Unsere kleine Filmwelt

Die bunte Welt des unterschlagenen Films
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 Post subject: Savage Love (2012)
PostPosted: 23. May 2013, 12:40 
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Savage Love
(Savage Love)
mit Myriel Brechtel, Dustin Semmelrogge, Peter Brownbill, Wayne Darrin, Sanela Demirovic, Andreas Don Duering, Matthias Engel, Daniel Faust, Sarah Gorgioska, Martin Hentschel, Irene Holzfurtner
Regie: Olaf Ittenbach
Drehbuch: Olaf Ittenbach
Kamera: Axel Rubbel / Christian Weisemöller
Musik: Michael Donner
ungeprüft
Deutschland / 2012

Zwei befreundete Gangster brausen durch die Provinz und gedenken, ihr Wiedersehen nach allen Regeln der Kunst zu begießen in einem Puff auf der grünen Wiese. Dort haben bereits eine Menge Galgenvögel angedockt, als die Kumpel hinzu stoßen und sich unter die Gäste mischen. Was weder sie noch die meisten anderen Gäste ahnen: Das Bordell ist eine Falle, gestellt von keinem geringeren als Satans Tochter. Die braucht 666 Opfer und will sie heute komplett machen. Doch die Gäste haben nicht die Absicht, sich kampflos zu ergeben.


Die Rezension bezieht sich auf die ungeschnittene Version des Filmes


Die Werke von Olaf Ittenbach haben sich noch nie durch eine ausgeklügelte Geschichte oder sonderlichen Tiefgang ausgezeichnet, vielmehr ist es hauptsächlich der gesteigerte Splatter/ Gore Gehalt, den die Fans in Zusammenhang mit sehr gelungenen Effekten erwarten. Nicht weiter verwunderlich also, das auch der neueste Film "Savage Love" in erster Linie durch seine vorhandene Härte ins Auge fällt, wobei der Inhalt der Story doch eher nebensächlich erscheint. Nachdem der Regisseur in seinen letzten beiden Filmen "No Reason" und "Legend of Hell" die ansonsten üblichen Rahmenhandlungen verlassen hat und auf der Esoterik-Schiene gefahren ist, offenbart sich dem Zuschauer hier mal wieder ein Dämonen-Gemetzel, das es größtenteils wirklich in sich hat. Filmisch gesehen bewegt man sich allerdings in einem sehr bescheidenen Bereich, denn die Geschichte bietet nicht sonderlich viel Substanz und wirkt in weiten Zügen sogar unfreiwillig komisch, so das nicht selten der Eindruck entsteht, das man sich in einer äußerst skurrilen Horr-Komödie befindet, in der es extrem derbe-und blutig zur Sache geht. Mir persönlich ging es so, das ich mich an Olaf's Anfangszeiten erinnert fühlte, sind doch etliche Parallelen zu seinem Fun-Splatter "Premutos" zu erkennen, der nicht gerade von wenigen Fans als deutscher "Braindead" bezeichnet wird.

Auch hier bekommt man es nämlich mit eher dielettantisch agierenden Schauspielern zu tun, die sich wirklich die größte Mühe geben, dem Szenario eine fast schon groteske Note zu verleihen. Ob dies nun beabsichtigt oder eher ungewollt passiert ist dabei vollkommen egal, denn "Savage Love" steigert dadurch den eigenen Unterhaltungswert, wenn man denn ein Liebhaber des schrägen Humors ist. Hanebüchene Dialoge und immer wieder auftretende Situationskomik die ganz nebenbei absolut absurd daher kommt vertreiben die Zeit wie im Flug. Jedem wird diese Art von Humor jedoch bestimmt nicht zusagen, ist der Film doch größtenteils extrem trashig gestaltet, so das eine Vorliebe für eine anständige Story nicht unbedingt vorhanden sein sollte. Dafür gestalten sich die Ereignisse aber umso blutiger, nach einem recht heftigen Beginn muss man jedoch gut 30 Minuten abwarten, bevor sich die eigentliche Stärke des Werkes zu erkennen gibt. Bis dahin wird man erst einmal mit dümmlich erscheinenden Dialogen und allerhand Belanglosigkeiten konfrontiert, bevor das Geschehen dann in die Vollen geht und ein wahres Spektakel in den Vordergrund rückt, das man kaum härter hätte gestalten können.

