Unsere kleine Filmwelt

Die bunte Welt des unterschlagenen Films
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 Betreff des Beitrags: Ich spuck auf dein Grab (1978)
BeitragVerfasst: 6. Jan 2013, 14:18 
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Ich spuck auf dein Grab
(Day of the Woman)
mit Camille Keaton, Ronit Haviv, Eron Tabor, Richard Pace, Anthony Nichols, Gunter Kleemann, Alexis Magnotti, Isaac Agami, William Tasgal
Regie: Meir Zarchi
Drehbuch: Meir Zarchi
Kamera: Nouri Haviv
Musik: Keine Information
Ungeprüft
USA / 1978

Diese Frau geht durch die Hölle...
Die junge Frau Jennifer will sich draussen auf dem Land in einem kleinen Ferienhaus erholen. Während sie die Sonne genießt, ahnt sie nicht, daß eine Gruppe skrupelloser Männer sie heimlich beobachtet und einen teuflichen Plan schmiedet. Die Männer lauern ihr heimlich auf und vergewaltigen sie brutal und ohne Gnade. Doch Jennifer will sich rächen und schlägt, als niemand es mehr für möglich hält, grausam zurück.



Dieser Film ist sicherlich einer der Klassiker unter den Rape and Revenge Filmen. Es ist aber sicher auch ein Film, der die Meinungen spaltet. Für die einen ist es ein echter Klassiker, für die anderen einfach nur Müll. Doch ganz egal, wie man zu diesem Film stehen mag, er hinterlässt definitiv einen stark nachhaltigen Eindruck beim Zuschauer, der sich auch im Nachhinein noch sehr intensiv mit dem Gesehenen beschäftigt und dies auch erst einmal sacken lassen muss, da die Schockwirkung des Geschehens deutliche Spuren beim Betrachter hinterlässt und auf der Seele haften bleibt.

Erzählt wird die Geschichte einer jungen Schriftstellerin, die sich ein Sommerhaus mietet und dort von mehreren Männern vergewaltigt wird. Daraufhin übt sie Selbstjustiz und rächt sich grausam an ihren Peinigern. Das Aussergewöhnliche dabei ist nicht die Geschichte an sich, denn ähnlich gelagerte Filme gibt es zur Genüge. Es ist vielmehr die krasse und kompromisslose Darstellung der Ereignisse, die selbst aus heutiger Sicht immer noch eine extrem verstörende Wirkung hinterlässt, derer man sich nicht so schnell wieder entledigen kann.

Im Gegensatz zu Craven's "The last House on the left" wird die Vergewaltigung der Frau hier ziemlich ausführlich gezeigt, so das manch einer den Eindruck bekommen könnte, das es richtig zelebriert wird. Auch die darauffolgende Rache an ihren Peinigern beinhaltet einige wirklich harte Szenen, die sicher nicht Jedermann's Sache sind. Auch wenn sich das jetzt eventuell doof anhören mag, aber ich bin durchaus der Meinung, das diese expliziten Gewaltdarstelleungen äusserst wichtig für die Wirkung und Intensität dieses Werkes sind, die sich dadurch um ein Vielfaches verstärken

Schon damals löste der Film starke Diskussionen aus, vor allem, weil auch die gezeigte Selbstjustiz wie das Normalste auf der Welt dargestellt wird. Sicher muß man sich auch die Frage stellen, ob es realistisch ist, das eine Frau nach einer Vergewaltigung von mehreren Männern so cool reagieren würde, wie es hier gezeigt wird. Doch gerade der Aspekt, das es sich in vorliegendem Fall nicht um ein zerbrechliches und weinendes Häufchen Elend handelt, ist in meinen Augen die große Stärke dieses beeindruckenden Filmes, der dieses Mal ein Opfer bietet, das keineswegs an den Taten ihrer Peiniger zerbricht, sondern sich auf grausame Art und Weise an ihnen rächt. Dabei vermittelt sie den Eindruck, das sie innerlich vollkommen abgestorben ist und nur noch zu einem einzigen gefühl in der Lage ist, das sich Rache nennt. Camille Keaton schafft es auch ganz ausgezeichnet, der von ihr dargestellten Figur eine Eiseskälte zu verleihen, die einem kalte Schauer über den Rücken jagt. Und so nimmt man ihr den emotionslosen und berechnenden Racheengel auch jederzeit ab, wodurch die Ereignisse sehr viel an Authenzität und Glaubwürdigkeit erlangen.

