Unsere kleine Filmwelt

Die bunte Welt des unterschlagenen Films
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 Post subject: Gegenüberstellung Dawn of the Dead Original und Remake
PostPosted: 12. Aug 2013, 19:23 
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Es gibt wenige Filme,die ein Genre neu erfunden haben.Im Jahre 1968 veröffentlichte der amerikanische Regisseur George A. Romero den Film "Night of the living Dead" und erschuf einen Genre-Beitrag,der heute immer noch andauert.Oftmals kopiert,niemals erreicht.Doch es war nicht genug für Romero und er blieb sich selbst treu und erschuf eine ganze Reihe dieser Zombiefilme.Der wohl bekannteste und wichtigste Beitrag zu dieser Reihe dürfte "Dawn of the Dead" sein,der für viele,mich eingeschlossen der wohl beste Zombiefilm aller Zeiten darstellt und auch einer der besten Horrorfilme ist,die das Licht der Leinwand jemals erblickt haben.Wie so üblich war es auch hier so klar wie Kloßbrühe,dass dieser Klassiker auch neu aufgelegt werden musste.Unter dem gleichen Namen veröffentliche Zack Snyder sein Remake im Jahre 2004.Doch kann es wirklich an das Original heran reichen?

Die Story: Eine Seuche breitet sich aus.Ganz Amerika ist befallen.Eine kleine Gruppe von Menschen,die unterschiedlicher nicht sein könnten,können sich in einem Einkaufszentrum verbarrikadieren und versucht um das nackte Überleben zu kämpfen.

In diesem Artikel wage ich mal eine Gegenüberstellung zwischen:


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Der Regisseur:

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George Andrew Romero wurde im Jahre 1940 in New York geboren.Er erschuf mit der "...of the Dead" Trilogie wohl eine der besten Filmreihen aller Zeiten.Zu dem harten Kern dieser Reihe zählen 3 Filme.Zum einen "Night of the living Dead" welcher im Jahre 1968 Menschen begeisterte und zugleich auch erschreckte.10 Jahre später erblickte dessen Fortsetzung "Dawn of the Dead" das Licht der Leinwand und avancierte zu einem Klassiker des Genres.Und noch einmal 8 Jahre später wurde der bis dato letzte Teil dieser Trilogie "Day of the Dead" veröffentlicht.Dieser genießt unter Horrorfans sehr hohes ansehen,was wohl an dem hohen Gewaltgrad liegt.Doch für Romero war es nicht genug.Er erschuf auch weitere Titel die den Namen "...of the Dead" trugen.Manche noch qualitativ akzeptabel,andere waren ehr schlecht gerate.Dies kommt auch wieder auf die Vorlieben der Zuschauer drauf an.Im Jahre 1973 erschuf er einen weiteren Film,dem das gleiche Schicksal ergangen ist wie bei Dawn.Doch dieser ist unter den meisten Menschen noch nicht so bekannt.Hier ist die Rede von "The Crazies".Auch leistete er seinen Beitrag und verfilmte den Roman "Stark-The Dark Half" von Stephen King.

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Zack Snyder wurde im Jahre 1966 in Wisconsin geboren.Snyder war zuerst Regisseur für Werbespots und Musikvideos.Doch auch seine Zeit sollte kommen.2004 wurde er für das Remake "Dawn of the Dead" gewonnen,was auch zugleich sein erstes großes Projekt werden sollte.Dieses Remake öffnete ihm viele Türen.Snyder konzentrierte sich im Laufe der Zeit immer mehr auf Filme die Optisch sehr ansprechend waren.Er legt jetzt mehr Hand an Comicverfilmungen wie z.B "Watchmen" oder auch der erst kürzlich erschienene "Man of Steel".Im Moment arbeitet er an der Fortsetzung zu "300" und einer Fortsetzung zu "Man of Steel"

Fazit: Beide Regisseure sind Kenner ihres Fachs,doch Romero erschuf mit seiner Trilogie eine neue Genrerichtung und erhält hier den Punkt.

Die Hintergründe der Story:

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Neben all den Vorwürfen,dass Romero nur einen Film erschaffen wollte,der von Gewalt so sprudelt bietet er doch weit aus mehr.Er selbst sieht seinen Film als bittere Satire gegenüber unserer Gesellschaft an.Dass man ausgerechnet ein Einkaufszentrum für diesen Film als Hauptschauplatz wählte hatte einen guten Grund.Romero wollte damit aufzeigen,wie unsere Gesellschaft doch Konsumgeil ist.Selbst die Zombies im Film,die an sich kein Gehirn mehr haben (um zu denken) verschlägt es an diesen Ort.Dies sollte eine Metapher sein und aufzeigen wozu uns die "Geiz ist Geil" Welle bewegen kann.Auch nahm er diverse Stellung zu einer gewissen Szene (eine Gruppe von Menschen versammelt sich zusammen,grillt und killt Zombies) sollte eine Anspielung sein auf die typische amerikanische Lebensbewegung die damals herrschte.