Wirkliche Spannung oder eine dichte Atmosphäre sollte man erst gar nicht erwarten, denn in dieser Beziehung hat "Savage Love" eher nichts zu bieten, das Szenario läuft ganz eindeutig darauf hinaus, den geneigten Gorehound mit etlichen richtig derben Passagen zu verwöhnen. Und auch wenn Ittenbach wie eigentlich immer seine Schwächen in der Regie-Arbeit und beim Drehbuch erkennen lässt, bitet die zweite Filmhälfte einmal mehr eine eindrucksvolle Probe seines echten Könnens. Die vorhandenen Effekte sind nämlich einmal mehr absolute Sahne, was in seinem letzten Film "Legend of Hell" eher eintönig und monoton erschien, ist hier als absolutes Highlight anzusehen. Es präsentiert sich ein wahres Effekt-Spektakel, so das Freunde der äußerst harten Gangart eigentlich nur mit der Zunge schnalzen können. Olaf hat an dieser Stelle eine ganze Menge in die Waagschale geworfen und knüpft in dieser Beziehung an alte Stärken an, die man ihm einfach nicht absprechen kann. Dennoch kann ich es durchaus nachvollziehen, wenn das manch einem einfach nicht genug ist, doch wer auf einen meiner Meinung nach unfreiwillig komischen Fun-Splatter in der Art von "Premutos steht, der darf hier bedenkenlos zugreifen.

Letztendlich ergibt sich hier ein Gesamtbild, das man im Prinzip ausschließlich nach dem reinen Unterhaltungswert bewerten sollte. Jedermann weiß, das der deutsche Splatter-Gore Papst noch nie ein herausragender Regisseur war und dies wohl auch nie sein wird. Im Bezug auf gelungene und zahlreiche SFX macht dem guten Mann aber keiner so schnell etwas vor und bei diesem Aspekt kann vorliegender Film absolut punkten. Eindeutige Defizite bei der äußerst dünnen Rahmenhandlung des Szenarios kann man allerdings nicht übersehen und der vorhandene Humor dürfte auch für viele Leute ziemlich gewöhnungsbedürftig erscheinen. Zudem muss man sich auch leider gut 84 Minuten lang mit einem nervigen Dustin Semmelrogge rumschlagen, der hier einmal mehr unter Beweis stellt, das er alles andere als ein guter Darsteller ist.


Fazit:


Extrem hart-und blutig kommt "Savage Love" daher und ist zudem mit äußerst viel unfreiwilligem Humor versehen. Der Unterhaltungswert geht vollkommen in Ordnung, jedoch sollte man keinerlei Ansprüche an eine intelligent Geschichte stellen. Hier kocht der Film auf absoluter Sparflamme und bietet stattdessen ein Geschehen, das mit mit einigen Fetisch - Sexpraktiken angereichert wurde, die es meiner Meinung nach nicht zwingend gebraucht hätte.


7/10

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 Post subject: Re: Savage Love (2012)
PostPosted: 8. Aug 2013, 01:38 
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Klasse Review,freue mich schon auf den Film.Weißt du zufällig,wann eine Uncut-Veröffentlichung geplant ist? Hab diesbezüglich noch nichts gelesen oder gehört.

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 Post subject: Re: Savage Love (2012)
PostPosted: 8. Aug 2013, 09:11 
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So weit ich weiß kommt von Shock da eine Uncut, eventuell noch dieses Jahr aber sicher ist es noch nicht:

http://www.dtm.at/vbulletin/showthread. ... post814335

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 Post subject: Re: Savage Love (2012)
PostPosted: 31. Oct 2013, 00:20 
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Logge1002 wrote:
So weit ich weiß kommt von Shock da eine Uncut, eventuell noch dieses Jahr aber sicher ist es noch nicht:

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Jupp, jetzt im November :groovy:

Lg


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 Post subject: Re: Savage Love (2012)
PostPosted: 29. Nov 2013, 22:19 
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So bin in den zweifelhaften Genuss der Uncut BD von Shock gekommen.Hab das Teil mit handeln für stolze 20 Euro auf der letzten Börse mitgenommen.Verpackt ist das ganze in einer schlichten Amaray die noch nicht mal einen Schuber hat.Für den in Online Shops anvisierten Preis von kapp 26 Euro eine bodenlose Frechheit.Die angebliche Limitierung von 666Stück ist auch nicht nachvollziehbar weil sich weder auf dem Cover noch auf der BD selbst eine Nummerierung befindet.