"I spit on your Grave" ist sicher kein alltäglicher Filmgenuss, aber man sollte ihn schon gesehen haben, denn es ist mit Sicherheit einer der besten Rape and Revenge Filme und wer sich für diese Art Filme interessiert, kommt an diesem nicht vorbei. Durch die expliziten und knallharten Gewaltdarstellungen erlangt das Szenario eine ganz eigene Dynamik, die vielleicht nicht jeden Geschmack trifft, aber die Ereignisse durchaus nachvollziehbar ins Licht rückt.




9/10

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 Betreff des Beitrags: Re: Ich spuck auf dein Grab
BeitragVerfasst: 6. Jan 2013, 14:38 
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Hierzu habe ich mich auch schonmals geäußert. War für mich ein wenig too much Rape, da es immer und immer wieder passierte, bis man es irgendwann wirklich nicht mehr sehen kann, aber wahrscheinlich wollte der Film sogar dieses Gefühl so erreichen.

Insgesamt ist der ja auch nicht schlecht und mit Sicherheit ein echter Klassiker. Eine Frau allein in einer Hütte um ein Buch zu schreiben wird irgendwann von mehreren Männern brutal vergewaltigt und nimmt anschließend an diesen Rache. Klassisches Rape-Revenge-Thema mit keiner schlechten schauspielerischen Leistung.

Leider bleibt vielen dieser Film durch die Paragraphen verborgen. Spaß kann man diesem Film auch wirklich nicht abgewinnen, denn es kommt schon sehr ernst rüber. Verbesserungswürdig ist aber das Ende, denn dieses kommt einfach so, ohne Musik, ohne Vorankündigung. Man sieht noch, wie sie in ihrem Motorboot ihre Kreise dreht und Schluss. Ist mir ein bisschen sauer aufgestoßen.

Von Bild und Ton her recht gut gelungen, gerade auch was die Remasterung anbelangt, gab es schon schlechtere Leistungen.

Sollte man eigentlich als Horrorfan gesehen haben. 07/10

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Und Blaine, der Mono fuhr weiter Richtung Südosten unter dem Dämonenmond. "Warum taufte die Frau ihren Sohn Siebeneinhalb?" - "Weil sie seinen Namen aus einem Hut gezogen hat!"


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 Betreff des Beitrags: Re: Ich spuck auf dein Grab
BeitragVerfasst: 18. Jan 2013, 21:08 
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"Ich spuck auf dein Grab" ist meiner Meinung nach sowas wie ein Aushängeschild für die Rape-and-Revenge-Ecke. Obwohl sowas wie in "Video Nasty" ist der Film offenbar auch für ein breiteres Publikum verhältnismässig zugänglich. Das liegt sicherlich an die Story, die ganz gut funktioniert und auch an den Darstellern bzw. den dargestellten Persönlichkeiten. Der Film wirkt zunächst recht harmlos, die Vergewaltigungsszenen hingegen stellenweise durchaus hart. Auch ist die Rache der Hauptdarstellerin zumindest von den Taten her recht hart, auf wirklich graphische Details wird hingegen verzichtet. Guter und eingängiger Streifen!

8/10


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 Betreff des Beitrags: Re: Ich spuck auf dein Grab
BeitragVerfasst: 20. Jan 2013, 17:18 
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Davor gerade gesehen.

Was soll ich sagen??? Klar, Geschmäcker sind verscheiden, aber der Film war zu kurz bzw. de Vergewaltigungen zu lange bzw. zu unnötig.

Wobei die kills ja klasse waren, also des ist mal klar. Die Schauspieler gaben sich auch sehr gute Mühe, gibt es auch eigentlich nichts zu bemängeln, den die spielen klasse, dafür das sie B-Actors sind.

Aber dennoch, Meine Wertung:


4/10

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 Betreff des Beitrags: Re: Ich spuck auf dein Grab (1978)
BeitragVerfasst: 6. Nov 2013, 22:29 
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Original Titel: I spit on your Grave
Deutscher Titel: Ich spuck auf dein Grab
Land: USA
Jahr: 1978
Länge: 100 Min.
Freigabe USA: Unrated
Freigabe DE: ungeprüft (ungeschnitten)
Indiziert: Ja
Beschlagnahmt: Ja

Regie: Meir Zarchi

Darsteller:
Camille Keaton
Eron Tabor
Richard Pace
u.a

Inhalt:

Die junge Jennifer Hills nimmt sich Urlaub um an ihrem ersten Buch arbeiten zu können. Um in Ruhe dies zu tun beschließt sie sich ein Haus zu mieten in einem kleinen Kaff und dort dem schreiben nachzugehen. Doch dazu kommt sie nicht großartig, denn einige Hinterwäldler haben ein Auge auf die hübsche Frau geworfen und nehmen sich alles was sie haben wollen - mit Gewalt. Jennifer muss durch die Hölle gehen, doch kann die grausame Torture gerade so überleben und sinnt nun auf Rache...

