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Die bunte Welt des unterschlagenen Films
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 Betreff des Beitrags: Profondo Rosso - Deep Red - Die Farbe des Todes (1975)
BeitragVerfasst: 16. Feb 2013, 00:45 
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Originaltitel: Profondo Rosso
Herstellungsland: Italien
Erscheinungsjahr: 1975
Darsteller: u. a. David Hemmings, Daria Nicolodi, Gabriele Lavia, Macha Méril, Eros Pagni, Giuliana Calandra, Piero Mazzinghi, Glauco Mauri, Clara Calamai, Aldo Bonamano, Liana Del Balzo, Vittorio Fanfoni
Regie: Dario Argento
FSK: KJ

Inhalt:


Jemand wird erstochen. Als Schattenspiel. Eine Klinge auf dem Boden. Andere Szene. Eine Jazz-Combo. Irgendwo bei einer Probe. Der Brite Marcus Daly gibt ein Gastspiel in Italien. Er ist Pianist. Eine Veranstaltung über Parapsychologie mit der telepathisch begabten Helga Ullmann. Sie ist zu Gast aus Litauen. Sie fühlt die Gedanken, wenn diese entstehen. Anhand eines Zuschauers stellt sie ihre Fähigkeiten unter Beweis. Doch dann bekommt sie eine Art Anfall, da sie den Tod sieht. Der Junge mit dem Gedanken hat getötet. Das Kind verblutet...
Während des sonderbaren Ereignisses auf der Bühne, verlässt der entsprechende Zuschauer das Auditorium. Helga hat Angst. Stoffpuppen. Eine Kinderzeichnung. Eine Art Teufel. Murmeln. Ein Messer. Eyeliner.
Helga telefoniert, sie muss sich ausruhen. Ein Artikel soll von ihr in den nächsten Tagen veröffentlicht werden. Es klingelt. Als sie die Tür öffnen möchte, beschleicht sie das gleiche Gefühl wie bei ihrem Vortrag. Die Wohnungstür wird aufgestoßen, der Mörder betritt die Wohnung und erschlägt sie mit einem Beil. Der Artikel wird von ihm mitgenommen.

Marcus, der Pianist, geht die Straße entlang und setzt sich zu seinem Musikerkollegen Carlo auf die Treppe. Carlo ist betrunken. Mit viel Alkohol ist die Musik besser. Ein Schrei ist zu hören. Carlo verabschiedet sich. Marcus sieht, wie Helga in ihrem Appartement angegriffen und ermordet wird. Er eilt hinauf um ihr zu helfen, doch sie ist bereits tot und der Mörder über alle Berge. Er sieht ihn noch unten in einem braunen, dunklen Mantel die Straße entlang eilen. Die Polizei wird gerufen, und Marcus muss allerhand Fragen beantworten. Auch die Journalistin Gianna Brezzi ist vor Ort und macht ein paar Fotos. Auch sie stellt Fragen.

Wieder auf der Straße trifft er auf Carlo, der immer noch besoffen ist. Er hat die Person in dem Regenmantel gesehen. Marcus selbst glaubt, dass er eine Art Bild oder Vision am Tatort hatte, aber er kann sich nicht erinnern, was dies gewesen war.

Am nächsten Tag trifft er sich mit Fernanda. Er berichtet ihr, dass er das Gefühl habe, etwas übersehen zu haben. Beide wollen über den Mord Nachforschungen anstellen. Am Abend wollen sie sich wieder treffen. Carlo findet er bei seiner Mutter nicht vor. Doch als sie ihm die Adresse nennt, wo er zu finden ist, entdeckt er, dass Carlo sich bei einem Homosexuellen aufhält. Marcus wollte ihn wegen des Mordes sprechen, aber Carlo ist schon wieder betrunken.

Als Marcus wieder in seinem Appartement ist, hört er ein Kinderlied von draußen erklingen. Als er hört, wie jemand in seine Wohnung eindringt, glaubt er, dass es der Mörder ist. Doch die Person verschwindet wieder. Dann hört er wieder dieses Kinderlied. Die Journalistin Fernanda, die ihn angerufen hat, soll Ringeti finden.