So nun aber zum filmischen Debakel was einen hier erwartet.Beginnen wir mit dem miserablen Ton den man kaum versteht.Ganz klarer Rückschritt in seine absolute Amateurzeit.Schauspielerisch sind alle grässlich und bieten ein Overacting was an Peinlichkeit nicht mehr zu überbieten ist und einen höchstens zu einem müden lächeln aus Mitleid animiert.Kommen wir nun zu den Effekten die zwar zahlreich sind aber die mich auch nicht vom Hocker gehauen haben.Gut sie sind verdammt blutig aber es gibt nichts zu sehen was einen jetzt wirklich begeistern könnte..Auch die Dämonenmasken erinnern eher an Karneval als an einen ernst gemeinten Horrorfilm.Die kurzen S/M Eskapaden deuten eventuell gar auf einen Fetisch hin sind aber auch nicht sonderlich überzeugend umgesetzt und waren enttäuschend.

Fazit:Hier wurde aus allen möglichen Filmen insbesondere From dusk til dawn und zum Ende hin aus Braindead geklaut was das Zeug hält.Es bestätigt sich mal wieder das ittenbach einfach nicht in der Lage ist ein gutes eigenständiges Drehbuch zu schreiben und dieses auch zu realisieren.Ich denke das sich selbst Die-Hard Amateurfans mit diesem Werk schwer tun werden.Glaube das höchstens die Generation der Ittenbach Jünger diesen Schund feiern werden weil sie einfach nicht wahr haben wollen das Ittenbach die besten Jahre schon lange hinter sich hat.

Als Wertung vergebe ich hier mal grosszügige 2/10 für die paar brauchbaren Effekte.Einfach nur erbärmlich schlecht.


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 Post subject: Re: Savage Love (2012)
PostPosted: 11. Dec 2013, 11:16 
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Savage Love, der neuste Streich der Splatterikone Olaf Ittenbach ist nun endlich ungeschnitten im Handel erhältlich und nach dem eher bescheidenen Legend of Hell, der selbst bei den größten Fans auf wenig Gegenliebe gestoßen ist, soll dieser Film nun endlich wieder das zeigen, was Ittenbach am besten kann. Blut, Gore und Splatter bis der Arzt kommt. Eine Rückkehr zu alten Tugenden wurde dem Fan versprochen. Doch was genau kann man sich von dem nunmehr 14. Film von Herrn Ittenbach erwarten? Ein Debakel oder ein Splattermeilenstein der zeigt, wozu der deutsche Splatterpabst fähig ist?

Die Story ist nichts wirklich neues und wirkt wie ein zusammengestückeltes Etwas, mit Versatzstücken es aus Filmen wie From Dusk Till Dawn, Bordello of Blood und einigen Roadmovies mit Horroreinschlag. Zwei Freunde sind auf dem Weg zu einer Fetischparty, als sie dort ankommen feiern sie ausgelassen, bis auf einmal aus den netten Damen üble Monster werden und das Morden beginnt. Was sich nicht besonders innovativ anhört, ist es auch nicht. Die Story kann und sollte man sofort vergessen, aber wenn man ehrlich ist erwartet man von Herrn Ittenbach und einem Splatterfilm auch nicht mehr. Seine Filme haben ja noch nie mit einer hervorragenden oder gar spannenden Story geglänzt, wenn man mal von Dard Divorce absieht. Sie dienen eigentlich immer nur dazu, möglichst viel Blut auf der Mattscheibe zu zeigen und genauso agiert die Story auch hier.

Das selbe kann auch von den Charakteren gesagt werden. Zwar erreichen diese zu keinem Zeitpunkt das Level einer Edith aus Premutos, welche wohl die nervigste Person in einem Splatterfilm sein dürfte, aber ins Herz schließt man dennoch niemanden von ihnen. Dustin Semmelrogges Darbietung ist von der ersten Minute an sehr grenzwertig und es dürfte sicherlich einige geben die nach den gut 90 Minuten Kopfweh von dessen Art haben werden. Mehmet Yilmaz, der als schwäbischer Türke agiert ist da noch eines der Highlights im Castsektor. Seine Sprüche konnten zumindest mich immer wieder zum Schmunzeln bewegen und er passt perfekt in das absurde Treiben. Witalij Kühne, den geneigte Amateurfans schon aus Filmen wie Schlaraffenhaus und Plastic kennen dürften, ist hier aber das wahre Highlight. Er spielt wirklich sehr gut und kann in seiner Rolle als etwas zu strenger Priester überzeugen. Hier zeigt sich dann auch Ittenbachs Faible für die Religion und das Übernatürliche. Wie schon in unzähligen Werken zuvor zeigt er auch hier wieder mit dem Finger auf all das was man nicht greifen kann und das gelingt ihm dann auch wirklich.

