Mord von Lucia. Sie stellt Fragen und er beginnt Magda zu würgen, aber er lässt los. Lucia wurde im Kofferraum ihres Wagens mit einem Ohrring in der Hand gefunden. Magda hat diesen schon gesehen...

Gisella braucht ein Alibi. Die Carabineiri hat sie nämlich in Verdacht die Morde begangen zu haben. Der Kommissar glaubt nicht an den Zufall, dass die Opfer alle aus einem Studio stammen. Gisella droht Carlo. Beide haben etwas mit Lucia gehabt. Auf er Straße trifft Maurizio auf Doris und nötigt sie zu ihm in den Wagen einzusteigen. Dann rast er durch die Stadt. Er lässt sie nicht gehen, aber sie will nicht mit ihm mitkommen. Er will aber nicht im Wagen mit ihr reden, sondern ihr etwas zeigen. Sie versucht zu entkommen, aber am Ende landet sie doch in seinem Haus. Er will sie. Und bietet ihr auch Geld. Das Telefon klingelt - keiner dran. Sie will gehen, aber er lässt sie nicht. Ja, dann will sie es doch einfach so mit ihm machen. Beide ziehen sich aus, und dann ist es schon vorbei. Das Geld will sie nicht. Sie geht sich ein Taxi organisieren und Maurizio bleibt alleine in seinem Haus zurück. Dann läuft auf einmal das Wasser. Er dreht den Hahn zu und es beginnt woanders zu laufen. Er schnappt sich ein Küchenmesser geht in Richtung des Geräusches und wird von dem Killer erstochen. Gisella muss ihn am nächsten Tag identifizieren.

Magda begutachtet das Foto von ihrer Gruppe. Gisella geht an das klingelnde Telefon. 10 Millionen Lire für den Killer, sonst könnte es Schwierigkeiten für Gisella geben. Übermorgen, 22:00 Uhr, an der Via Caligula. Der Ohrring. Magda versucht ihn auf dem Gruppenfoto zu finden. Es klingelt, dann klopft es. Sie wählt schon die Nummer der Polizei, doch es ist nur Carlo. Sie vermutet den Mörder unter ihren Reihen.

Gisella ist unterwegs zur Via Caligula. Carlo folgt ihr heimlich und macht ein paar Aufnahmen. Der Motorradmann. Ein Auto. Ein Schrei. Gisella ist tot. Carlo ergreift die Flucht, da er sonst noch zum Verdächtigen werden könnte. Die Polizei verfolgt ihn. Er wird vom Auto erfasst und muss ins Krankenhaus und vorerst auch dort bleiben. Er muss Magda anrufen. Sie soll die Sache in die Hand nehmen. Als sie aus dem Haus geht, ist wieder der Killer unterwegs. Sie steigt in ihr Auto und fährt davon, aber der Killer kann ihr folgen. Ins Fotostudio. Das Telefon klingelt dort. Carlo. Sie hat die Filmrolle, die er ihr beschrieben hat, gefunden. Aber auch der Killer ist in der Wohnung. Er dreht die Sicherung aus. Carlo sagt ihr noch, dass sie sich den Revolver holen soll. Er bleibt am Telefon. Es ist dunkel. Ein Scheinwerfer kippt um. Wasser läuft. Der Killer geht auf sie los, doch er scheint sie nicht richtig zu treffen. Er sieht die Fotos und verbrennt diese.

Doris sieht etwas später einen Beitrag über die Morde im Fernsehen. Stephano ist auch da, ihr Mann. Carlo kommt leicht mitgenommen im Studio an und findet das halbentwickelte Bild. Stephano ist hinter Gisella zu sehen, als diese umgebracht worden ist. Dieser schlägt Doris. Sie will nicht mehr so behandelt werden. Der Killer öffnet die Tür unten, was Doris und Stephano bemerken. Er geht nachsehen. Dann hört Doris ihren Mann schreien. Sie ruft ihn, doch er antwortet nicht. Wasser beginnt zu rauschen. Stephano ist tot. Dann geht der Killer auf Doris los und ersticht sie. Der Killer verschwindet mit einem Wagen. Carlo kommt zu spät. Er kann die beiden nur noch tot finden. Und auch Magda liegt dort. Aber sie lebt. Die Polizei kommt. Sie müssen weg. Carlo schleppt Magda nach draußen in die Nacht. Ihr wurde Alkohol eingetrichtert. Und sie erinnert sich an das Geräusch von laufendem Wasser.

