Unsere kleine Filmwelt

Die bunte Welt des unterschlagenen Films
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 Post subject: Blutdurst (1979)
PostPosted: 17. Jun 2013, 17:55 
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Originaltitel : Thirst

Herstellungsland : Australien

Erscheinungsjahr : 1979

Regie : Rod Hardy

Darsteller : Chantal Contouri, Shirley Cameron, Max Phipps, Henry Silva, David Hemmings u.a.

Laufzeit : 91:37 Minuten

Freigabe : juristisch geprüft (CMV Laservision)




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Story :

Nachdem Kate in ihrer Wohnung einen Kollaps erlitten hat nimmt sich die "Bruderschaft" ihrer an.
Diese Bruderschaft agiert nach außen hin als Forschungscenter, doch in Wahrheit leben hier Vampire in abgeschirmtheit.
Kate ist eine Nachfahrin von Gräfin Bathory und die Bruderschaft setzt alles daran die junge Frau zu einer von "ihnen" zu machen.
Doch sie sträubt sich und kommt mit dem Gedanken ein blutschlürfender Ghoul zu werden nicht zurecht.


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Es macht den Anschein als gäbe es kein Entkommen mehr aus dieser Geheimgesellschaft und ein Fluchtversuch von Kate scheitert kläglich.
Während Dr. Fraser aus wahrscheinlich auch persönlichem Interesse fürsorglich mit Kate umgeht, sind sich Dr. Gauss und Mrs. Barker schon im klaren darüber das ihr Wille stärker als erwartet ist.
Der einzige Weg sie zu einem der ihren zu machen liegt in einer niederträchtigen "Umprogrammierung", bei der es fast den Anschein macht als würde sie funktionieren.



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Bewertung :

Das Thema Vampirismus im Film ist fast schon so alt wie das Medium selbst und wurde so intensiv zur Ader gelassen, das es schon ziemlich früh ausgesaugt war.
Grade ab den späten 1950ger Jahren blühte der Hype um die Blutsauger mit den Produktionen der Hammer Studios richtig auf und neue, innovative Impulse waren notwendig.
Im Jahr 1979 bekam der Leinwandvampir genau diese benötigte, frische Bluttransfusion und Regisseur Rod Hardy half dem Genre mit BLUTDURST aus der Stagnation.

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Man kann bei diesem Ozploitation Film durchaus sagen, das der Vampirismus hier eine Industrialisierung erfährt.
Auf die maroden Burgmauern und Gruften in denen sich die Schattengestalten sonst bevorzugt aufhalten, wurde bei BLUTDURST gänzlich verzichtet um nicht in die gängigen Muster zu verfallen.
Stattdessen wurde mit modernisierter Methodik an des Sujet rangegangen, in dem die Vampire als Bruderschaft agieren, auf einer Farm leben und sich dort Menschen als lebende Blutkonserven halten, die wie Kühe auf einer Milchfarm gemolken werden.
Der Mythos um die blutsaugenden Langzähne wird in BLUTDURST auf den Kopf gestellt und relativiert - der Genuss von Blut ist nicht zwingend sondern stellt ein Privileg einer geheimen, überlegen Gesellschaft dar.
Auf die sonst üblichen, Artefakte von todbringender Gefahr wie Knoblauch, Kreuze und Särge wurde bei BLUTDURST vollends verzichtet und auch die obligatorischen Fangzähne kommen nur gelegentlich zum Einsatz.
Die Blutsauger können sich sogar bei Tageslicht und strahlender Sonne im freien Aufhalten ohne jeglichen Schaden zu erleiden oder gar zu Staub zu zerfallen - die gothischen Elemente der Klassiker sind nicht vorzufinden und Klischees wurden gänzlich gemieden.

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Schon die Eröffnungssequenz, in der Kate in einem Sarg erwacht, weiß zu überzeugen und sorgt für einen stimmigen,spannungsreichen Einstieg in den Film - übrigens ist dies die einzige Szenen in der ein Sarg zum Einsatz kommt.
Diese Spannungskurve kann problemlos während des ganzen Films über gehalten werden, selbst wenn hier kein großer Wert auf Schauwerte wie fulminante Action oder zu explizite, blutige Details gelegt wurde.
Die FX-Artist lassen das Blut zwar strömen, doch die Effekte haben bei BLUTDURST einen sekundären Stellenwert.