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Anders als beim Original ist das Einkaufzentrum hier einfach nur der Schauplatz des Geschehens.Es gibt kaum bis zu keine Anspielungen mehr auf die Sozialkritik die das Original noch so offen dargestellt hat.Zwar nehmen sich die Beteiligten im Film immer wieder Sachen um diese zu konsumieren,doch stellt es noch lange keine Sozialkritik dar.Desweiteren sind auch kaum Zombies im Kaufhaus selbst zu sehen,sondern werden gleich zu Beginn daraus entfernt.Dies ist ein Punkt,den ich sehr schade fand an dem Remake.

Fazit: Klarer Punkt an das Original.Diese Zurschaustellung des Konsumwahns kommt einfach viel besser zur Geltung und ist wichtiger Bestandteil der Geschichte.

Der Protagonist:


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Im Original wird der Protagonist von Ken Foree verkörpert.Seine Darstellung des Peter Washington hat ihn viel abgebracht.Die darauffolgenden positiven Resonanzen haben sich aber gelohnt.Diese Rolle wird als seine beste bezeichnet.Sein Charakter bietet viel Spielraum und dieser wird im Original auch genutzt.Er verkörpert seine Figur mit Herz und man glaubt sogar,dass er Peter Washington ist.Ihm wird viel Substanz verliehen und wirkt auf den Zuschauer auch sehr sympatisch und man kann sich auch mit ihm identifizieren.Leider waren die großen Rollen Angebote nach dieser Leistung nicht gerade viele.Er spielte war noch in Filmen wie "From Beyond" oder auch "Wasser für die Elefanten" mit,doch konnte er sich nicht mehr als Hauptdarsteller zeigen.Als nettes Gimmick gibt es eine Szene im Remake,wo man Ken Foree zu sehen bekommt.Dieser spielt dort einen Pfarrer,der vor dem großen Unheil warnt.


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Ving Rhames dürfte vielen ein bekannter Name sein.Er spielte schon in einigen großen Produktionen mit,zuletzt sah man ihn z.B in den beiden "Piranha" Filme.Oder auch in Filmen wie "Mission Impossible","Con Air" aber vor allem in "Pulp Fiction" konnte man ihn begutachten.In letzter Zeit allerdings spielt er meistens nur noch in B- & C-Movies mit.Seine Leistung als Kenneth im Remake ist in Ordnung.Ich sage in Ordnung,weil sein Charakter nicht wirklich ausgebaut wird.Dieser hat immer den gleichen Gesichtsausdruck zu bieten und seine Persönlichkeit wird auch nicht verändert.Er bleibt den ganzen Film über der harte,sture,arrogante Cop,der nur überleben will.Gut,wer will sowas in solch einer Situation nicht,aber dieses sind für mich eigentlich die Merkmale für eine Person die zur Mitte hin stirbt und man absolut nichts für diese empfindet.

Fazit: Auch hier geht wieder ein Punkt an das Original.Dort ist der Protagonist einfach der Sympathieträger und weiss mehr zu überzeugen.


Die Protagonistin:



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Man o man,was ging sie mir doch auf die Nerven. Gaylen Ross verkörpert hier die junge und auch schwangere Francine Parker,die den kompletten Film über eine Fresse zieht,dass man selbst ein wenig Depri wird.Ihr Charakter nervt die ganze Zeit und ist so hilfreich wie ein umgefallener Baum auf einer Autobahn.Diese war einfach nur schlecht ins Bild gesetzt und sollte anscheinend der Gruppe noch ein wenig halt bieten.Braucht man wirklich einen Zusammenhalt bei einer solchen unsympathischen Figur? Ich selbst hätte sie komplett aus dem Film raus genommen.Immer wieder diese Trauermiene,die Desinteresse ihrer Seits und die langweiligen und langatmigen Dialoge von ihr,für die sie gefühlte 2 Minuten braucht um 2 Sätze raus zu bekommen.Nein,also das war wirklich nichts.

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Sarah Polley hingegen ist genau das was man sich von einer Protagonistin wünscht.Diese hat eine sympathische Art zu bieten und ist auch recht stark geschildert. Ihr Charakter lässt dem Zuschauer auch richtig aufatmen.Sie ist genau diese Art von Person die man sich in solch einem Film wünscht.Sie hält die Gruppe wirklich zusammen,hat immer ein Ohr für jeden und ist auch in den gefährlichen Situationen immer noch recht stark,auch wenn sie Angst hat.Trotzdem kann man sie nicht als Mannsweib bezeichnen,da sie doch typisch Frau ist.Ihre Emotionen zeigt und nicht wie ein Roboter agiert.Im Laufe des Filmes bringt sie viele Veränderungen mit sich und ist das starke Glied der Truppe.

