Unsere kleine Filmwelt

Die bunte Welt des unterschlagenen Films
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 Post subject: Eaten Alive - Die Nacht der Bestie (1976)
PostPosted: 6. Jan 2013, 14:47 
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Blutrausch
(Eaten Alive )
mit Neville Brand, Mel Ferrer, Carolyn Jones, Marilyn Burns, William Finley, Stuart Whitman, Roberta Collins, Kyle Richards, Robert Englund, Crystin Sinclaire, Janus Blythe, Betty Cole
Regie: Tobe Hooper
Drehbuch: Alvin L. Fast / Mardi Rustam
Kamera: Robert Caramico
Musik: Wayne Bell / Tobe Hooper
Ungeprüft
USA / 1976

Tief in den Sümpfen von Bayou liegt das heruntergekommene "Starlight Motel", das von dem kauzigen Besitzer Judd am Leben erhalten wird. Nur selten verirrt sich ein Gast hierher. Und was niemand weiss, ist, dass Judds geliebtes Haustier ein ziemlich gefräßiges Krokodil ist, das neben der Absteige lauert und regelmäßig Nahrung in Form von Motelgästen bekommt. Doch als Judd eine lokale Prostituierte ermordet, macht er einen gewaltigen Fehler. Ihr Vater begibt sich auf die Suche nach ihr und kommt schließlich auch zu Judds Motel. Geschickt verweist Judd ihn an das lokale Bordell. Inzwischen schaltet sich auch Sheriff Martin in die Ermittlungen ein. Das Motel bekommt allerdings neue Gäste, die nicht im Traum mit dem Horror und Schrecken rechnen, der ihnen dort begegnen soll...


Nun gut, Tobe Hoopers Werk überzeugt nicht gerade durch eine sehr ausgefeilte Story, handelt es sich hier doch viel eher um eine recht ausgedünnte Rahmenhandlung, dafür kann "Eaten Alive" allerdings in vielen anderen Punkten vollends überzeugen. Herausragend ist dabei mit Sicherheit die extrem dichte Atmosphäre, die durch die düsteren Schauplätze besonders gut zur Geltung kommt. Allein schon beim Anblick des heruntergekommenen Motels mitten in den Sümpfen überzieht einen eine dezente Gänsehaut, der man sich auf gar keinen Fall erwehren kann. Die Tatsache, das sich eigentlich die gesamte Geschichte in der Nacht abspielt, unterstützt die von Haus aus schon sehr bedrohliche Grundstimmung noch zusätzlich und sorgt so für eine ganze Menge Nervenkitzel, an dem der Zuschauer ganzzeitig seine Freude haben dürfte. Das siffige und sehr dreckige Ambiente passt absolut hervorragend in das Szenario hinein, in dessen Focus der skurrile Charakter des Motelbesitzers Judd steht, der eigentlich ohne wirklich ersichtliche Gründe zu einer wahren Furie mutiert und wahllos Menschen tötet, die in seiner Absteige übernachten wollen. Als "Haustier" hält sich der gute Mann dann auch noch ein riesiges Krokodil, das gleich im See neben dem Motel sein Dasein fristet und während des Filmes eine Menge Menschenfleich als Futter serviert bekommt.

Auch wenn Hooper hier eigentlich gar nicht einmal eine klare Erzählstruktur erkennen lässt und die Geschehnisse teilweise aus heiterem Himmel passieren, bekommt man richtig gute Horrorkost geliefert, die in einigen Passagen sogar eine leicht trashige Note erkennen lässt. gerade dieser Aspekt macht den Film dann auch äusserst liebenswert und offenbart einen Charme, dem man im Prinzip nur erliegen kann. Die ziemlich oft angestellten Vergleiche zu Hoopers "Blutgericht in Texas" sollte man allerdings nicht vornehmen, auch wenn diese sich hauptsächlich auf die vorhandene Qualität der beiden Filme bezieht, ist die jeweils vorhandene Thematik doch viel zu unterschiedlich, als das direkte Vergleiche überhaupt eine Berechtigung hätten. Bei "Eaten Alive" handelt es sich um einen wirklich äusserst atmosphärischen Horrorfilm, der gehörige Anteile des Tier-Horrors beinhaltet, aber keinesfalls eindeutig diesem Sub-Genre zuzuordnen ist. Zwar gibt es hier auch einen tierischen Killer, doch im Zentrum des Ganzen steht doch eigentlich der offensichtlich durchgeknallte Judd, der übrigens von Neville Brand ganz ausgezeichnet dargestellt wird. In einer Nebenrolle kann man auch Robert Englund (Freddy Krueger) bewundern, der einen mehr als unsymphatischen Charakter darstellt.