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Bei der kompletten Riege der Darsteller gibt es nichts zu bemängeln und alle spielen ihren Part sehr überzeugend und unbefangen.
Mit Henry Silva (DER MAFIABOSS, DER BERSERKER, DAS FRAUENLAGER, DER HORROR-ALLIGATOR) und David Hemmings (PROFONDO ROSSO, HARLEKIN, BARBARELLA, BLOW UP, DEALER CONNECTION) konnte man direkt zwei Recken gewinnen, die ihren Job souverän wie gewohnt machen und beide können vollends überzeugen.
Lediglich Chantal Contouri (SNAPSHOT) wirkt stellenweise ein wenig deplaziert und angespannt, was sich aber nicht negativ auf den Gesamteindruck auswirkt.
Bei den Charakteren wurde viel Wert auf Kontrastpunkte gelegt, was BLUTDURST sehr zugute kommt - während Dr.Gauss und Mrs. Barker die Hardliner darstellen, kommt bei Mr. Hodge und Dr. Fraser vielmehr eine humane Seite zum Vorschein.
Trotz dieser differenzierten Darstellung tappt der Zuschauer aber weiterhin im Dunkeln, da auch die "weicheren" Charaktere sehr undurchsichtig in ihrer Motivation sind.

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BLUTDURST kann nicht nur durch eine wirklich innovative Geschichte überzeugen, sondern punktet auch mit der Erzählstruktur der Story.
Die Story wird hier nämlich auch verschiedenen Ebenen erzählt un zu Beginn wird dem Betrachter mit der schon erwähnten "Sargszene" erstmal klargemacht das es sich um einen Vampirfilm handelt.
Nach dieser Sequenz wird erstmal zurückgeblendet und es offenbart sich, wie Kate in diese Situation und auf die Farm gelangt ist.
Der Einsatz dieser Rückblenden, denen der Opener vorausgeht, ist geschickt gewählt worden - das Interesse wird geweckt ohne dabei zuviel im Vorfeld zu verraten.
Gekonnt ist auch das Spiel mit der Kognition des Zuschauers, da oft nicht klar ist ob es sich grade um die Realität, ein Traum oder medikamentös induzierte Wahnvorstellungen handelt.
Durch die steril-futuristischen Sets in ihrem plastischen Look wird das Sujet des totalitären Vampir-Regimes nochmal perfekt protegiert und hat eine optisch sehr ansprechende Wirkung.

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Zum Finale hin kann man in der Art der Inszenation sogar nochmal einen gehörigen Anstieg der Dynamik bemerken und nebenebei sogar noch völlig neues Wissen auf dem über Vampire erlagen.
Ein Vampir ist nämlich kein "Milky Way" Schokoriegel der auf der Oberfläche schwimmt - noch nicht mal wenn er sich in einem Bluttank befindet! :)

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Brian May, der - wie schon in meiner Rezension von HARLEKIN angemerkt wurde - nicht DER Brian May der Band "Queen" ist, war auch bei diesem Ozploitation Film erneut als Komponist tätig.
Bei den Fans von Filmen aus Down-Under klingeln jetzt natürlich die Glocken, da er auch für die Kompositionen bei PATRICK, HARLEKIN, MAD MAX und auch SNAPSHOT bedeutende Arbeit leistete.
Die musikalische Untermalung bei BLUTDURST bedient sich vorwiegend bei orchestraler Musik - diese hat einen wirklich bombastischen Sound vorzuweisen, der das Geschehen der Spannungkurve sehr begünstigt.

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In einigen Szenen fällt auf, das die Szenen in ihrer Machart eine belustigende Wirkung haben - wenn z.B. die zum Meeting angereisten anderen Vampire einen Führung durch die Blutfarm machen, wirkt es ein wenig grotesk-lustig in der Art der Inszenierung.
Auch wenn BLUTDURST schon fast 25 Jahre auf dem Buckel hat, büßt der Film auch heute nichts von seinen innovativen Art ein.
Ähnliche Innovation und frisches Blut für das Vampir-Genre, gab es selten zu sehen und mir fallen spontan nur DAYBREAKERS, ANDY WARHOL's DRACULA oder NEAR DARK ein.

7,5 von 10 hier nicht vorkommenden Kruzifixen



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Zur DVD :

CMV Laservision hat diesem unterschätzten Vampirfilm eine wirklich gute Veröffentlichung spendiert, die ich persönlich empfehlen kann.
Aufgrund der Einträge zu der DVD von Screen Power dürfte es sich bei der CMV Scheibe um die beste Alternative handeln.
Mir sind bei dieser DVD keine Bildproblem in Form von Ruckeln aufgefallen und auch der Asynchrone Ton ist nicht vorzufinden.
Wie von CMV gewohnt wird dort nämlich viel Wert darauf gelegt das qualitativ beste Master aufzutreiben und auch bei der Normwandlung von NTSC nach PAL nichts zu verhunzen.
Auf der DVD wird der Film in 2,35:1 (anamorph / 16:9) geboten, und es kann zwischen deutschen Synchro und den Originalton in Dolby Digital 2.0 Mono gewählt werden.
Als Bonus auf dem Silberling findet man den Original Trailer, TV-Spots, einen Audiokommentar von Produzent Anthony I. Ginnani und Regisseur Rod Hardy, Bildergalerie mit 28 Bildern und einen Trailer zu DER KUSS DER TARANTEL.
Auch hier wurde als Verpackung wierder eine kleine Hartbox gewählt, die ein ansprechendes, neues Cover bekommen hat.


