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 Betreff des Beitrags: Django Unchained (2012)
BeitragVerfasst: 4. Mär 2013, 17:37 
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Django Unchained
(Django Unchained)
mit Jamie Foxx, Christoph Waltz, Leonardo Di Caprio, Kerry Washington, Samuel L. Jackson, Walton Goggins, Dennis Christopher, James Remar, David Steen, Franco Nero, Don Johnson, James Russo
Regie: Quentin Tarantino
Drehbuch: Quentin Tarantino
Kamera: Robert Richardson
Musik: keine Information
FSK 16
USA / 2012

Um den berüchtigten Brittle-Brüdern auf die Spur zu kommen, befreit der als Zahnarzt getarnte Kopfgeldjäger Dr. King Schultz einen Sklaven, der ihn auf den richtigen Weg führen kann: Die Brüder hatten ihm einst seine Frau Broomhilda entrissen und verschleppt. Schultz nimmt den Sklaven unter seine Fittiche, gibt ihm den Namen Django und bringt ihm den Umgang mit Waffen bei. Nachdem Django seinem Mentor geholfen hat, machen sie sich gemeinsam auf die Suche nach Broomhilda. Die Fährte führt in die Südstaaten, auf die Plantage Candyland, wo Calvin Candie mit Hilfe seines väterlichen Adlatus Stephen eine furchtbare Schreckensherrschaft ausübt.


Drei Jahre lang musste man sich gedulden, bis nach dem brillanten "Inglourious Basterds" der neue Streich von Kult-Regisseur Quentin Tarantino folgte. Dieses Mal führt einen der Meister des besonderen Films in ein Western-Drama und wie eigentlich immer wird auch dieser Film sicherlich nicht nur auf Begeisterung stoßen. Wer jedoch die Werke Tarantinos zu schätzen weiß, dürfte sich auch hier bestens aufgehoben fühlen, denn "Django Unchained" erzählt eine Geschichte, in der insbesondere die kompromisslose Art und Weise des Regisseurs auffällt, wenn es um die realistische Darstellung der Sklaverei geht. Schonungslos und unverhohlen kommt der Rassismus der damaligen Zeit zum Ausdruck, wobei sich dieser nicht unbedingt in expliziten Gewaltdarstellungen wiedergibt. Vielmehr sind es die vorhandenen Dialoge, die zwar einerseits von bissigem Wortwitz durchzogen sind, andererseits aber auch auf erschreckende Art die vorherrschenden Unterschiede zwischen den Rassen hervorhebt. Als kleines Beispiel dafür sei nur an die Passage erinnert, in der Di Caprio die Bedeutung der 3 kleinen Kerben im menschlichen Schädel erläutert und damit die Vorherrschaft des weißen Mannes hervorheben will. Doch nicht nur an dieser Stelle zieht Tarantino eine konsequente Linie durch, den der gesamte Film ist immer wieder mit unverhohlenem Rassismus angefüllt und zeichnet durch die immer gegebene Ernsthaftigkeit ein durchaus real erscheinendes Bild der Sklaverei, die hier gnadenlos angeprangert wird.

Dennoch enthält das Szenario auch jede Menge humorige Momente, die sich aus teils fast schon grotesker Situationskomik, hauptsächlich jedoch durch den größtenteils brillanten-und bissigen Wortwitz ergeben. Hier kommt man dann auch ganz automatisch zu den Darstellern, die allesamt einen guten Eindruck hinterlassen. Einige der Charaktere sollte man aber dennoch besonders hervorheben, da sie durch ihre Performances absolute Höhepunkte in diesem grandiosen Film setzen. Ob die Besetzung der Hauptrolle durch Jamie Foxx die beste Entscheidung war lasse ich dabei einmal dahin gestellt, denn für die Figur des Django hätte man auch sicher einen besseren Schauspieler finden können. Seine Leistung kann man zwar durchaus als gut bezeichnen, doch in etlichen Szenen fehlt es dem guten Mann doch ein wenig an Ausdruck und der nötigen Mimik, um einen gänzlich überzeugenden Eindruck zu hinterlassen. Dafür wird man jedoch von 3 anderen Darstellern förmlich mit grandiosem Schauspiel zugeschmissen, wobei ich in der Einstufung von untern nach oben vorgehen möchte. Leonardo Di Caprio glänzt in der Rolle des bösartigen Plantagen-Besitzers und liefert eine äußerst glaubhafte Darstellung des Sklavenhalters, verblasst aber fast im Schatten eines genial auftrumpfenden Samuel L. Jackson, den man rein optisch auf den ersten Blick kaum erkennt. In der Figur des Verräters an seiner eigenen Rasse geht der Mime augenscheinlich regelrecht auf, wobei ihm die Spielfreude in jeder einzelnen Szene jederzeit anzumerken ist.