Bei einer Frau zu Hause. Eine Puppe hängt an einem Strick an der Decke. Eine Tür klappert und der Puppe fällt der Kopf ab. Das Licht geht aus und die Vögel bei ihr zu Hause fangen an laute Geräusche zu machen. Sie werden mit einem Pfeil erschossen. Das Kinderlied ertönt. Der Mörder ist da und schlägt sie nieder. Die Flucht aus dem Badezimmer misslingt und der Mörder kann ihr das Gesicht in kochendem Badewasser verbrühen. Sie kann mit dem Finger aber noch auf den Spiegel zeigen, bevor sie stirbt. Marcus findet sie schließlich, aber sie ist tot.

Aber wer hat sie umgebracht? Und was hat es mit diesem merkwürdigen Spukhaus von einem gewissen "Schwarz" auf sich? Was für eine Rolle spielt Prof. Giordiani, der auf grausame Weise ermordet wird? Und was sollen alle diese Puppen in dem Film?

Wertung:

Dieser Film ist sehr sehr merkwürdig und so komplex, dass ich mich fast nicht getraut hatte ein Review dazu zu schreiben. Auf der einen Seite ist es ein typischer Argento-Giallo mit surrealistischen Zeichen. Auf der anderen Seite aber auch fast ein Horrorfilm, da gerade die Mordszenen doch teilweise heftig ausgefallen sind und mit Blut, auch wenn es dem Alter des Films entsprechend, nicht unbedingt realistisch dargestellt wird.

Gut gelungen sind wie eigentlich bei fast allen Argento-Werken die gesamte Atmosphäre und musikalische Untermalung des Films. Das Bild ist exzellent in der vorliegenden Fassung von XT-Video. Der Ton ist durchweg gut und auch die Synchronisation braucht sich nicht zu verstecken, auch wenn einige italienische Namen sehr schlecht zu verstehen sind.

Was allerdings sehr nachteilig ist, was auch der Hauptgrund für das Zweifeln an meinem eigenen Review ist, wird an der Handlung deutlich: Diese ist an einigen Stellen so subtil, dass man nicht mitbekommt, wo jetzt die eine oder andere Information her kommt. Als Beispiel sei nur das Bild genannt, was ihn schließlich zum Haus von "Schwarz" geführt hat. Ich habe im Film selbst nicht wirklich gemerkt, wie Marcus das Foto erhalten hat. Auch was es schlussendlich mit dem Geschehen im Haus selbst und auch wie er dann auf den Mörder gekommen ist auf sich hat, erschließt sich mir leider nicht wirklich, auch wenn die Schauspieler ihre Sache recht gut machen.

Vielleicht muss ich mir diesen Film einfach nochmals in Ruhe ansehen. Vielleicht kommt einer der Klassiker und wohl mit der bekannteste Giallo dann auch besser bei meiner Wertung weg. Momentan reicht es nämlich nur für 6,5/10, aber ich lasse mich bei einer Zweitsichtung gerne eines Besseren belehren. Und teilweise hoffe ich doch, dass dieser Film besser ist, als meine bisherige Wertung vermuten lässt.

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Und Blaine, der Mono fuhr weiter Richtung Südosten unter dem Dämonenmond. "Warum taufte die Frau ihren Sohn Siebeneinhalb?" - "Weil sie seinen Namen aus einem Hut gezogen hat!"