Fazit: Dieser Punkt geht an die werte Dame aus dem Remake.Sie ist sympatisch,tapfer und eine wirkliche Augenweide.

Die Zombies:


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Damals schleichte das Grauen durch die Gänge des Einkaufszentrums. In der Zeit hätte man sich locker ein 5 Gänge Menü zubereiten können,bis die Zombies einen eingeholt hätten,doch waren sie zur damaligen Zeit furchteinflössend dargestellt.Tom Savini der hier für das Make-Up zuständig war erledigte seine Sache mit Bravur.Zwar wirken die Zombies jetzt nicht eklig,sie hatten halt blaue Farbe in der Visage aber damals war es schon etwas anderes als heute.Aber wirkten die Zombies trotz allem viel zu sauber und waren auch hier und da etwas ermüdend.Wenn man sich dann schaute mit welch einer Geschwindigkeit die Darsteller (der Menschen!!) durch die Massen rannten und immer und immer wieder entkommen sind,ist es schon ein wenig seltsam.Ich glaube da hätte ich mit einem gebrochenen Hüftgelenk noch normal durchlaufen können ohne das die Zombies mich erwischt hätten.

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Neues Jahrtausend,neue Zombies.Hier kann man die Bedrohung wirklich erkennen.Die Zombies rennen wie Furien auf einen zu und gehen auch brutal zu Werke.Sie waren dreckig,wie man es sich so von Zombies wünscht,sahen eklig aus und hatten die gewissen Brutalität zu bieten.Man erkennt hier den klaren unterschied.Vor diesen Zombies kann man sich nicht einfach so schnell verstecken und auch die Angriffsart dieser ist hart geschildert.Getrieben von Hunger lassen sie nichts zwischen sich und ihr Essen kommen.Kaum einer kann ihnen entkommen,denn es ist einfach eine neue Dimension des Horrors.Damals hätten Leute mit Hüftproblemen gut überleben können.Heute sind sie mal kurz ein schnelles Essen für die Zombies.

Fazit: Auch hier geht wieder der klare Punkt an die Zombies aus dem Remake.Diese wirken bedrohlicher und grausamer als im Original.

Die Gewalt:


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Im Original legte auch wieder Tom Savini Hand an die Effekte.Zur damaligen Zeit war dieser Film auf jeden Fall recht brutal in Szene gesetzt.Es gibt Ausweidungen zu sehen,blutige Kopfschüsse usw. Alles schön mit Hand gemacht die Effekte.Darin steckte die Liebe zum Detail.Aus heutiger Sicht allerdings wirken die Gewaltszenen schon fast harmlos und können nur noch bedingt überzeugen.Zu einer Gewaltorgie kommt es zu keiner Zeit.Auch wird die Gewalt ein wenig zurück geschraubt,da die Schauspieler die Zombies auch ein wenig verarschen,bevor sie diese töten.Es wirkt einfach nicht mehr so grausam und brutal wie damals.Trotzdem kommt es darauf nicht unbedingt an bei diesem Film,denn er lebt von weit mehr als nur seinen Goreszenen!

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Das Remake hingegen strotzt nur so von Gewaltszenen.Diese wurden äußert schroff in Szene gesetzt und wirken auch sehr hart auf den Zuschauer (sagen wir mal den unerfahrenen).Hier kommt es zum abtrennen von Gliedmaßen,blutigen Kopfschüssen,Ausweidungen und vor allem die "Baby-"Szene dürfte bei einigen nicht unbedingt gut angekommen sein.Hier könnte man schon ehr sagen,dass dieser Film von seinen Gewaltszenen lebt.Die Zombies gehen grob zur Sache und dies wurde auch recht detailliert dargestellt.

Fazit: Kann ich hier keines geben.Diesen Punkt kann man wirklich nur geben,wenn man auch die richtige Stimmung hat.Entweder will man was gutes altes sehen oder etwas schonungsloses und hartes.Hier steht es dieses Mal unentschieden.

Der Soundtrack:


www.youtube.com Video from : www.youtube.com


Bei dem Original leistete die italienische Indieband Goblin ihren Beitrag.Der Soundtrack passt einfach wie die Faust aufs Auge.Sehr stimmig werden hier die Szenen untermalt und es passt einfach.Der Soundtrack ist recht bedrückend und beklemmend.Dieser ist auch wichtiger Bestandteil der Handlung und sorgt auch für den größten Spannungsaufbau.Wie man es von Goblin gewohnt ist liefert diese Band wieder einen genialen Soundtrack ab der zu jeder Situation passt.Für mich mit eine der besten Bands die es gibt.

www.youtube.com Video from : www.youtube.com


Bei dem Remake springt einem der Soundtrack nicht so richtig ins Ohr.Lediglich der Beitrag von Johnny Cash`s Song "When the man comes around" der zu Beginn des Filmes zu vernehmen ist passt sehr gut in den Film.Ansonsten habe ich den restlichen Soundtrack nicht großartig vernommen,was ich persönlich sehr schade finde.Dort hätte man doch etwas mehr daraus machen können.