Ganz generell sollte man hier im Bezug auf das dargebrachte Schauspiel keinerlei Wunderdinge erwarten, denn in einem Film dieser Art ist es doch eher selten, das oscarreife Darstellungen an den Tag gelegt werden. Die Leistungen passen jedoch nahezu perfekt in das streckenweise skurrile Szenario, das an diversen Stellen wirklich für so manchen Schmunzler sorgen kann. Nun ist es aber keineswegs so, das die Story in Richtung einer Komödie abdriften würde, denn die Ernsthaftigkeit der Ereignisse wird zu keiner Zeit aus den Augen verloren, es entsteht phasenweise lediglich eine sehr amüsante Situationskomik, die das Ganze absolut perfekt ergänzt und den guten Gesamteindruck noch einmal etwas aufwertet. Vom Härtegrad sollte man jetzt keine Wunderdinge erwarten, der Film offenbart zwar einige durchaus sehenswerte-und auch etwas blutigere Passagen, jedoch wird der handelsübliche Rahmen niemals gesprengt und gerade aus heutiger Sicht ist die sehr hohe Alterseinstufung doch eher befremdlich, als das sie angemessen erscheinen würde.

Alles zusammengenommen hat Tobe Hooper mit "Eaten Alive" einen absolut sehenswerten Genrevertreter geschaffen, der insbesondere in atmosphärischer Hinsicht vollkommen überzeugen kann. Ein düsterer-und äusserst dreckiger Look verpasst dem Betrachter genau das richtige Feeling und überzieht ihn dabei ganzzeitig mit einem leichten schweissfilm, den man beim besten Willen nicht verhindrn kann. Ein solider Spannungsbogen, ein angemessener Härtegrad und Darsteller, die ihre gespielten Charaktere gut rüberbringen, sorgen insgesamt gesehen für ein äusserst charmantes Filmerlebnis, das man sich auch nach etlichen Jahren immer wieder gut anschauen kann, ohne das der Film etwas von seinem reiz verliert.


Fazit:


"Eaten Alive - Die Nacht der Bestie" ist mit Sicherheit kein filmisches Meisterwerk und zählt auch nicht zu den großen Klassikern des Genres. Jedoch bietet der Film auch nach nunmehr weit über drei Jahrzehnten immer noch erstklassige Unterhaltung, an der jeder Horror-Fan seine Freude haben dürfte.


8/10

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 Post subject: Re: Eaten Alive - Die Nacht der Bestie
PostPosted: 13. Jan 2013, 15:56 
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Mondschein. Die beste Zeit, um bei einer Nutte zu sein, und Buck ist es. Sie soll sich gefälligst hinknien für den alten Buck. Sie wehrt sich, weil sie das nicht möchte und kann sich ihm entziehen. Sie schreit und die Puffmutter Miss Rebecca Hattie eilt herbei. Als Entschädigung darf sich Buck mit zwei anderen Damen vergnügen. Die Prostituierte aber wird wegen Arbeitsverweigerung rausgeschmissen.

Nachts ist sie in einer unbekannten Gegen unterwegs, und sie sucht einen Platz zum übernachten. Da kommt das Starlight Hotel genau richtig, denn hier wird sie bei dem Hinterwälder Judd fündig. Sie muss sogar erst morgen früh zahlen. Ein Krokodil haust hinter dem Hotel in einem angrenzenden Gewässer. Sie ist eine von Miss Hatties Mädchen. Er beginnt sie anzufassen und versucht ihr die Kleider vom Leib zu reißen. Sie lässt dies nicht zu und kann fliehen. Doch Judd bekommt sie zu fassen und beide stürzen die Treppe herunter. Sie ist als erstes wieder auf den Beinen und läuft nach draußen. Judd kann ihr gerade so mit einer Mistgabel folgen und sie damit erstechen. Anschließend überlässt er sie dem Krokodil.

Das Ehepaar Pam und Roy kommt mit ihrer Tochter Angie und dem Hund Snoopy beim Hotel an. Auch Buck möchte gleichzeitig ein Zimmer haben, doch Judd wird ihn wieder los. Snoopy beginnt unterdessen das Gelände zu erkunden und wagt sich zu dicht an das Gewässer ran. Das Krokodil bekommt ihn zu fassen und verschlingt ihn. Angie, die ihrem Hund gefolgt war, kann gerade so von Pam davor bewahrt werden, auch von dem Krokodil gefressen zu werden.