Übertroffen wird das Ganze lediglich von einem wieder einmal herausragendem Christoph Waltz, der nicht umsonst wieder den Oscar für den besten Nebendarsteller erhalten hat. Dabei hat man eigentlich durchgehend den Eindruck, das in seiner Person die eigentliche Hauptfigur des Filmes auszumachen ist, denn sein Schauspiel ist dermaßen einnehmend, das man als Zuschauer förmlich bei jedem von ihm gesprochenen Wort regelrecht an seinen Lippen hängt. Seine mit Foxx und De Caprio
ausgetauschten Dialoge sind das absolut Beste in einem Film, dem es nun wirklich nicht an Höhepunkten mangelt. Dazu zählen auch die vorhandenen Action-Passagen, auf die man jedoch zugegebenermaßen eine geraume Zeit warten muss. Entpuppen sich nämlich die ersten gut 90 Minuten hauptsächlich dialoglastig und offenbaren nur einige wenige Action-Szenen, so lässt es Tarantino in der letzten Stunde dann so richtig krachen. Nun kann man sicherlich darüber streiten, ob man die Action etwas besser hätte verteilen können, doch das unglaublich furiose Finale des Szenarios entschädigt dafür alle, die genügend Geduld bewisen haben. Davei erstreckt sich der Showdown über gut 45 Minuten, in denen aus dem Vollen geschöpft wird. Das Tempo und der Blutgehalt des Werkes schießen in schwindelerregende Höhen und es entwicklet sich fast schon eine Art blutige Schlachteplatte, die auch jedem Horrorfilm zur Ehre gereichen würde. Die Kamera hält dabei immer voll drauf und bietet dem Betrachter so ein phasenweise derbes Gemetzel, das einfach nur einen Heidenspaß bereitet.

Manch einer mag sich wieder einmal darüber ereifern, das "Django Unchained" zu dialoglastig geraten ist und die Action dafür zu kurz kommt. Meiner meinung nach ist hier jedoch genau die richtige Mischung gefunden worden und auch die Laufzeit von über 150 Minuten halte ich für durchaus angemessen. Die von einigen zitierten langatmigen Phasen konnte ich persönlich nicht feststellen, da die zeit bei diesem extrem jurzweiligem Filmvergnügen förmlich wie im Flug vergeht. Für mich hat ein Quentin Tarantino einmal mehr eindrucksvoll unter Beweise gestelllt, das seinen geschichten immer etwas Besonderes beiwohnt, auch wenn seine Gegner das ganz bestimmt vollkommen anders sehen werden. Der Mann polarisiert und das tun seine Filme auch. Für uns Zuschauer bedeutet das immer wieder herrlich viel Diskussionsstoff und Geschichten, denen das Flair des Außergewöhnlichen beiwohnt.


Fazit:


Mich persönlich konnte "Django Unchained" absolut überzeugen, handelt es sich doch einmal mehr um ein grandioses Werk aus der Tarantino-Schmiede, die in regelmäßigen Abständen Filme herausbringt, die immer wieder für Diskussionsstoff sorgen. Eine großartig agierende Darsteller-Riege unter der Führung des alles überstrahlenden Christoph Waltz sorgt für jede Menge Höhepunkte, die man gar nicht alle aufzählen kann. Wunderbare Dialoge und ein überragender Showdown setzen dem Ganzen die Krone auf und lassen einen letztendlich zu einem äußerst guten Gesamteindruck gelangen.


9/10

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 Betreff des Beitrags: Re: Django Unchained
BeitragVerfasst: 4. Mär 2013, 20:48 
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Hallo zusammen,
also ich muss sagen, mir persönlich hat IB besser gefallen, aber auch nur einen Hauch. Ansich hat mir Django sehr gut gefallen, bis auf die Szene wo die Jungs sich um Ihre KKK Mützen gestritten haben, das fande ich dann doch etwas ins lächerliche gezogen.