Kritik:

Wie weit darf ein Film gehen?

Das Rape & Revange Genre hat im Laufe der Jahre immer mehr Vertreter zu Stande gebracht. Und es gibt immer mehr Menschen, die sich für diese Art der Filme begeister kann. Doch vor einigen Jahrzehnten sah es noch anders aus. Als im Jahre 1976 Wes Craven den Film „The Last House on the Left“ drehte, gab es mehr negative als positive Kritiken über dieses Werk. Aber das schreckte natürlich nicht ab und so wurde im Jahre 1978 der Film „I spit on your Grave“ geschaffen, der es doch geschafft hat, dass „The last House on the Left“ wie ein Kinderfilm aussieht. Das die Kritiken hier natürlich nicht gut ausgefallen sind, ist klar wie Kloßbrühe. Doch trotzdem schafften es diese beiden Filme so viel Zuschauer zu faszinieren, dass man ein neues Sub-Genre erschaffen hat und somit auch immer mehr (un-)würdige Vertreter auf den Markt brachte.

Doch „I spit on your Grave“ ist wohl der Klassiker schlecht hin, wenn es darum geht mit diesem Sub-Genre in Verbindung gebracht zu werden. Doch was ist nur das Geheimrezept des Filmes?

Mit „I spit on your Grave“ erschuf Regisseur Meir Zarchi einen der skandalösesten Filme und genau das war auch seine Beabsichtigung. So harmonisch wie sich die Handlung aufbaut so wird sie doch schon von Anfang von einem düsteren Schleier umgeben, welcher sich gut 20 Minuten nach Beginn des Filmes auch komplett über das Geschehen legt. Die anfänglichen 20 Minuten sind wirklich harmonisch in Szene gesetzt und man hat zwar ein flaues Gefühl im Magen, doch denkt man sich immer wieder, dass alles doch gut werden könnte. Fehlanzeige! Die junge Darstellerin Camille Keaton findet sich nach nur kurzer Zeit in einem Strudel aus Perversion und Absurdität wieder.
Man wird Zeuge unmenschlichen Verhaltens eigener Artgenossen, die sich ihren Urbedürfnissen hingeben und sich nicht um das Wohl des anderen kümmern. Gute 45 Minuten wird der Zuschauer in eine Welt befördert, die so beängstigend und krank ist, doch weiß man ganz genau, dass so etwas auf der ganzen Welt täglich passiert. Ist es der Reiz des Perversen, dass man sich diesen Film weiter anschaut oder doch ehr eine gewisse düstere Seite in der eines jeden Menschens? Dies muss man immer für sich selbst entscheiden! Ich selbst habe mir den Film angeschaut wegen des Reizes und ja, ich fand den Film recht absurd und trotzdem auch interessant. Es spielt eine komische Komponente mit, die es einem einfach nicht erlaubt weg zu schauen.

Aber ist „I spit on your Grave“ auch ein Unterhaltungsfilm? Ganz klare Antwort…JA!

Das Verlangen des Zuschauers weiteres zu sehen ist vorhanden und so beginnt man eine Story wie ein Geschwulst heranwachsen zu lassen, welches sich immer und immer mehr ausbreitet. Während man sich nach der ersten Stunde gewünscht hat, dass der Film denn nun endlich mal den Abspann anzeigen würde, wird man nun Teil der Handlung. Hört sich seltsam an, ist aber so. Nachdem man die Pein der jungen Frau schon fast persönlich mitgefühlt hat, kann man sich in ihre Lage hineinversetzen und genau dann fängt der Film auch an den Zuschauer zu unterhalten. Nachdem man so lange eine grausame Tat zu sehen bekommen hat, ist es schon eine Erleichterung wenn man mit ansieht wie die Frau auf ihre Rache sinnt und nun endlich sich allen Übel von den Schultern schüttelt sich selbst auf die Überlebenswichtigen Bedürfnisse eingeht. Mit ihrer Rache schaffe sie eine gewisse beruhigende Tat, welche von den Zuschauern sogar toleriert wird (zu den Folgen kommen wir später!).