Carlo will nochmal bei sich zu Hause nachsehen. Martha wartet draußen. Doch der Killer ist schon da und geht auf Carlo los. Er kann gerade so dem Hieb mit dem Schwert einer Ritterrüstung ausweichen. Der Mörder flieht nach draußen und versucht dort Magda zu beseitigen. Doch als Carlo kommt, ergreift er die Flucht in die Nacht, doch Carlo ist ihm dicht auf den Fersen. Wird es ihm gelingen den Killer zu stellen und seine wahre Identität ans Tageslicht zu bringen?

Wertung:


Ein wahrer Augenschmaus von Giallo. Ein Mörder macht die Gegend unsicher, und bis auf den umgebrachten Arzt scheint es nur die Mitarbeiter einer gewissen Fotoagentur Albatros zu treffen. Und das ist natürlich sehr klassisch entsprechend den kriminalistischen Vorstellungen der damaligen Zeit dargestellt. Die Mordwaffe ist immer ein Messer und der Killer geht immer nach dem gleichen Muster vor. Er trägt stets einen Motorradhelm und schwarzes Leder, weshalb man bis zum Schluss nicht erkennen kann, wer wirklich hinter der Maskerade steckt. Wenn man im Film genauestens aufpasst, kann man vielleicht auf den Mörder kommen, aber insgesamt ist es doch ein wenig überraschend und zudem noch nachvollziehbar. Aller Ursprung ist hier bei Evelyn, die eigentlich fast nur eine Statistenrolle inne hat. Aber sie taucht in Einzelbildern immer wieder beim Geräusch des rauschenden Wassers auf, so das sukzessive suggeriert wird, dass die Morde etwas mit ihr zu tun haben. Und das ist exzellent umgesetzt.

Unglücklich gewählt sind die Orte der Handlung, denn man hat zu wenig Unterschiede und Ausleuchtung verwendet, so dass nicht immer gleich erkenntlich ist, dass es sich meistens um das Fotostudio handelt. Daneben sind die Charaktere einigermaßen differenziert, so dass bis auf Mario klar ersichtlich ist, welche Rolle sie wirklich haben. Einige Episoden bleiben dem Sinn und Zweck ihrer Darstellung schuldig. Als Beispiel sei hier der abendliche Ausflug von Patrizia und Maurizio genannt, der in einer Art Stripshow endete. Der Sinn bleibt hier verborgen. Auch die Tatsache, dass viele Szenen im Dunkeln spielen, macht es nicht unbedingt einfach der Handlung zu folgen, denn man weiß teilweise nicht, wo sich die Protagonisten aufhalten.

Von der Anzahl der Charaktere und deren Darstellung gibt es sonst nicht auszusetzen. Eine richtige Hauptrolle gibt es eigentlich nicht, denn alle Charaktere sind gleichwertig repräsentiert. Nachteilig hier wirkt sich der Ton aus, denn man versteht teilweise nicht, ob jetzt Magda oder Martha gemeint ist. In der OFDB steht Magda und das versteht man manchmal auch, aber im Klappentext steht Martha. Vielleicht ist es die selbe Person aber vielleicht hat sie auch nur einen Namen. Leider bleibt das unklar. Die Darsteller machen ihre Sache sonst sehr gut, aber ein wenig weniger Nacktheit hätte dem Film nicht geschadet. Ja, man kennt das von einigen Giallis, aber hier wirkt es manchmal ein wenig zu viel, fast schon wie in einem Softporno.