Mr. Waltz hat mich diesmal nicht so überzeugt, aber trotzdem hat er seine Sache gut gemacht. Aufjedenfall ein Film mit Tiefgang und einer guter Story und ich muss sagen, man merkt es dem Film an, es wurde viel Liebe reingesteckt.
Ich kene einige denen er nicht gefallen hat, zu viel Dialog, unnötige Szenen, aber ich finde, das ist genau das was solch einem Film Charakter verleiht.
So muss Kino für mich sein.

von mir eine 10/10.

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 Betreff des Beitrags: Re: Django Unchained
BeitragVerfasst: 2. Apr 2013, 11:57 
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Tarantino hat sich mal wieder selbst übertroffen! Amüsante Dialoge, die durch ihren geistreichen Witz auf ihren Schöpfer verweisen, eine mitreißende Story, viel Kunstblut und ein alles überragender Christoph Walz, der seinen Oskar zu Recht gewonnen hat. Quentin muss ihm die Rolle auf den Leib geschrieben haben. Was also will man mehr? Vielleicht ein besseres Ende, denn auch wenn ich es nicht so ganz identifizieren kann - irgend etwas stört mich daran. Vielleicht weil man es vorhersehen kann und ich gerade bei Tarantino etwas mehr erwarte. Aber alles in Allem ein sehr gelungener Film, den man sich nicht entgehen lassen sollte.

Zur Diskussion bezüglich der Darstellung des Sklaventums: Meiner Meinung nach ist das alles völlig überzogen. Quentin wertet nicht, er erzählt. Und dabei stellt er die Grauen der Zeit meines Erachtens gut dar und verschönt nichts. Warum also das Werk zerreißen, wenn man es auch einfach genießen kann?

8/10

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 Betreff des Beitrags: Re: Django Unchained
BeitragVerfasst: 13. Apr 2013, 23:49 
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Angel hat geschrieben:
Warum also das Werk zerreißen, wenn man es auch einfach genießen kann?




Das sehe ich ähnlich, denn ich kann eigentlich alle Werke von Quentin als Genuss ansehen. Ich liebe die herrlichen Dialoge, die manchmal grandiose Situationskomik und die Spielfreude der Darsteller. Leider gibt es aber genügend Leute, die seine Filme ganz generell nicht zu schätzen wissen.

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 Betreff des Beitrags: Re: Django Unchained (2012)
BeitragVerfasst: 11. Aug 2013, 19:55 
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Django vor ca 2 wochen das erste mal gesehen, ich finde diesen Film total genial und super witzig.

Nur leider sieht man Samuel L Jackson erst gegen mitte - ende.

Meiner meinung nach hat er die beste Rolle in dem Tarantino streifen :)

TOP TOP TOP 10/10 :m:

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7 - 8 Schlaf nicht heute Nacht.
9 - 10 Du wirst den Tag nicht sehn.


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 Betreff des Beitrags: Re: Django Unchained (2012)
BeitragVerfasst: 16. Okt 2013, 16:52 
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Hatte das Review direkt nach dem Kinogang verfasst. Eine BD brauche ich nicht von dem Film. Aber lest selbst^^

Sooooo meine lieben Filmfreunde,nun bin auch ich dazu gekommen,mir diesen"Film"anzuschauen.Ich möchte eins gleich sagen,das ich den Streifen objektiv bewerte und keine politischen Gespräche im nachhinein dann bezüglich des Reviews füren will.
Falls ich jemanden zu nahe trete,dann tut es mir sehr leid.Ich hoffe,es wird mir verziehen.


