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Die bunte Welt des unterschlagenen Films
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 Betreff des Beitrags: Sharknado (2013)
BeitragVerfasst: 29. Sep 2013, 02:54 
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trashig-exploitativer Chef
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Originaltitel : Sharknado

Herstellungsland : USA

Erscheinungsjahr : 2013

Regie : Anthony C. Ferrante

Darsteller : Tara Reid,Cassie Scerbo,John Heard,Chuck Hittinger,Ian Ziering,Aubrey Peeples,Jaason Simmons u.a

Laufzeit : ca. 82 Min.

Freigabe : FSK 16 (Uncut)

Label : Great Movies



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Story :

Der Strand von Santa Monica in Kalifornien ist für Surfer das reinste Paradies.
Kein Wunder das sich der ehemalige Surfchampion Fin hier niedergelassen hat und sich seinen Traum von einer eigenen Bar am Strand erfüllt hat.
Doch dieser Lebenstraum wird grade jäh bedroht!
Ein Schwarm von 20.000 Haien lauert vor der Küste und es dauert nicht lang bis diese die ersten Badegäste und Surfer anfallen.
Grade als diese Bedrohung vorüber zu sein scheint, zieht ein ein gigantischer Tornado auf der die Haie in seinen Sog zieht und sie an Land wieder ausspuckt.

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Als Fins Bar durch die vom Hurrikan ausgespuckten Haie vollkommen demoliert wird, will er wenigstens seine Tochter und Ex-Frau vor dem Schlimmsten bewahren.
Diese wohnen in Beverly Hills und dort wimmelt es in den überschwemmten Straßen nur so von Haien jeglicher Spezies.
Fin verliert keine Zeit und tritt zusammen mit seinem besten Freund Baz, seiner Kellnerin Nova und dem trinkfestem Stammgast George den Weg nach Beverly Hills an.
Schnell stellen sie fest, das die Lage wesentlich schlimmer ist als zuerst angenommen, denn drei riesige Hurrikans mit reichlich Haien im Gepäck sind auf dem Weg nach Beverly Hills....



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Bewertung :

Hai-liges Kannonerohr solch ein Film wie SHARKNADO kann ja wieder nur von "The Asylum" kommen.
Wer mit der Produktionen der amerikanischen C-Movie Schmiede vertraut ist, kann sich auch hier denken was einen erwartet.
Das Asylum nicht für hochwertige Filme die mit guten Special-FX, namhaften Cast, und glaubhafter Handlung aufwarten können ist kein Geheimnis.
Eines kann man den Produktionen aber nicht nachsagen : Das sie in ihrer grenzdebilen und dilletantischen Art der Inszenierung nicht unterhaltsam sind!
Wenn es aber darum geht in möglichst kurzer Zeit unter den günstigsten Konditionen Filme unter das Volk zu bringen macht keiner The Asylum etwas vor und als Meister der preiswerten Rip-Offs hat sich die Schmiede schon einen Namen etablieren können - das Kalkül der Gründer David Rimawi, David Michael Latt und Sherri Strain geht also vollends auf.
Und so werden auch bei SHARKNADO wieder die asylum'schen Klischees vollends bedient um die niedrigen Erwartungen des Zuschauers nicht zu enttäuschen.
Warum SHARKNADO in den Medien so starke positive Resonanz wiederfuhr bleibt mir persönlich ein Rätsel, welche wohl ein Fall für die X-Akten sein dürfte.

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Auch bei SHARKNADO wird wieder auf bewährte Muster zurückgegriffen und Tierhorror - erneut mit Haien als Aggressoren - steht hier ganz oben auf der Tagesordnung.
Als Zutaten mussten hier Filme wie PIRANHA, 2 HEADED SHARK ATTACK oder auch SANDSHARKS herhalten und wurden mit einer Prise Katastrophen Film garniert - höchstwahrscheinich weil Tierhorror in seiner puren Form im Moment wohl etwas übersättigt ist.
Zu Beginn des Films - wenn sich die Surfer mit ihren Boards in die Wellen werfen - weckt dies sogar ein wenig Erinnerungen an Kathryn Bigelows GEFÄHRLICHE BRANDUNG.
Implementiert werden diese Assoziationen zu dem Action Klassiker aus dem Surfermilieu zweifelsohne durch das Zusammenspiel von Alternative Rock und den sportlichen Betätigungen der coolen und hypen Surfer.