Sie beziehen ihr Quartier und Pam versucht Angie zu beruhigen. Roy stellt sich dabei alles andere als geschickt an. Und man merkt, dass das Verhältnis zwischen Pam und Roy alles andere als gut ist: Am Liebsten würde er ihr nämlich den Hals umdrehen.

Harvey Wood, ein älterer Mann, will in der Zwischenzeit mit seiner Tochter Libby im Hotel einchecken. Er mietet zwei Einzelzimmer. Seine andere Tochter wird vermisst, und es ist die, die der Hotelbesitzer an das Krokodil verfüttert hat. Vorerst verlassen sie aber wieder das Hotel, da Judd ihnen berichtet, dass er die Vermisste eventuell in dem Bordell gesehen habe.

Roy möchte währenddessen dazu beitragen, dass sich seine Tochter wieder beruhigt, weshalb er zu seinem Auto geht, ein Gewehr holt und das Krokodil erschießen möchte. Er hat dabei allerdings kein Glück, denn Judd war schneller und kann den Angriff auf das Krokodil gerade so verhindern. Auch Roy endet dabei im Magen des Krokodils. Pam wartet auf die Koffer, die ihr Mann eigentlich holen wollte. Sie lässt sich ein Bad ein. Judd bringt ihr die Koffer doch er geht auch in das Badezimmer, wickelt sie in einen Duschvorhang und versucht sie zu verschnüren. Angie wird davon wach und flieht schreiend vor Judd. Dieser rennt ihr mit einer Sense hinterher. Pam kann sich befreien, doch ihre Hände sind noch gefesselt, weshalb sie den Angriff von Judd nicht abwehren kann. Sie erwacht an ein Bett gefesselt und geknebelt.

Harvey und Libby statten dem Bordell zusammen mit Sheriff Martin einen Besuch ab, doch dort können sie die vermisste Schwester von Libby nicht finden.

Judd versucht inzwischen Angie zu erwischen, doch diese ist klein und kann sich in Winkel zwängen, durch die Judd nicht hindurch passt. Harvey kommt zurück zum Hotel, betritt es und hört Angie schreien. Als er in ihre Richtung läuft, überrascht ihn Judd mit seiner Sense und rammt ihm diese in die Kehle. Auch Harvey wird zu Krokodilfutter.

Pam versucht sich aus ihren Fessel zu befreien, hat aber keine Chance gegen die feste Verschnürung. Buck bringt eine Neubekanntschaft, Lynette, mit zum Hotel und stiehlt während Judd abgelenkt ist einen Schlüssel zu einem der Zimmer. Gerade als Buck sich mit Lynette vergnügen möchte, hören sie auf der einen Seite Angie, die weiter draußen um Hilfe schreit, und auch Pam, die sich weiter mit aller ihr zur Verfügung stehenden Kraft versucht aus den Fesseln zu befreien. Buck zieht sich etwas über und geht nach draußen an die Brüstung zu dem Gewässer um nachzusehen, was dort draußen los ist.

Hinter ihm taucht Judd auf und wirft Buck in den Teich, wo das Krokodil auf sein neues Mahl gewartet hatte. Lynette sieht auch nach dem Geschrei und Getöse, welches draußen von statten geht, doch als sie Judd mit der Sense erblickt, läuft sie weg und kann mit einem Anhalter entkommen.

Als Libby wieder ins Hotel einkehrt, hört auch sie diverse Geräusche und auch sie sieht nach, was das verursachen könnte, und sie findet die immer noch ans Bett gebundene Pam, welche sie befreien kann. Als beide Frauen nach unten eilen, ist Judd wieder mit seiner Sense da, und geht auf beide los. Doch wie wird das Spektakel enden?

Wertung:

Ein als Tierhorror angekündigter Film entpuppt sich im Nachhinein als eigentlich normaler Horrorfilm, denn das Tier ist hier nur Mittel zum Zweck nicht aber die Ursache des Horrors. Diese ist nämlich in Persona von Judd menschlich. Fast ist es eine klassische Geschichte: Ein Motel oder Hotel in der Einöde wird zum Schauplatz diverse Greueltaten durch den Besitzer. Das ist zweifelsohne nicht neu, denn mit "Psycho" oder "Shining", wobei letzterer nach "Blutrausch" entstanden ist, gab es das schon.