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 Betreff des Beitrags: Re: Profondo Rosso - Deep Red - Die Farbe des Todes
BeitragVerfasst: 16. Feb 2013, 00:52 
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Nachdem Dario Argento gleich mit seinen ersten 3 Regie-Arbeiten das Sub-Genre des Giallo bereichert hat und damit gleichzeitig seine sogenannte Tier-Rrilogie schuf, entstand 1975 mit "Profondo Rosso" einer der besten Giallo's überhaupt, der auch bis in die heutige Zeit die meisten Fans regelrecht in Verzückung versetzt. Dabei gibt es nicht wenige Menschen, die hier eine teilweise nicht ganz logische-und fragwürdige Geschichte erkennen und in einigen Punkten mag das wohl auch durchaus der Fall sein. Nichtsdestotrotz ändert das überhaupt nichts an der vorhandenen Klasse eines Filmes, der in seiner Gesamtheit immer wieder aufs Neue fasziniert und dem Zuschauer ein extrem interessantes Szenario bietet, das insbesondere durch die unglaubliche Bildgewalt überzeugt, die hier durchgehend sehr stark zur Geltung kommt. Einmal mehr ist es Argento's Spiel mit den Farben, das einen fast unweigerlich in den Bann zieht und stellenweise schon eine fast hypnotische Wirkung hinterlässt. Erstklassige Kamerafahrten tun dabei ihr Übriges, um den Betrachter immer tiefer in das größtenteils mysteriöse Geschehen hineinzuziehen, so das man sich letztendlich in einem sogartigen Strudel wiederfindet, aus dem es beim besten Willen kein Entkommen gibt. Auch wenn die Geschichte einige vielleicht nicht ganz sinnvolle Momente beinhaltet, offenbart sie insgesamt gesehen absolut hochklassige Filmkost aus Italien, denn die Abläufe der Ereignisse bieten einem ein wunderbares Puzzle, das man mit zunehmender Laufzeit immer weiter zusammensetzen kann.

Tief ineinander verschachtelt werden dem Zuschauer immer kleine Häppchen hingeworfen, die erst kurz vor dem Ende einen Überblick über die Gesamtzusammenhänge offenbaren, wodurch sich der dramaturgisch erstklassig aufgebaute Spannungsbogen bis zur letzten Minute aufrecht erhalten kann, ohne dabei irgendwelche Einbrüche erkennen zu lassen. Selbst einige auf den ersten Blick scheinbar belanglose Einstellungen wirken wie einzigartige Mosaiksteinchen, die ein absolut herausragendes Ganzes erkennen lassen. Lediglich der von Argento an einigen Stellen eingebaute Humor mag auf den ein oder anderen etwas gewöhnungsbedürftig erscheinen, doch selbst dieser Aspekt ist meiner Meinung nach eine absolut perfekte Ergänzung einer Story, die einen von der ersten bis zur wirklich letzten Minute vollkommen fesselt. Untermalt wird alles von einem grandiosen Score, für den einmal mehr die Band Goblin verantwortlich zeichnet, deren Musik einfach absolut unverwechselbar erscheint. Dabei ist insbesondere die immer stärker anschwellende Musik in den Spannungs-Passagen ganz besonders hervorzuheben, unterstützt sie doch zusätzlich die von Haus aus schon grandios dichte Atmosphäre der Geschehnisse und löst auch beim Betrachter ein äußerst intensives Gefühl aus, da man förmlich auf die Entladung der dadurch aufgebauten Spannung hinfiebert. Argento zögert diese Momente sehr gekonnt hinaus und versetzt einen damit phasenweise in einen Zustand, das man es kaum noch aushalten kann, die dabei entstehende Intensität kann man nicht wirklich in Worte fassen, man muss sie einfach selbst erleben.

In schauspielerischer Hinsicht hat "Profondo Rosso" auch eine ganze Menge zu bieten, denn mit David Hemmings (Blow Up) und Daria Nicolodi (Shock, Phenomena) hat man vor allem die beiden Hauptrollen nahezu perfekt besetzt. Die teilweise stattfindenden Neckereien der beiden untereinander lockern das Szenario streckenweise ein wenig auf und sorgen dafür, das man wenigstens für einige kleinere Momente einmal durchatmen kann, bis man sich gleich darauf wieder auf die geheimnisumwitterten Abläufe konzentriert, die einen ganzzeitig mit einer Art Bannstrahl an sich binden. Zu der vorhandenen Faszination der kräftigen Bildsprache des Filmes tragen sicherlich auch die wunderbaren Schauplätze bei, ich möchte hier nur an die Einstellung erinnern, in der sich Carlo und Marc in einem meterweiten Abstand voneinander auf einem großen Platz darüber unterhalten, welche Beobachtungen Marc in der Wohnung der Ermordeten gemacht hat und sich nun nicht mehr erinnern kann. Das Aufziehen der Kamera und die damit verbundene Großeinstellung der Location hinterlässt einen gigantischen Eindruck und verbleibt nachhaltig im Gedächtnis des Betrachters. Solche Momente gibt es wirklich in großer Anzahl und diese sind in meinen Augen zu den absoluten Höhepunkten dieses Werkes zu zählen.