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Wie nicht anders erwartet bewegen sich die Special-FX - die vorwiegend von CGIs dominiert werden - erneut auf unterirdischem Niveau und es gibt Pruduktionen die fast 15 Jahre auf dem Buckel haben und mit besseren, computergenerierten FX aufwarten können.
Ein paar handgemachte Effekte sind hier zwar auch vorzufinden, welche den Braten zwar nicht fetter aber etwas blutiger machen.
Diese sind auch garnicht mal so schlecht in Szenen gesetz worden und einige krude Gewaltspitzen sprechen für sich.
Da verwundert es schon fast, das hiesige Zensurbehörden dem Sturm der Haie in ihrer ungekürzten Fassung mit einer FSK 16 haben passieren lassen.
Eventuell haben ja sogar die Prüfer erkannt, das die Produktionen von Asylum nicht ernst zu nehmen sind und vergeben dort eine pauschale FSK 16 Freigabe für alle Filme!?!?

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Sieht man sich die Riege der Darsteller an, so fallen einem schon einige bekannte Namen bei SHARKNADO auf - was aber noch lange keine Glanzleistugen verspricht.
Neben Tara Reid (AMERICAN PIE, ALONE IN THE DARK, THE BIG LEBOWSKI) sind auch Ian Ziering (DAS YAKUZA KARTELL, BEVERLY HILLS 90210, MELROSE PLACE), Jaason Simmons (BAYWATCH, BLOODY MARY, FRANKENSTEIN REBORN) und John Heard (KATZENMENSCHEN, C.H.U.D. - PANIK IN MANHATTAN, DAS SIEBTE ZEICHEN) mit von der Partie.
John Heards Leistungen als trinkfester Haudegen sind bei SHARKNADO am meisten hervorzuheben, auch wenn er nur knapp 1/3 im Film zu sehen ist - aber auch diese lassen doch etwas zu wünschen übrig.
Eventuell hat er sich ja an den anderen Darstellern orientiert und seine Leistungen einfach an diese Vorgaben angepasst - mit Ruhm bekleckert sich aber gewiss niemand.
Auf der anderen Seite dürfte es aber auch recht schwierig sein authentisch zu spielen wenn vieles erst in der Postproduction hinzugefügt wird und sich auch der Ambitionen der Produktionsfirma bewusst ist, für die man vor der Kamera steht.

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Bei der Bildqualität des Films fällt auch, das der Standard nicht durchgängig gehalten wird - hier wurden Einstellungen zusammen geschnitten die zwischen extrem hell und vollkommen unterbelichtet wechseln.
Da hat Regisseur Anthony C. Ferrante wohl ein paar Ed Wood Filme geschaut und war von diesen immens beeindruckt...

An Action mangelt es SHARKNADO nicht, was diesen Tierhorror-Fun-Schund auch letztendlich unterhaltsam und kurzweilig macht.
In sehr kurzen Intervalen wird hier gehörig auf das Action-Pedal getretten, so das keine Langeweile aufkommt und kein Auge trocken bleibt.

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Das Unlogik, Anschlussfehler und eine recht platte Story hier an der Tagesordnung stehen bedarf eigentlich keiner Erwähnung und es wäre mehr als verwunderlich wenn dies bei einer Asylum Produktion nicht der Fall wäre.

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SHARKNADO ist cineastischer Humbug sondergleichen, der aber in geselliger Runde mit Gerstensaft und/oder grünen Rauchkräutern sein hahnebüchenes Potenzial zur vollen Geltung bringen dürfte.

Also :
Kiemen zu, abtauchen und das Hai-Life geniessen.

5,5 von 10 fliegenden Haien

www.youtube.com Video From : www.youtube.com

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"Are you gonna bark all day little doggie, or are you gonna bite?"


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 Betreff des Beitrags: Sharknado (2013)
BeitragVerfasst: 29. Sep 2013, 10:22 
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Sharknado, ein Film bei dessen Titel man allein schon schmunzeln muss. Die Trashschmiede Asylum hat sich ja schon allerlei Quatsch ausgedacht, doch mit Sharknado haben sie nun einen Film geschaffen, der allein schon durch den ersten Trailer für offenen Münder gesorgt hat. Auch in Deutschland gab es immer mehr Leute die förmlich nach dem Film geschrien haben und das hat nun dazu geführt, dass man Sharknado nun auch in Deutschland kaufen kann. Doch was genau kann man von einem Film erwarten, der sich um einen Haitornado dreht? Trash in Reinkultur, oder doch eher einen Film der in die Analen der Filmgeschichte, als größter Quatsch den man je gesehen hat eingehen, wird.