Das Bild ist exzellent und gänzlich ohne Störungen. Die Details sind mit guter Kontur und Schärfe dargestellt. Trotzdem kann man an einigen Orten einfach zu wenig erkennen.

Zum Schluss kann man hier nur sagen, dass es sich um einen sehr guten wenn auch nicht exzellenten Giallo handelt, der zwar nicht die Spannung heutiger Actionfilme aber eine durchaus ansprechende Handlung mit ausreichender Motivationsanreize zum Weitersehen bietet. An Brutalität ist dieser Film einem Giallo würdig, denn einige Szenen sind zwar recht heftig aber längst kein Goregewitter. Abschließend gibt es im Gesamten von mir 7,5/10 Messerstiche durch Motorradhelm tragende Killer.

Ein Wort auch noch zum Cover der X-Rated Hartbox: Diese ist einem alten, mit Stoßkanten verunstalteten, VHS-Schuber nachempfunden und aus meiner Sicht absolut passend.

_________________
Und Blaine, der Mono fuhr weiter Richtung Südosten unter dem Dämonenmond. "Warum taufte die Frau ihren Sohn Siebeneinhalb?" - "Weil sie seinen Namen aus einem Hut gezogen hat!"


Nach oben
 Profil  
 
 Betreff des Beitrags: Re: Der geheimnisvolle Killer - Nacht der blanken Messer (1975)
BeitragVerfasst: 26. Nov 2013, 13:47 
Offline
Forum Admin
Benutzeravatar

Registriert: 12.2012
Beiträge: 2733
Geschlecht: männlich
Bild




Die Nacht der blanken Messer
(Nude per l'assassino)
mit Edwige Fenech, Nino Castelnuovo, Femi Benussi, Solvi Stubing, Franco Diogene, Lucio Como, Erna Schürer, Gianni Airò, Silvana Depreto, Achille Grioni, Giuseppa Meschella, Rodolfo Zola
Regie: Andrea Bianchi
Drehbuch: Andrea Bianchi / Massimo Felisatti
Kamera: Franco Delli Colli
Musik: Berto Pisano
ungeprüft
Italien / 1975

Evelyn, ein junges Fotomodell, stirbt bei einem Abtreibungsversuch. Kurz danach beginnt eine Mordserie. Immer ersticht der Täter seine Opfer mit einem blanken Messer. Alle Opfer stehen in unmittelbarem Zusammenhang mit dem Fotostudio, in dem auch Evelyn damals modelte. Die Polizei ist auf der falschen Spur, doch einer der Fotografen und seine Freundin Martha versuchen der Sache auf eigene Faust nach zu gehen. Jetzt wird auch ihr Leben bedroht. Die Nacht der blanken Messer hat begonnen.


Andrea Bianchi's Beitrag zum Sub-Genre des Gialli hat bei den meisten Fans einen eher schweren Stand und wird auch des Öfteren vollkommen zu Unrecht ziemlich schlecht bewertet. Zugegebenermaßen handelt es sich bestimmt nicht um einen der besten Vertreter seiner Art, doch mehr als solide Genre-Kost wird dabei allemal geboten. Schon die Eingangs-Sequenz der Geschichte lässt ganz eindeutig darauf schließen, welche Beweggründe den in Motorrad-Kleidung auftretenden Mörder dazu bringen, das er sämtliche Angestellte eines Fotostudios töten will. Das ändert jedoch rein gar nichts daran, das sich fast im Minutentakt ein immer weiter ansteigender Spannungsaufbau erkennen lässt, denn die Identität des brutalen Mörders wird bis fast zur letzten Einstellung im Dunkeln gehalten. Verdächtige werden dem Zuschauer aber genügend präsentiert, wobei etliche Tötungen den Kreis immer mehr verkleinern.