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 Post subject: Re: Blutdurst
PostPosted: 17. Jun 2013, 19:19 
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Den habe ich schon ewig hier rumliegen, aber immer noch nicht geschaut.

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 Post subject: Re: Blutdurst
PostPosted: 18. Jun 2013, 14:40 
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Intelligenter Film der sich des Themas Vampirismus mal ganz anders annimmt,
vor allem, dass die Vampire nicht im Tageslicht leuchten oder ähnlicher Unsinn ;)

Obwohl eher ruhig inszeniert, kommt keinerlei Langeweile auf.

7/10 Eckzähne

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 Post subject: Re: Blutdurst
PostPosted: 18. Jun 2013, 14:50 
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Den habe ich schon ewig hier rumliegen, aber immer noch nicht geschaut.



Schäm dich!! :knueppel: :draculacape: :lol22:

Wird mal Zeit dann, sogar Irrlicht hat ihn schon gesehen und 7/10 gegeben :)

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 Post subject: Re: Blutdurst (1979)
PostPosted: 12. Aug 2013, 20:59 
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Blutdurst
(Thirst)
mit Chantal Contouri, Shirley Cameron, Max Phipps, Henry Silva, Rod Mullinar, David Hemmings, Rosie Sturgess, Robert Thompson, Walter Pym, Amanda Muggleton, Lulu Pinkus, Chris Milne, Jacqui Gordon
Regie: Rod Hardy
Drehbuch: John Pinkney
Kamera: Vincent Monton
Musik: Brian May
juristisch geprüft
Australien / 1979

Die junge Kate Davis gerät unverschuldet in die teuflischen Fänge eines ominösen Vampir-Syndikats. Doch den überwiegend kultivierten Mitgliedern des Clans geht es keineswegs um das frische Blut der hübschen Kate. Sie sehen in ihr die letzte Nachfahrin der legendären Blutgräfin "Bathordy" und wollen sie daher für die Interessen ihres Clans gewinnen. Als sie sich weigert, wird sie in der gigantischen, als Forschungsklinik getarnten "Menschenfarm", in der unschuldigen Opfern auf industrielle Art das Blut entzogen wird, einer systematischen und ausgeklügelten Gehirnwäsche unterzogen. Mit letzter Kraft kann sie dem Wahnsinn entfliehen...doch sie kommt nicht weit...


Dunkle Schlösser, charismatische Blutsauger, eine düstere Atmosphäre, Holzpflöcke und ein silbernes Kreuz sind normalerweise die Zutaten für den klassischen Vampirfilm. Von all diesen Dingen sollte man sich schon vor der Ansicht dieses innovativen Horror-Thrillers aus Australien verabschieden, denn "Blutdurst" bedient sich der Thematik lediglich als Aufhänger für eine Geschichte der Neuzeit, die man schon fast als visionär bezeichnen kann. Regisseur Rod Hardy, der zuvor lediglich für diverse TV-Serien verantwortlich zeichnete, stellt mit vorliegendem Werk sein Spielfilm-Debüt vor und hat damit auch sogleich einen äußerst bemerkenswerten Genre-Beitrag abgeliefert. Im Mittelpunkt der Erzählung steht die hübsche Kate (Chantal Contouri), die anscheinend eine direkte Nachfahrin der berühmten Blutgräfin Bathordy ist und dieser Aspekt ruft eine Vereinigung von Menschen auf den Plan, die in einer Art Forschungsklinik regelrecht Vampire züchtet. So soll auch die junge Frau konditioniert werden, um den unweigerlichen Blutdurst in ihr wach zu rufen, wobei sich die Wahl der Mittel um dieses Ziel zu erreichen, äußerst vielfältig gestaltet. Von verbaler Überzeugungskraft bis hin zu einer echten Gehirnwäsche wird hier nichts ausgelassen, um die junge Kate zu überzeugen, so das sie selbst zu der Erkenntnis kommt, das in ihrem Inneren ein echter Blutsauger schlummert.