Fazit: Punkt für Goblins genialen Beitrag zum Original

Die Freigabe und Fassungen:

Das Original von "Dawn of the Dead" ist in seiner ungeschnittenen Fassung in Deutschland nach §131 StGB bundesweit beschlagnahmt.Aus heutiger Sicht einer der größten Witze den ich bisher noch kenne.Da der Film vor allem mehr ist als eine Abschlachtorgie wie ihn einige so darstellen,ist die Beschlagnahmung aus der heutigen Sicht nicht mehr angebracht.Wenn die Beschlagnahmung aufgehoben werden sollte,dann könnte man auch gut über eine Neuprüfung überlegen.Ich selbst hätte (meine Meinung) schon in seiner ungeschnittenen Fassung eine FSK 16 erteilt.
Außerdem gibt es diverse Schnittfassungen des Filmes.Diese unterscheiden sich Grundlegend voneinander.Es gibt:

Long Version (ca.139 Minuten)
American Theatrical Cut (ca.124 Minuten)
Argento Cut (ca.117 Minuten)
R-Rated-Version (ca.105 Minuten)
Japanese Theatrical (ca.116 Minuten)
Japanese Television Version (ca.110 Minuten)
20th Anniversary Edition (ca.120 Minuten)
Ultimate Final Cut (ca.156 Minuten)
Extended Cut (ca.136 Minuten)

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Das Remake hingegen erschien trotz der hohen Gewaltdarstellung in seiner ungeschnittenen Fassung im Kino und auch für das Heimkino gab die FSK ihren Segen und erteilte ihm eine KJ-Freigabe.Von diesem Film erschienen zwei Fassungen.Zum einen die ungeschnittene Kinofassung zum anderen ein Extended Directors Cut,der noch einmal ein paar Gewaltszenen mehr zu bieten hat bzw. ein paar Frames verlängert wurde.Die ungeschnittene Kinofassung geht gute 96 Minuten.Der Directors Cut hingegen geht 105 Minuten.



Endgültiges Fazit: Das Original von "Dawn of the Dead" ist und bleibt unerreichbar.Für mich stellt dieser sogar meinen Lieblingshorrorfilm dar neben Tanz der Teufel.Trotzdem bietet auch das Remake gute Unterhaltung,kann aber qualitativ nicht mit dem Original mithalten.

Meine Wertung:

Original 10/10
Remake 8,5/10

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"Alles, was ich habe auf dieser Welt, sind meine Eier und meine Wort, und das breche ich nicht, für niemanden, ist das klar?" -Tony"Scarface" Montana


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 Post subject: Re: Gegenüberstellung Dawn of the Dead Original und Remake
PostPosted: 12. Aug 2013, 19:43 
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Bei diesen beiden Versionen ist es meiner Meinung nach sehr schwer einen direkten Vergleich zu ziehen, handelt es sich doch um den absoluten Meilenstein des Zombiefilmes, der für mich persönlich immer unerreicht bleiben wird.So ging auch eher skeptisch mit der damaligen Meldung um, das Romero's Meisterwerk ein Remake bekommt. Umso überraschter war ich dann aber, als ich das Endprodukt zu sehen bekam, das seine größte Stärke darin beinhaltet, das Zack Snyder sich eher lose an die Original-Geschichte gehalten hat. Durch den Einfluss vieler eigener Ideen hat er hier wirklich eine herausragende Neuinterpretation geschaffen und keine billige 1:1 Kopie. Das wäre auch fatal gewesen und ich bin mir zu 100 % sicher, das die Neuauflage dann auch gnadenlos abgekackt hätte, da man in jeder einzelnen Einstellung den direkten Vergleich zum Original gezogen hätte.

So aber bekommt man ein bekanntes Grund-Szenario, das jedoch an elementaren Stellen mit eigenständigen-und innovativen Ideen aufwartet und der Story so einen hohen Wiedererkennungswert verleiht. Zu den Zombies an sich kann man nur sagen das es reine Geschmackssache ist. Für das Remake sind die schnellen Untoten absolut zeitgemäß und haben ebenso ihre Stärken wie auch die schlurfenden Romero-Zombies. Unterschiede bei der Bedrohlichkeit kann ich persönlich dabei kaum ausmachen, so das beide Sorten ihre absolute Berechtigung haben.

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