Ein Tornado aus Haien nähert sich Los Angeles und schwemmt unzählige Haie ein. Durch das entstehende Hochwasser ist nichts und niemand mehr vor ihnen sicher und als sich wenig später auch noch mehrere Wasserhosen vor Los Angeles bilden, steht LA vor dem Untergang. Fin, Nova und Baz versuchen nun heil aus LA zu entkommen, doch nicht ohne dabei Fins Ex-Frau und Kinder zu retten. Werden sie es schaffen rechtzeitig aus dem, mit Haien überfluteten LA zu entkommen?

Die Geschichte von Sharknado ist gelinde gesagt einfach nur ein ganz großer Quatsch. Die Handlungen der Hauptfiguren sind dabei noch das Nachvollziehbarste am ganzen Film. Woher kommen die Haie, wieso fliegen sie in einem Tornado und wie hoch können diese Viecher eigentlich springen? Alles Fragen, auf die man zu keinem Zeitpunkt eine Erklärung bekommt. Man darf und soll hier einfach nicht hinterfragen oder gar einen Sinn hinter dem bunten Treiben suchen. Vielmehr soll man sich einfach von dem Film berieseln lassen. Denn der Film nimmt sich zu keinem Zeitpunkt ernst und er verlangt eben jenes Verhalten auch von den Zuschauern. Kopf aus, Bier auf und Film an. Der Film will geschaut werden, um zu unterhalten. Nicht um spannend zu sein, nicht um zu schockieren oder angst zu machen, nein er will einfach nur zeigen, wie viele verrückte Ideen rund um Haie man in einen Film einbringen kann. Doch abseits der verrückten Ideen kann der Film leider weit weniger gut punkten. Gut natürlich erwartet man bei einem Trashfilm nicht unbedingt tolle Schauspieler, beeindruckende Kameraeinstellungen oder gar gute Effekte, aber für Leute die sich einen ernsten und sinnvollen Film erwarten, ist Sharknado absolut nichts.

Die Akteure sind, wie bereits angesprochen eher schwach. Ganz weit oben mit dabei ist definitiv Tara Reid. Gut auch in ihren anderen Filmen hat sie bisher nie eine überragende Leistung abgeliefert, aber was man hier von ihr vorgesetzt bekommt ist einfach nur so lustlos und ungewollt, dass es selbst dem größten Trashfan auffallen wird. Dagegen spielen die anderen Akteure fast schon in einer anderen Liga. Besonders Ian Ziering und Jaason Simons sind immer mit vollem Herzblut bei der Sache. Sie bemühen sich wirklich dem Film die gewisse Ernsthaftigkeit zurück zu geben, wenngleich das bei einem Film mit fliegenden Haien nicht wirklich einfach ist. Auch Cassie Scerbo, welche die wahre weibliche Hauptrolle spielt, zeigt Tara Reid, was es heißt vernünftig zu schauspielern. Ständig versucht Cassie, die Rolle der Nova mit Gefühl und auch so etwas wie einem Charakter zu füllen und das gelingt ihr außerordentlich gut. Sogar eine kleine Hollywoodgröße hat es in die Cast von Sharknado geschafft: John Hear. Dieser hat bereits in unzähligen Filmen, wie Kevin allein zu Haus und Big mitgespielt. Seine Leistung hier ist ganz ordentlich, wenn auch ein wenig zu übertrieben. Jedoch bleibt er einem nicht allzu lange erhalten.

Die Kamera bei Sharknado macht einen recht ordentlichen Job. Immer wieder bekommt man einige wilde Kamerafahrten präsentiert, verliert dabei aber glücklicherweise nie den Überlick und man gewinnt zudem den Eindruck, dass zumindest der Kameramann hier einen hochklassigen Film machen wollte. Die Farbe wirken hier sehr düster und ausgewaschen, sodass man sich immer wieder fragt, ob man es hier mit einem Katastrophenfilm zu tun hat. Schreiende Menschen, Tote überall und Haie, erwecken immer wieder genau diesen Eindruck. Das erzeugt natürlich auch ein wenig den Eindruck, dass man mal wieder zu viele Genres zusammen mischen wollte und so entsteht eben auch bei den gezeigten Bildern nie wirklich ein einheitliches Gesamtwerk. Die Atmosphäre an sich ist dann auch nur in wirklich wenigen Szenen präsent. Leider schafft der Film es nie, wirklich Spannung oder Angst zu transportieren, was bei den ganzen schreienden und toten Menschen schon ein klein wenig verwunderlich ist. Ein Film über Haie wäre eigentlich dafür prädestiniert unter dem Zuschauer Angst und Schrecken zu verbreiten. Eine Szene schafft es dann aber doch bei dem Zuschauer so etwas wie Spannung zu erzeugen und zwar, als Fin einen Bus voller Kinder vor den angreifenden Haien retten will. Die selbe Szene kann dann auch in Punkto Musik überzeugen. Denn hier hilft die Musik, die bereits erwähnte Atmosphäre in ungeahnte Höhen zu treiben. Leider bleibt die Musik ansonsten sehr ruhig und zurückhaltend. Was wirklich schade ist, denn mit der richtigen Musik hätte man aus dem Film noch weitaus mehr heraus holen können. In den Credits bekommt man dann noch kurz die Titelmusik um die Ohren geworfen, da die Credits aber in nur 40 Sekunden zu Ende sind, hat man leider nicht sonderlich viel davon.