Das gesamte Szenario hinterlässt dabei einen fast schon stinknormalen Eindruck, beinhaltet aber auf der anderen Seite diverse Passagen, die der Geschichte schon einen leichten SCI/FI Einschlag verleihen. Dies kommt besonders immer dann wieder zur Geltung, wenn man sich innerhalb der "Menschenfarm" befindet und den etlichen Experimenten beiwohnt, die hier am Menschen vorgenommen werden um bestimmte ziele zu erreichen. Insbesondere die wie apathisch erscheinenden Blutopfer hinterlassen dabei einen geistesabwesenden Eindruck und wirken wie ferngesteuert. Kaum ansprechbar laufen die leblos wirkenden Körper durch die Anlage, kaum fähig einen klaren Gedanken zu fassen. Gelegentlich bekommt man sogar diverse Führungen durch die Einrichtung geboten und kann sich dabei des Gefühls nicht erwehren, das man sich auf einer Art Jahrmarkt befindet, auf dem die Zuschauer sensationelle Kreaturen begutachten. Es ist schon eine seltsame Menschen-Schau, die beim Zuschauer ein starkes Gefühl der Beklemmung hervorruft, das übrigens auch durchgehend die Grundstimmung des Szenarios bestimmt. Von der üblichen Vampir-Atmosphäre ist an dieser Stelle herzlich wenig zu verspüren, wobei dies keinesfalls als negativer Kritikpunkt aufzufassen ist, denn "Blutdurst" überzeugt durch seine ganz eigene-und extrem außergewöhnliche Stimmung, die dem Betrachter phasenweise kalte Schauer über den Rücken jagen kann und dabei ein starkes Unbehagen verursacht.

Vor allem in der zweiten Hälfte des Filmes treten visionsartige Passagen in den Vordergrund, denn nachdem sämtliche normale Mittel nicht bei Kate gefruchtet haben, um auch in ihr die Erkenntnis reifen zu lassen, das sie wirklich eine Nachfahrin der Blutgräfin ist, greift das Ärzte-Team zum Mittel der Gehirnwäsche. So wird die junge Frau immer wieder mit Situationen konfrontiert, in denen es auch für den Zuschauer nicht gerade leicht ist, die Grenze zwischen Vision und Realität zu ziehen. Gerade diese Einstellungen verleihen dem Ganzen etwas nahezu Fantastisches und werten das bis dahin schon äußerst gute Gesamtbild noch einmal zusätzlich auf. Hier weicht der Vampirfilm einem waschechten Psycho-Thriller und diese Gratwanderung macht das Geschehen noch einmal interessanter, als es bisher schon erschien. Man merkt also ganz eindeutig, das diese australische Produktion wohl einen der außergewöhnlichsten Genre-Beiträge überhaupt darstellt, denn in dieser Form hat wohl bisher noch niemand die vorliegende Thematik ins Bild gesetzt. Nun mag das eventuell nicht jeden Geschmack treffen, doch nimmt der Film von Rod Hardy schon eine absolute Ausnahmestellung ein.

Abschließend kann man also festhalten, das mit "Blutdurst" ein gänzlich ungewöhnlicher Vampirfilm vorliegt, der äußerst innovativ-und teilweise fast schon visionär gestaltet wurde. Auch für die Darsteller-Riege konnte man für diese mit 750.000 AUD budgetierte Produktion auch diverse bekannte Gesichter verpflichten, denn insbesondere mit David Hemmings oder auch Henry Silva sind bekannte Darsteller an Bord, die man auch aus etlichen italienischen Filmen her kennt. Ganz generell kann man sich über das dargebotene Schauspiel der Akteure keinesfalls beschweren, wobei vor allem Hauptdarstellerin Chantal Contouri durch Spielfreude und Überzeugungskraft glänzen kann. So ist die Verwandlung der jungen Frau in jeder einzelnen Nuance perfekt für den Zuschauer nachzuvollziehen und verursacht einem dabei schon so manch gepflegte Gänsehaut. Wer also einmal einen vollkommen abweichenden Beitrag zur Vampir-Thematik sehen möchte, ist mit diesem Film aller bestens bedient und bekommt außergewöhnliche Genre-Kost serviert.


Fazit:


Mit "Blutdurst" hat Rod Hardy ein wirklich beeindruckendes Langfilm-Debüt abgeliefert, das auch nach über drei Jahrzehnten immer wieder zu begeistern weiß. Das Werk hebt sich dabei durch seine innovativen Ideen sehr wohlwollend von üblichen Vampirfilmen ab und bietet ein Seh-Vergnügen, in dem eine Menge an Klasse steckt.


8/10

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