Die Umsetzung durch die vielen Handlungsstränge ist recht komplex geraten, aber der Film schafft es trotzdem diese in gekonnter Weise miteinander zu vernetzen. Robert Englund als Buck nimmt dabei aber lediglich einen Nebenaspakt ein. Der Hauptcharakter ist Judd, der hier exzellent als hinterwädlerisch und ein wenig zurück geblieben dargestellt wird. Es fehlt sozusagen nur noch die verfaulende Mutter, für die er das ganze veranstaltet.

Alle anderen Charaktere sind gleichwertig repräsentiert.

Tobe Hooper hat ja mit "The Texas Chainsaw Massacre" bereits seinen großen Hit gehabt. Allerdings sind seine späteren Werke wie auch dieser hier vorliegende Film, der ein Jahr nach "The Texas Chainsaw Massacre" gedreht worden ist, nicht zu verachten. Die Atmosphäre, die erzeigt wird, entspricht typischerweise dem Halbdunkel eines Horrorfilms. Die Bildqualität ist zwar frei von Störungen aber in der vorliegenden Disc von epiX etwas zu dunkel geraten.

Aufgrund der Filmmusik kann man hier sogar fast schon von einem Country-Horror-Film sprechen, denn diese ist vorherrschend im gesamten Film, was ich als durchaus passend erachte.

"Blutrausch" ist nicht nur für diejenigen interessant, die "The Texas Chainsaw Massacre" gut fanden, sondern auch für jedweden anderen Horrorfan. Gore gibt es ein wenig, auch wenn die letzte Konsequenz dabei fehlt. Der Film funktioniert aber auch wunderbar ohne diese Ausschmückung.

Als Fazit vergebe ich hier 07/10 Punkten, und ich finde, dass dieser Film sie absolut verdient hat. Einziges Manko ist, dass er unter so vielen Titeln bekannt ist. Der Haupttitel ist wahrscheinlich "Blutrausch", was ich nicht so ganz passend finde. Auch "Eaten Alive" passt nicht, denn der richtige "Eaten Alive" ist ein ganz anderer Film. "Starlight Slaughter" und auch "Horror Hotel" sind als Titel gut gewählt. Daneben ist er aber auch unter "Death Trap - Die Nacht der Bestie" und "Legend/Murder of/on the Bayou" bekannt.

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 Post subject: Re: Eaten Alive - Die Nacht der Bestie
PostPosted: 13. Jan 2013, 21:05 
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Den Film habe ich als Mittelmass im Kopf.

Ich müsste ihn mal wieder angucken, um eine aktuelle Review abzugeben. Robert Englunds erste Rolle war das oder???

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 Post subject: Re: Eaten Alive - Die Nacht der Bestie
PostPosted: 13. Jan 2013, 21:34 
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Ja, war es, aber er ist eher als Nebendarsteller hier aufgetreten. Außerdem muss ich gestehen, dass er mir hier gar nicht gefällt.

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 Post subject: Re: Eaten Alive - Die Nacht der Bestie
PostPosted: 14. Jan 2013, 01:14 
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Der Film hat es mittlerweile ja fast zu Kultstatus geschafft. Dennoch gefällt er mir überhaupt nicht, muss dazu aber sagen, dass ich allgemein mit US Trash aus den 70ern eher weniger anfangen kann. Bewertung entfällt, da es schon zu lange her ist, dass ich den Film gesehen habe.

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 Post subject: Re: Eaten Alive - Die Nacht der Bestie
PostPosted: 14. Jan 2013, 01:18 
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Allein atmosphärisch ist dieses Werk eine absolute Granate, hätte man nicht besser hinbekommen können.

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 Post subject: Re: Eaten Alive - Die Nacht der Bestie
PostPosted: 14. Jan 2013, 01:23 
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Master of Horror wrote:
Allein atmosphärisch ist dieses Werk eine absolute Granate, hätte man nicht besser hinbekommen können.

Da bist Du nicht der Einzige, der Film wird sehr oft gelobt. Ich fand bei der damaligen Sichtung, absolut keinen Zugang zu dem Teil.

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 Post subject: Re: Eaten Alive - Die Nacht der Bestie
PostPosted: 14. Jan 2013, 01:24 
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Ist schon klar, geht mir auch oft mit Filmen so, die anderen sehr gut gefallen.

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