Unsere kleine Filmwelt

Die bunte Welt des unterschlagenen Films
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 Post subject: Something Weird (1968)
PostPosted: 18. Jan 2016, 03:33 
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O-Titel: Something Weird
Herstellungsland: USA
Erscheinungsjahr: 1968
Darsteller: u. a. Tony McCabe, Elizabeth Lee, William Brooker, Mudite Arums, Ted Heil, Lawrence J. Aberwood, Stan Dale, Ione
Lee Ahsmann, Jeffrey Allen, Daniel Carrington, Janet Charlton
Regie: Herschell Gordon Lewis
FSK: Ungeprüft


Inhalt:


In einer kleinen Stadt werden Frauen ermordet. Doch die Polizei hat keinen Hinweis auf den Täter. Deshalb wenden sie sich an Cronin Mitchell. Dieser wurde bei der Arbeit von einer Stromleitung stark verbrannt und entstellt. Doch seit dem hat er hellseherische Kräfte. Einzig sein Äußeres ist nicht tragbar, und er würde einiges dafür geben, wenn er sein Gesicht wieder zurück bekäme. Genau dieses Angebot macht ihm eine Hexe. Als Gegenleistung dafür soll Mitch sie lieben. Und ja, Mitch willigt ein. Doch es ist nicht immer die unansehnliche Hexe, die Mitch vor Augen hat, denn manchmal ist es auch eine junge, attraktive Frau in Gestalt von Ellen Barker. Doch auf diese scheint auch einer der Polizisten scharf zu sein.

Der Mörder hingegen weiß, dass es nicht mehr weit sein kann bis zu seiner Entlarvung, und deshalb versucht er in jedem Fall Mitch auszuschalten.

Wertung:


Die Geschichte wird hier im Bereich Horror geführt, weil sie nirgendwo so richtig reinzupassen scheint. Es geht in der Hauptsache um das Abkommen zwischen Mitch und der Hexe. Drum herum ist eine Art Kriminalgeschichte gestrickt. Mehr gibt es eigentlich nicht, und doch weiß dieser Film geradezu ungewöhnlich zu unterhalten. Dabei geht es hier weniger brutal zur Sache als in anderen Herschell Gordon Lewis Werken. Was hier jedoch auch wieder vorhanden ist, ist die wiederkehrende Musik, das doch sehr reduzierte Bild und der Trashton. Splattereinlagen gibt es hier dieses Mal nicht, was aber auch nicht schlimm ist.

Im Verlgeich zu seinen anderen Werken schneidet dieser Film hier sogar recht gut bei mir ab. Ja, es ist nicht sein bester aber einer seiner besten. Deshalb gibt es hier eine Wertung von 08/10 Punkten. Jedem Splatterfan seien allerdings andere Werke von Lewis empfohlen.

_________________
Und Blaine, der Mono fuhr weiter Richtung Südosten unter dem Dämonenmond. "Warum taufte die Frau ihren Sohn Siebeneinhalb?" - "Weil sie seinen Namen aus einem Hut gezogen hat!"


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