Wir kennen ihne ja alle,den Kultwestern Django.Ein Mann,ein Cold und ein Sarg.Diese Art von Western hat etliche Fans,was ich durchaus gut verstehen kann.
Ich gehöre selber zu den Fans von dieser Materie.
Mit dem tollen Original hat Django-Unchained rein gar nichts zu tun.Lediglich am Namen des Films bediente sich Tarantino.Das war es auch schon.Was aus den überaus guten und soliden Django gemacht worden ist,ist ein Hohn an jedem Fan des Kultklassikers.
Was mir als allererstes aufgefallen ist,ist die Tatsache,dass Tarantino versucht Rassismus zu verurteilen,den Film aber enorm rasisstisch agieren lässt.Die Gewalt(wenn mal welche zu sehen ist),ist immer gegen den weissen Mann gerichtet.Ganz besonders hat er es auf das deutsche Volk abgesehen.Wieso bringt er das deutsche Volk in einen Western bezüglich der Sklaverei mit rein?Das deutsche Menschen Sklaven hielten halte ich für zweifelhaft.Warum er solch einen enormen Hass gegenüber weisse Menschen in seinen Film fliessen lässt,ja das ist mir echt ein Rätsel.
Lustig hingegen finde ich die Szene,wo der KKK aufs Korn genommen wird.Ist aber auch wahr,in solch komischen Mützen kann man aber auch nun wirklich nichts sehen.So,genug von diesem Thema-jetzt möchte ich den Aufbau des Films darlegen.Für mich persönlich war er völlig in Ordnung,man hatte fast nicht das Gefühl,das es ein Film ist,der doch recht lange geht.Nur ab und an kam ein wenig Monotonie auf,was aber aufgrund der schlechten Umsetzung kaum ins Gewicht fällt.
Tarantino hat versucht,seine Art von Western trashig wirken zu lassen,was ein totaler Reinfall war.Extrem aufregen musste ich mich,das neben dem tollen Originalsound auch Hiphop am Start war.Was um Himmels Willen hat den Rap oder HipHop mit dem tollen Westerngenre am Hut.Nichts-rein gar nichts.Trashig sollte es wirken,genau das Gegenteil hat es bewirkt.
Kommen wir zu dem Gore.Auch da habe ich in Sachen Tarantino schon schonungsloseres gesehen.Ist mal Gewalt da,ist sie mit ein paar kleinen Ausnahmen gegen den weissen Menschen gerichtet.
Zum Schluss hin sieht man das Blut schon gut spritzen,was teils auch geil ausschaut,aber das war es leider auch schon.
Schauspielerisch geht der Streifen voll und ganz in Ordnung,gerade die ruhige und vornehm wirkende Art des Kopfgeldjägers erinnerte mich strak an die Psychopaten eines Funny Games.
Die Kulisse ist stimmig,abwechslungsreich und wirkt teils roh,was dem Film wenigstens einen kleinen Hauch von wilden Westen verlieht.

Für mich einer der schlechtesten Filmen dieses Jahres.


Ich gebe dem Film gut,aber wirklich gut gemeinte:

3/10 Punkte.

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Wenn in der Hölle kein Platz mehr ist, kommen die Toten auf die Erde zurrück


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 Betreff des Beitrags: Re: Django Unchained (2012)
BeitragVerfasst: 16. Okt 2013, 17:00 
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Es ist doch immer wieder wunderbar, wie stark die Meinungen manchmal auseinandergehen. :lol22:

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 Betreff des Beitrags: Re: Django Unchained (2012)
BeitragVerfasst: 16. Okt 2013, 17:03 
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Ehrlich gesagt finde ich das gut. Mein Filmgeschmack ist ja eh speziell. Mit kontroversen Dramen oder mit Experimentalfilmen können wenige was anfangen. Ich mag sowas :D

Wäre ja auch sonst langweilig.

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 Betreff des Beitrags: Re: Django Unchained (2012)
BeitragVerfasst: 16. Okt 2013, 17:08 
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Sehe ich auch so, ist doch das Salz in der Suppe. Zudem können auch nur so angeregte Diskussionen aufkommen.

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 Betreff des Beitrags: Re: Django Unchained (2012)
BeitragVerfasst: 16. Okt 2013, 17:16 
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Mr.Splatter hat geschrieben:
Mit kontroversen Dramen oder mit Experimentalfilmen können wenige was anfangen. Ich mag sowas :D




Na, sag das mal nicht.... :)

Hier im Forum können die meisten mit dieser Art von Filmen was anfangen.....

Da habe ich direkt mal ein paar Tipps von meiner Seite für dich ;)

Burning Inside

Teenage Hooker became a killing machine

Where the Dogs divide her

Flexing with Monty

Poor Pretty Eddie

The Item

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