Die Effekte von Sharknado schießen dann aber wirklich den Vogel ab. Bis auf ganz wenige Ausnahmen sind alle Effekte direkt aus dem Computer und das meistens mehr schlecht als recht. An dieser Stelle dürfte sich für jeden Interessierten entscheiden, ob man Sharknado eine Chance geben will oder eben nicht. Wer über schlechte Computereffekte lachen kann, der wird hier definitiv seinen Spaß haben, denn so viele Haie wie hier hat man vorher noch nie gesehen, wer allerdings Effekte ala "Der Weiße Hai" erwartet, der wird schon nach 3 Sekunden den Film aus machen und sich ärgern dafür Geld ausgegeben zu haben. Die Haie an sich sind nicht unbedingt grottenschlecht, aber man eben ohne jeden Zweifel, dass die Haie aus dem Computer sind. Das ist bei dieser Art Film jetzt nicht unbedingt das Todesurteil, stößt aber schon ein wenig sauer auf. Lediglich zum Ende bekommt man einen sehr gut gemachten, riesigen Hai präsentiert, der dann in bester Braindead/Dead Alive Manier zerlegt wird. Allgemein ist der Film nicht gerade zimperlich, was das Blut angeht. Immer wieder gibt es Szenen, wenn auch sehr kurze, in denen Menschen verschiedene Körperteile verlieren. Meistens ist das Endergebnis handgemacht, allerdings sind die Kills an sich, bedingt durch die Haie fast immer aus dem Computer. Nur das angesprochene Ende kann mit echter Handarbeit, sowohl der Macher als auch des Hauptdarstellers, punkten. Die Tornados sehen sogar sehr gut aus und aus der Ferne, wirken die Haie sogar einigermaßen überzeugend. Man muss eben für sich selbst entscheiden, ob man auf diese Art von Effekten steht oder eben nicht. Wenn man nicht allzu viel erwarten, wird man auch nicht enttäuscht.

Fazit: Sharknado ist im Endeffekt genau das geworden, was man erwartet hat. Ganz großer Schwachsinn, für einen feuchtfröhlichen Abend. Die einen finden so etwas toll, die anderen verstehen die Welt, in der solche Filme gemacht werden dürfen, nicht mehr. Die Haie sind aus dem Computer, die Musik ist leider kaum vorhanden, Atmosphäre sucht man vergebens, doch die unterhaltsame Story rund um Haitornados kann einen dann doch irgendwie mitreißen. Trash wie er im Buche steht. Ansehen auf eigene Gefahr. Mit einer geringen Erwartungshaltung wird man auf jeden Fall 87 lustige Minuten erleben.

Zur Veröffentlichung: Die BD bietet den Film in sehr guter Bildqualität. Beim Ton kann man sich zwischen dem englischen Originalton und einer deutschen Synchro entscheiden. Bei den Extras bekommt man neben einem Making Of, einem Trailer und einem Gag-Reel zu Sharknado noch einen weiteren Film geboten: 2-Headed Shark Attack. Dieser kommt auch von Asylum und dreht sich um einen zweiköpfigen Hai, der auch wieder wunderbar schlecht aus dem Computer kommt. Auch hier hat man die Wahl zwischen englischen und deutschen Ton. Zu 2-Headed Shark Attack gibt es auch einen Trailer, ein Making Of, sowie ein Gag-Reel. Alles in allem, also alles was man für einen feuchtfröhlichen Asylum-Trash-Filmabend braucht.

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Cyberpunk Kaiju Experimentalworld

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