Also ist es Zarchi gelungen einen Film zu schaffen, der das Publikum anekelt und doch dafür sorgt, dass man mit einem gerechten Gefühl den Saal bzw. den Sessel verlässt. Dies alles hätte aber bei weitem nicht so gut funktioniert wäre Camille Keaton nicht so genial an ihre Rolle heran gegangen. Wenn man bedenkt, dass der Film in den späten 70er Jahren entstanden ist und das sogar in dem prüden Amerika so hat man einen sehr zeigefreudigen Film geschaffen, der so einige nackte Wahrheiten offen legt. Keaton hat die Leiden der jungen Frau perfekt herüber gebracht und manchmal wirkten die Szenen schon fast real. Die Erschöpfung wahr ihr förmlich ins Gesicht geschrieben und man konnte ganz klar erkennen, dass sie sich aufgegeben hat (bis zu einem gewissen Punkt!).
Auch die Peiniger haben ihre Sache wirklich hervorragend gemacht. Sei es nun Eron Tabor, welcher den Anführer Johnny mimte oder Anothony Nichols, der den durchtriebenen Stanley verkörperte. Alle haben ihre Sache gut gemacht. Doch leider gibt es auch hier ein schwarzes Schaf der Familie und das offenbart sich als Richard Pace, der den geistig zurückgebliebenen Matthew spielt So gut sein Schauspiel auch ist, wird einem klar, dass er seiner Rolle schon fast etwas verspottet. Man kann ihn zu keiner Zeit ernst nehmen und man ist meistens nur am Lachen über diese Figur, was wahrscheinlich nicht so vorgesehen war aber leider wirkt es auf den Zuschauer so.

In Deutschland ist der Film nach §131 StGB beschlagnahmt was auch nicht wirklich verwunderlich ist. So werden die gezeigten Szenen stellenweise schon so zelebriert, dass man an einem sehr dünnen Abgrund steht. Die Vergewaltigung(en) sind wirklich sehr hart in Szene gesetzt worden und zeigen einem auch, dass der Mensch das schlimmste Tier ist. Leider ging diese Message ein wenig an den Zuschauern vorbei und man verurteilte den Film, weil er so detailliert in Szene gesetzt wurde. Was in „The last House on the Left“ oft nur angedeutet wird, wird hier auf dem Silbertablett serviert. Gleiches Spiel findet sich auch im Revange-Part wieder. Gerade weil man wie oben schon erwähnt eine gewisse Erfüllung verspürt wenn man Jennifer bei ihrem Rachefeldzug mitbegleitet. Während die Szenen (aus heutiger Sicht!) nicht so brutal wirken so ist die Selbstjustiz ein gewisser Aspekt der einfach nicht unterstützt wird. Während man viele Actionfilme mit solchen Thematiken auf dem Index wiederfindet so war klar, dass es diesen Film auch früher oder später treffen müsste. Jetzt ist nur noch eine Frage offen, wird es jemals zu einer Aufhebung der Beschlagnahme kommen?

„I spit on your Grave“ ist auf jeden Fall ein Film, der in die Annalen der Filmgeschichte eingehen wird. Nicht unbedingt als bester Film der jemals entstanden ist, doch als einer der skandalösesten die auf die Menschheit jemals losgelassen wurde. Ob eine Empfehlung drin ist? Nein! Dies ist einer der Filme, bei dem man selbst den Entschluss fassen muss ob man sich dieses Werk antun wird oder auch nicht. In meinen Augen ist es ein Klassiker der Filmgeschichte und ich hab ihn jetzt 2 Mal gesehen und bereue es kein einziges Mal.
Und wie sieht es aus…wirst du den Film schauen?

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"Alles, was ich habe auf dieser Welt, sind meine Eier und meine Wort, und das breche ich nicht, für niemanden, ist das klar?" -Tony"Scarface" Montana


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 Betreff des Beitrags: Re: Ich spuck auf dein Grab (1978)
BeitragVerfasst: 11. Nov 2013, 21:34 
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Keine Wertung ist auch eine Wertung :)
Spaß bei seite, ich finde "Ich spuck auf dein Grab" sehr ausgecheckt und die Schauspielerin, die eine so lange Vergewaltigung aushält einfach bewundernswert. Ich habe das Remake gesehen und es ist bei weitem nicht so hart wie das Original. Der zweite ist da schon besser. Aber trotzdem bleibt "Ich spuck auf dein Grab" der Anfang von dem was auch noch kommt in diesem Subgenre. 10/10


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 Betreff des Beitrags: Re: Ich spuck auf dein Grab (1978)
BeitragVerfasst: 11. Nov 2013, 21:43 
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Ich liebe diesen Film und habe ihn schon unzählige Male gesehen, dennoch empfinde ich das Remake phasenweise durchaus als härter. Zum einen ist dies in der Rolle des sadistischen Sheriffs begründet, dessen Einbau ich als extrem harte Neuerung empfinde, andererseits sind auch die Methoden des Opfers im Bezug auf ihre Rache extrem hart ausgefallen. Visuell mag dies gar nicht einmal so sehr auffallen, wenn man sich jedoch einmal mit der psychischen Wirkung des Geschehens auseinandersetzt, entfaltet sich ein Härtegrad, den ich persönlich für äußerst extrem halte.

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