Unsere kleine Filmwelt

Die bunte Welt des unterschlagenen Films
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 Betreff des Beitrags: Tim Miller - Willkommen in Hell, Texas (2013)
BeitragVerfasst: 22. Mär 2015, 20:23 
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Autor: Tim Miller
Originaltitel: Hell, Texas (2013)
Aufmachung: Taschenbuch
Verlag: Festa
Seiten: 155
Reihe: Extrem


Inhalt:


Diana, Jorge, Robby und Misti sind mit ihrem Wagen in der Wüste unterwegs. Als sie eine ganz kurze Pause machen, werden sie von zwei Polizisten angehalten. Und diese lassen sie tatsächlich aus dem Wagen aussteigen, auch wenn sie gar keine Ordnungswidrigkeit begangen zu haben scheinen. Dennoch werden sie verhaftet: Als Illegale. Und sie werden an verschiedene Bewohner des Städtchens Hell, Texas, verkauft.

Gilda bekommt Jorge, denn sie kann nie genug Leute für ihre abartigen Sexspielchen haben, Diana geht an Roy und dessen Neffen Scooter, der ebenfalls Gefallen an Misshandlungen findet, Misti geht an Buck, der meistens nie länger als einen Tag braucht um sein Opfer umzubringen, und Robby geht an den Doc. Und von da an beginnt für sie alle die Hölle auf Erden, denn sie müssen Dinge ertragen, die nicht zu ertragen sind. Und sie hoffen, dass es einen Ausweg aus Hell, Texas, gibt...

Wertung:

Insgesamt ist das hier eine Art Road Movie mit dem gewissen Brutalo-Faktor, wobei es hier recht derbe zu Werke geht. Da wird gefoltert, vergewaltigt und massakriert. Ja sogar ein Arzt ist mit dabei, der seine grausigen Experimente durchführt. Die Geschichte ist deshalb auch recht simpel, denn es geht einfach um die 4 jungen Studenten, die rein zufällig geschnappt wurden. Dabei ist zwar der Autor neu und auch in der Reihe selbst gibt es ein wenig Abwechslung, rein nüchtern betrachtet ist es aber keine gänzlich neue Story. Spätestens seit "The Texas Chainsaw Massacre" kennt man die Geschichte ebenso wie jede andere auch. Rein vom Setting her hat es micht ein wenig an "Das Loch" von Laymon als auch an den Film "U-Turn" von Oliver Stone erinnert, auch wenn das beides gäznlich andere Werke sind.

Der Eindruck von Miller ist kein schlechter, denn die Sprache ist in Ordnung und das Buch selbst ist nicht langweilig und in einem Rutsch lesbar. Etwas mehr Ausführung, warum die Gemeinschaft gerade dort zusammengefunden hat, wäre schön gewesen ist aber nicht zwingend ein Muss.

Für Horrorfans der härteren Kost recht gute Unterhaltung, ohne das es jetzt in Gewaltbeschreibungen ausatet. Deshalb hier auch noch 07/10 Punkten.

_________________
Und Blaine, der Mono fuhr weiter Richtung Südosten unter dem Dämonenmond. "Warum taufte die Frau ihren Sohn Siebeneinhalb?" - "Weil sie seinen Namen aus einem Hut gezogen hat!"


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