Insgesamt gesehen handelt es sich hier wohl um eine der mit Abstand besten Arbeiten von Dario Argento, der mit "Profondo Rosso" einen zeitlosen Klassiker geschaffen hat, der im Laufe der Jahre rein gar nichts von seinem einzigartigen Reiz eingebüßt hat. Ganz egal wie oft man sich diese Geschichte auch anschaut, sie schafft es immer wieder spielend, einen von der ersten Einstellung an in ihren hypnotischen Bann zu ziehen. Nicht umsonst wird dieser Film von etlichen Fans regelrecht verehrt und besitzt vollkommen zu recht den Status, zu den allerbesten Vertretern seiner Art zu zählen. Zu den etlichen bisher erschienenen Veröffentlichungen hat sich vor Kurzem auch eine Version von Ascot Elite gesellt, die zwar leicht gekürzt, aber dennoch durchaus zu empfehlen ist. Erstens handelt es sich um eine Kürzung von gerade einmal knapp 15 Sekunden, zum anderen sind die Schnitte gut gesetzt und für Neueinsteiger nicht zu erkennen. Gerade für diese erscheint diese DVD empfehlenswert, denn wenn man einmal für kleines Geld in das Genre hineinschauen möchte, ergibt sich hier die Möglichkeit dazu. Echte Sammler werden selbstverständlich nicht darauf anspringen, müssen aber auch einen höheren Preis für ein paar Sekunden mehr bezahlen.


Fazit:


Rein filmisch handelt es sich hier um eine echte Granate, auch wenn die Geschichte vom Logischen her eventuell diverse Fragen nicht beantwortet. Ich persönlich kann locker darüber hinwegsehen und mich jedesmal wieder an einem farbenprächtigen Giallo ergötzen, den jeder Fan in der Sammlung haben sollte. Argento zieht hier wirklich alle Register und präsentiert eine Gesamt - Komposition, vor der man sich nur ehrfurchtsvoll verneigen kann.


9,5/10

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 Betreff des Beitrags: Re: Profondo Rosso - Deep Red - Die Farbe des Todes
BeitragVerfasst: 16. Feb 2013, 18:15 
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Ha, und wieder ein Film, den ich, wie ja schon oben zu erkennen gewesen war, komplett anders empfunden habe. Dieses von dir erwähnte "Spiel mit den Farben" findet bei mir nicht statt, oder es ist so subtil, dass es bei mir keinen richtigen Eindruck hinterlässt. Allein schon einer der Alternativtitel hat mich ja nachdenklich werden lassen: Deep Red. Mir ist aber leider nicht bewusst geworden, warum dieser Film überhaupt so heißt. Und die beschriebene Bildgewaltigkeit ist für mich im Gefüge gestört, weil die Handlung in ihrer Unnachvollziehbarkeit diese zu Nichte macht.

Und gerade bei Krimis, sei es jetzt Giallo oder ein ganz normaler, kommt es doch auch die Nachvollziehbarkeit der Eregnisse an, denn man soll doch schließlich eine Vermutung anstellen können, wer der Mörder ist und wie man jetzt auf ihn gekommen ist. Das ist zumindest das Kernstück in diesem Genre.

Und dann taucht hier auf einmal ein merkwürdiges Bild an der Wand eines Hauses auf einem Foto auf, was meinetwegen soviel Symbolcharakter haben kann wie es will, aber es bleibt trotzdem unverständlich. Auch wieso mitten in der Nacht ein zugemauerter Raum mit einem Hammer eröffnet wird und eine Leiche dort drinnen ist.

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 Betreff des Beitrags: Re: Profondo Rosso - Deep Red - Die Farbe des Todes
BeitragVerfasst: 16. Feb 2013, 18:47 
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Hm, das man hier kein kräftiges Spiel mit den Farben erkennen kann, ist für mich persönlich absolut nicht nachvollziehbar. Und es mag sogar richtig sein, das einige Dinge auf den ersten Blick nicht ganz nachvollziehbar erscheinen, doch Deep Red zählt meiner Meinung nach ganz eindeutig zu den Filmen, deren Genialität man nicht unbedingt bei der ersten Sichtung erkennt. Ich kann nur für mich selbst sprechen, aber dieser Film ist hinter Suspiria das Beste, was Argento je auf den Weg gebracht hat.