In der weiblichen Hauptrolle ist einmal mehr die wie immer bildhübsche Edwige Fenech zu sehen, wobei es dieses Mal schon ein wenig gewöhnungsbedürftig erscheint, sie mit einem ungewohnten Kurzhaarschnitt zu sehen. Wie in filmen dieser Art üblich, hat auch Bianchi seinem Film diverse Erotikszenen beigefügt, allerdings präsentiert sich einem ein munteres Wechsel-Spielchen, da anscheinend jeder mit jedem in die Kiste hüpft, um das Liebesspiel zu vollziehen. Das sorgt schon fast zwangsweise für so manchen Schmunzler und ganz generell lässt das Geschehen einige Momente erkennen, die von eher unfreiwilligem Humor durchzogen sind und der ganzen Chose einen leicht trashigen Anstrich verleihen. Hier liegt wohl auch einer der Gründe, warum das Werk nicht bei jedem gut ankommt, obwohl die ernsten-und bedrohlichen Momente ganz klar die Oberhand behalten. Eine große Stärke ist sicherlich die aufkommende Atmosphäre, denn die Geschehnisse beinhalten doch genügend Passagen die drohendes Unheil aufkommen lassen und den Betrachter in die genau richtige Stimmung für ein meiner Meinung nach erstklassiges Thriller-Erlebnis zu versetzen.

Die Morde an sich sind stellenweise zwar recht blutig inszeniert, doch bekommt man zumeist eher eine mit Blut überströmte Leiche zu Gesicht, als das man die Tat an sich in all ihren Details bewundern könnte. Dennoch beinhaltet auch dieser Giallo einen durchaus ansehnlichen Härtegrad und das sich diese Filme eigentlich eher selten über explizite Gewaltdarstellungen definieren, sollte man bei diesem Aspekt auch keinerlei Wunderdinge erwarten. Wie immer liegt es natürlich im Auge des jeweiligen Betrachters, aber "Die Nacht der blanken Messer" zählt zu meinen persönlichen Favoriten, wobei ich den genauen Grund für diese Einschätzung noch nicht einmal näher erläutern kann. Aber der Film hat irgendwie seinen ganz eigenen Charme, der auch durch die schon erwähnte unfreiwillige Komik zu Stande kommt, die dem Gesamtbild sogar recht gut zu Gesicht steht.

Andrea Bianchi hat hier sicherlich keinen Meilenstein des Gialli geschaffen, doch seine Geschichte weiß jederzeit bestens-und extrem kurzweilig zu unterhalten und präsentiert einem zudem ein äußerst atmosphärisches Ambiente, das von der ersten bis zur letzten Minute ein wunderbares Rätselspiel präsentiert, das die Identität des Killers erst ganz am Ende offenbart. Warum also erhält dieses Werk kaum die Beachtung die es eigentlich verdient hätte, gibt es doch weitaus uninteressantere Vertreter, die jedoch komischerweise bessere Bewertungen nach sich ziehen.


Fazit:


Ich persönlich mag diesen manchmal unfreiwillig komischen Vertreter aus Italien, was einerseits schon durch das Mitwirken der wunderbaren Edwige Fenech begründet ist, wobei man aber auch keinesfalls die insgesamt sehr interessante Geschichte außer acht lassen sollte, die einem jegliche Zutaten liefert, die ein guter Gialli enthalten muss.


7,5/10

_________________
Bild

Bild Big Brother is watching you


Nach oben
 Profil Besuche Website  
 
Beiträge der letzten Zeit anzeigen:  Sortiere nach  
Ein neues Thema erstellen Auf das Thema antworten  [ 2 Beiträge ] 

Alle Zeiten sind UTC + 1 Stunde


Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 1 Gast


Du darfst keine neuen Themen in diesem Forum erstellen.
Du darfst keine Antworten zu Themen in diesem Forum erstellen.
Du darfst deine Beiträge in diesem Forum nicht ändern.
Du darfst deine Beiträge in diesem Forum nicht löschen.
Du darfst keine Dateianhänge in diesem Forum erstellen.

Suche nach:
Gehe zu:  
cron
© phpBB® Forum Software | phpBB3 Forum von phpBB8.de
» Kontakt & Rechtliches Support / Hilfe Forum Gooof Webdesign Kostenloses Forum Dein Forumo Forum web tracker