Natürlich ist der Gore aber das, was sich die Fans hier am meisten wünschen. Da ist es egal wie die Schauspieler agieren, oder ob die Story wie ein Flickenteppich wirkt, so lang man in regelmäßigem Abstand zerfetzte Körper und abgerissene Köpfe sieht sollte der Gorehound auf jeden Fall zufrieden sein, oder etwa nicht? Nach einem sehr guten Anfang, der genau das bietet was man automatisch mit dem Namen Ittenbach verbindet, nimmt der Film sich leider erst mal sehr zurück. Die sehr dünnen Charaktere werden vorgestellt und man darf ihnen dabei zusehen wie sie sich auf den Weg zur Party machen. Geschlagene 30 Minuten nach dem ersten Blutbad, darf dann endlich wieder gesplattert werden. Nach wenigen Minuten ist dann aber auch das wieder vorbei und es geht weiter mit der Story und mit nicht besonders ernsten Dialogen, die hoffentlich genauso beabsichtigt waren. Und zum Ende gibt es dann noch ein wenig Blut und Gedärme. Wenn dann nach 80 Minuten der Abspann einsetzt, hat man als Fan genau 3 blutige Schlachten sehen dürfen und wundert sich, wieso es nicht mehr davon zu sehen gab. Denn die Effekte an sich sind wirklich sehr gut geworden und beweisen, warum Ittenbach bis heute als Splatterpabst gefeiert wird. Doch er zeigt einfach viel zu wenig von den Effekten. Hier wäre ausnahmsweise mehr, auch mal besser gewesen. Natürlich kann man jetzt sagen, dass der Film sowieso nur mit geringen Mitteln umgesetzt worden ist, aber ein Splatterfilm mit wenig Splatter ist leider doch nicht das was man sich erhofft.

Darüber hinaus hat der Film noch mit einem weiteren großen Problem zu kämpfen: Dem Ton. Leider versteht man sehr oft nicht was gerade gesprochen wird. Das liegt wohl daran, dass man hier seit langem mal wieder den Drehton zu hören bekommt und nicht wie sonst meistens, eine Synchro vorliegt. Das hat zwar den Vorteil, dass die Gespräche alle lippensynchron sind und die Sprecher ihr Bestes geben, um die Dialoge möglichst glaubhaft rüber zu bringen, aber der Preis den man dafür bezahlen muss ist sehr hoch. Denn immer wieder gehen die Dialoge einfach unter. Wenn beispielsweise eine Ansprache vor dem Beginn der Party gehalten wird und die Dame in ein Mikrofon spricht, man als Zuschauer aber im Endeffekt weniger von der Ansprache als von Marc, der Rolle von Dustin Semmelrogge, hört, dann fragt man sich als Zuschauer schon was hier falsch läuft.

Die Musik, welche diesmal von Frank Schröter beigesteuert wurde, ist kein Highlight geworden, aber kann dennoch überzeugen und passt sich dem Gezeigten an. Nichts tolles, aber definitiv kein Fehlschlag. Besonders die Introsequenz, in welcher ein altes makabres Gemälde abgefilmt wurde, hat eine richtige tolle Stimmung aufgebaut. Und hier kann auch der Score von Schröter begeistern. Leider ist das eine der wenigen Augenblicke im Film, in der so etwas wie Atmosphäre aufkommen kann. Hier wäre sicherlich noch mehr drin gewesen.

Fazit: Was ist Savage Love nun geworden? Sicherlich nicht der beste Film von Ittenbach, aber für all diejenigen die ihn nach Legend of Hell abgeschrieben haben, sicherlich ein Schritt in die richtige Richtung. Die Story ist nebensächlich, die Schauspieler agieren auf Amateur Niveau, mit Ausnahme von Kühne und die Musik ist auch nichts Besonderes. Dennoch können die, leider etwas zu wenigen, Goreeffekte überzeugen und für Ittenbach Fans ist der Film sicherlich ein Blick wert. Wer bisher noch nichts mit dem Großmeister des deutschen Splatters anfangen konnte, der wird auch mit Savage Love wenig anfangen können.

Zur Veröffentlich: Mir lag die Uncut BD von Shock vor. Das Bild der BD ist erstaunlich gut geworden und bewegt sich tatsächlich auf HD Niveau, der Ton ist, wie schon angesprochen leider nicht immer ganz verständlich, wobei ich denke das hier der Fehler eher am Film selber liegt, als an der Veröffentlichung. Neben einem Trailer zum Film selbst, bittet die BD noch eine separate DVD mit einem über zweistündigen Making Of, welches wirklich sehr interessant geworden ist.

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