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 Betreff des Beitrags: Re: Profondo Rosso - Deep Red - Die Farbe des Todes
BeitragVerfasst: 17. Feb 2013, 16:05 
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The best Giallo ever :pacman: 20/10 Pkt

Bei dem Film passt einfach alles, megaspannend, tolle Handlung, Super Auflösung und das beste Gimmick der Filmgeschichte
Wer genau aufpasst, kann die Killerin bereits kurz nach dem ersten Mord in einem Spiegel sehen
, außerdem ist David Hemmings in absoluter Bestform :)

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 Betreff des Beitrags: Re: Profondo Rosso - Deep Red - Die Farbe des Todes
BeitragVerfasst: 2. Mär 2013, 12:07 
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Genau so, muss man einen Film aufbauen.

ÜBERRASCHENDES Ende, GENIALER Soundtrack.

Der gute Dario macht ALLES richtig. Der handlungsaufbau, mit einem Wissen(?), das der aktuelle Charakter nicht allein ist, sondern das auch der Mörder da ist, maht das ganze gut.

Liebe Filmmacher von heute, hier ein kleiner gutgeminter gratis tipp aus Tirol:

-- einfach Schauspieler mehnem(keine abgefuckten Stars, keine Rapper bzw. Boygroup bzw. girlgroup Members)
-- weniger CGI, mehr Spannungsaufbau

Deswegen:

10/10

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 Betreff des Beitrags: Re: Profondo Rosso - Deep Red - Die Farbe des Todes
BeitragVerfasst: 11. Mär 2013, 23:02 
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hallo,
also ihr düft mich gerne steinigen oder aus derm Forum werfen, oder mich als nicht Film Kenner betiteln, aber ich habe mir diesen Film gestern erstmalig angesehen.

Mein Fazit:
Eines der langweilisten Filme die ich in letzter Zeit gesehen habe, das einzige was mir gut gefallen hat, war die Musik. Nachdem ich Sleepless gesehen habe, hoffte ich das es noch besser geht und so habe ich mich doch an einen der ersten Klassiker rangewagt.
Also für mich nix. Schade.

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 Betreff des Beitrags: Re: Profondo Rosso - Deep Red - Die Farbe des Todes
BeitragVerfasst: 11. Mär 2013, 23:09 
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Ging mir doch nicht anders, und ich habe das Review verfasst, und bislang flog noch kein Stein :lol22: und auch kein Berg oder etwas ähnliches. Bin zu einer Zweitsichtung noch nicht gekommen. Sleepless kenne ich allerdings noch nicht.

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 Betreff des Beitrags: Re: Profondo Rosso - Deep Red - Die Farbe des Todes
BeitragVerfasst: 12. Mär 2013, 00:55 
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Sternom hat geschrieben:
hallo,
also ihr düft mich gerne steinigen oder aus derm Forum werfen, oder mich als nicht Film Kenner betiteln, aber ich habe mir diesen Film gestern erstmalig angesehen.

Mein Fazit:
Eines der langweilisten Filme die ich in letzter Zeit gesehen habe, das einzige was mir gut gefallen hat, war die Musik. Nachdem ich Sleepless gesehen habe, hoffte ich das es noch besser geht und so habe ich mich doch an einen der ersten Klassiker rangewagt.
Also für mich nix. Schade.



Blaine, der Mono hat geschrieben:
Ging mir doch nicht anders, und ich habe das Review verfasst, und bislang flog noch kein Stein :lol22: und auch kein Berg oder etwas ähnliches. Bin zu einer Zweitsichtung noch nicht gekommen. Sleepless kenne ich allerdings noch nicht.


Steine wirft hier keiner, aber schlucken muss ich bei Euren Statements schon :(

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 Betreff des Beitrags: Re: Profondo Rosso - Deep Red - Die Farbe des Todes
BeitragVerfasst: 12. Mär 2013, 01:00 
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Wie man Deep Red als langweilig bezeichnen kann entzieht sich meiner Kenntnis, aber nicht jedem gefallen diese Filme und nicht jeder erkennt die Qualität, die sie beinhalten. Für mich absolut unverständlich, aber jedem das seine.

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